frankreich energieerzeugung 2023

Energiehaushalt Frankreich 12.01.2023  - Ein Klick auf die Grafik führt zur aktuellen Auswertung

Abkehr von der Gendersprache - Petition - WHO - ICD11 -


12.11.2023 Es geht voran. Mählich zwar. Aber: Es geht voran. Der aktuelle Stand bei der Petition - Abkehr vor der Gendersprache in Politik, Verwaltungen, Bildung, Medien und Gesetzgebung Jetzt! - ist weiter unten als Screenshot eingebunden.

Wer noch nicht an der Petition teilgenommen hat, könnte sich zu einer guten Tat am Freitag, 13.01.2023, hinreißen lassen. Wenn es gar nicht anders geht, dann halt erst am kommenden Montag😀.

 

petition gendersprache fortschritte januar 2023 

Wie ich mich zur Gendersprache und zu den unausweichlichen sowie weitreichenden Folgen im von mir vermuteten zukünftigen Gehorsamsland Bundesrepublik Deutschland positioniere, habe ich vielfach ausgeführt. Übrigens: Im medizinisch orientierten Änderungskatalog für ICD11 [ für 2019 einführungsgeplant und von der WHO begleitet ] wird der Fachbegriff - Gender incongruence and transgender health - eingeführt werden. Ob dort zukünftig mit dem ICD11-Code dann vermutet der Menüpunkt HA62.1 mit - Zwangsgeführte Sprachausführung mit verfälschender Inhaltsdeutung - eingeführt wird, weiß ich nicht. Wussten Sie, geschätzter Leser, dass tote Radfahrer bereits jetzt als tote Radfahrende bezeichnet werden? Wie hübsch der Präsenz zur Geltung kommt? Ich gehe davon aus, dass derlei Begriffe wie zuvor das Beispiel  zukünftig durch irgendeinen Beauftragten der Bundesregierung für Zentraldeutschland verboten werden wird. Dann gilt sicherlich tote Radfahrer*-_:innen, was inhaltlich korrekter als der tote Radfahrende ist. Wobei: Konstruktivisten kneten sich die Realität doch gerade und immer derart zurecht, wie es dem eigenen momentanen Gemütszustand entspricht. Die zukünftig geltenden und von den Verkehrszonen-Hilfskräften verteilten Sprachstrafzettel werden für Ordnung im Sprachgewirr sorgen. Gewiss. 

Zurück zur Petition. Aus dem aktuellen Anschreiben, welches auch mich als Unterstützer dieser Petition erreicht hat, zitiere ich Frau Mertens mit dem unten unterstrichenen Text. 

 

Liebe Unterstützer,

in Sachen Gendersprache könnten Herablassung, Ignoranz und Lebensferne mancher politischen Akteure nicht größer sein gegenüber dem Staatsvolk, das sie vertreten sollen. In Hamburg ist ja schon der Koalitionsvertrag der rot-grünen Regierung durchge-gender-sternt, hier soll Schule „dazu beitragen, junge Menschen zu mündigen Bürger:innen zu erziehen“, und die Fegebank-Behörde schlägt vor, städtische Kundenzentren in Bürger:innen-Service umzubenennen.

Im Namen der Geschlechtergerechtigkeit bekommen wir immer wieder zu hören, Gendersprache sei eine Form der Anerkenung und des Respekts. Man legt uns also nahe, dass es respektlos sei, an dem im gesamten deutschen Sprachraum quicklebendigen Standardhochdeutsch festzuhalten.

Wir meinen, umgekehrt wird ein Schuh draus: Gendersprache ist die ultimative Form der Respektlosigkeit gegenüber dem höchsten Kulturgut, das wir haben: der Sprache, und damit gegenüber allen, die der Sprachgemeinschaft angehören. Das zeitigt langfristig nicht nur immateriellen Schaden am Kulturgut Sprache und am aufrechten Gang der Bürger, sondern es verschlingt auch immens viel Geld, das an anderen Stellen dringender benötigt würde. Wir lassen uns das nicht länger gefallen. Politische Willensbildung ist keine Einbahnstraße!

In Hamburg haben wir es geschafft, allein durch die Ankündigung unserer Volksinitiative gegen Gendersprache in Verwaltung und Bildung, die Politik gebührend in Zugzwang zu setzen. Die VI liegt z. Zt. beim Landeswahlleiter zur Überprüfung und Freigabe. An dieser Stelle schonmal ein sehr herzliches Dankeschön an Bernd Kroll, Hamburger Landesvorstand bei Mehr Demokratie e. V., für seine überaus sachkundige Beratung von Anfang an, und an den Verein deutsche Sprache für seine verlässliche Unterstützung in allen Phasen der Initiative. Zahlreiche Helfer und Multiplikatoren haben sich schon gemeldet. Dafür allen vorab ebenfalls herzlichen Dank! Weitere tatkräftige Unterstützung vor Ort ist uns jederzeit willkommen…

Erfreulicherweise sind uns CDU und FDP gleich beigesprungen:
„Geplanter Volksentscheid trifft „Nerv und Stimmung vieler Menschen in Hamburg“, bemerkte CDU-Fraktionschef Dennis Thering und forderte den Senat auf, „diesem Spuk bereits vor einem Volksentscheid ein sofortiges Ende zu setzen“. Die FDP-Politikerin Sonja Jacobson sagte: „Eine Behördensprache, die sich von der Wirklichkeit der gelebten Sprache immer weiter entfernt, riskiert eine Entfremdung zwischen Bürger und Staat".

Die positive Resonanz auf unsere Volksinitiative ist überwältigend, das Medienecho groß. Der Beton politischer Ignoranz fängt merklich an zu bröckeln. Schon jetzt hat die Initiative eine große Strahlkraft auch über die Region hinaus, es gibt Anzeichen, dass unser Beispiel Schule macht. Viele Bürger wünschen sich einen bundesweiten Volksentscheid zum Genderthema, was z. Zt. aber noch nicht möglich ist.

Dennoch können Bürger in den einzelnen Bundesländern durch eine Volksinitiative mitbestimmen. Hier ein Überblick über das Prozedere von Volksentscheiden. Es ist je nach Bundesland entweder zwei- oder dreistufig (aktuell geltende Bestimmungen für die Regionen bitte vor Ort herausfinden):

  • Bundesländer mit dreistufigem Verfahrensmodell: Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig- Holstein
  • Bundesländer mit zweistufigem Verfahrensmodell: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Es ist längst überfällig, dass vereinter Bürgerwille die Gendernötigung abschüttelt, bundesweit.
Gemeinsam sollte das zu schaffen sein ;-)

 

 

Wir werden es gemeinsam schaffen. Ich bin überzeugt.

 

 

By the way: Im Verteiler vom 11.01.2023 für aktuelle Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung, kurz BpB, springt mich die verkorkste Genderschrift im Bereich der angekündigten Veranstaltungen in allen Ecken des Satzbaues an. Wobei mich der Einführungstext in der Mail der Bundeszentrale für politische Bildung mit - "Die hohe Inflation geht zentral auf die gestiegenen Energiepreise im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zurück, der auch 2023 andauert. In der neuen bpb-Schriftenreihe "Zeitenwende" beleuchtet Rüdiger von Fritsch die Folgen des Konflikts für die europäische Friedensordnung und die globale Sicherheitsarchitektur." - wirklich ärgert.

Zentral! Wie frech. Diese Aussage ist in dieser Form nach meinem Kenntnisstand schlicht falsch. Horrende Preissprünge im Energiesektor als wesentliche Ursache, neben der gewaltig angestiegenden Spekulationsintensität von weltweit operierenden Rohstoffhändlern mit Hauptsitz in der Schweiz, waren bereits im September 2021 zu beobachten. Auf der Webseite von Frau Friederike Spieker gibt es einen tiefgründigen Artikel zum Thema - Die Preise und die Marktwirtschaft - . Von wegen zentral!

 

 

 

 

https://www.gut-erklaert.de/deutsch/praesens-deutsch-erklaerung-beispiele.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_statistische_Klassifikation_der_Krankheiten_und_verwandter_Gesundheitsprobleme

https://www.transx.at/Pub/Patho_ICD_DSM.php

https://www.who.int/standards/classifications/frequently-asked-questions/gender-incongruence-and-transgender-health-in-the-icd

https://www.fspiecker.de/2022/05/02/die-preise-und-die-marktwirtschaft/#more-1718

https://www.openpetition.de/petition/online/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-medien-und-gesetzgebung-jetzt


Tags: Politwahn, BildungsMurmeln

Drucken E-Mail

Essen und Wissenschaft




kontrafunk sterneküche max planck institut 2022




 

Unangenehme Wahrheit - Beruhigende Lüge

oder

Unbegründeter Pessimismus - Fehlgeleiteter Optimismus

 

unangenehme wahrheit beruhigende lüge energyskeptic com

Auf dieser Webseite werden Cookies auf den Rechner des Websurfers übertragen.

Verbindungen zu anderen Webseiten werden nach (!!) Ihrer Zustimmung zu

  • google-analytics
  • google-tagmanager
  • agora-energiewende.de
erzeugt.

Ohne Ihre Einwilligung werden diese Verbindungen nicht zugelassen und in Folge einige Funktionen dieser Webseite nicht zur Verfügung stehen.

Beim Anklicken hinterlegter Links in Artikeln werden die vom angesteuerten Link angelieferten Cookie-Meldungsfenster zusätzlich angezeigt.

Mein Impressum. Den tieferen Sinn der von der EU durchgesetzten Zwangs-Einverständniserklärung [vulgo=Cookiehorror] könnten Sie hier oder hier erlesen.