gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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Ultraschall, was für den BND - oder?


08.01.2017 Abseits der Gleise bin ich über diesen Artikel bei golem gestossen. Das entsprechende Video zum Thema befindet sich hier. 

Das Überthema: Cross-Device-Tracking, kurz XDT. Und hier jetzt in der Erweiterung uXDT. Ultraschall-Cross-Device-Tracking. Was isses, was soll es, was kann es? Das uXDT?

Wenn mehrere digitale Endgeräte in einem Raum aktiv sind und auf einem Endgerät eine entsprechend präparierte Sounddatei [ unsichtbar zum Beispiel innerhalb einer Bannerwerbung ] im nicht hörbaren Frequenzbereich [ Frequenz größer 18 000 Hertz = Ultraschallbereich ] abgespielt wird, kann diese unhörbare Sounddatei auf einem der aktiven Endgeräte [ zum Beispiel Smartphone, Tablet ] mit ebenfalls unbemerkt geladener präparierter Werbung/Anwendung dazu führen, dass der vom Gerät 1 [ Sender ] ausgestrahlte Ultraschall von der geöffneten präparierten Werbung auf Gerät 2 [ Empfänger ] erkannt wird und zur vom Werbeanbieter vorgesehenen Rückmeldung an einen zentralen Server führt. Voraussetzungen: Die betreffenden Geräte befinden sich in einem Raum und Lautsprecher von Gerät 1 sowie Mikrofon von Gerät 2 sind eingeschaltet. Da mag ich mir gar nicht vorstellen, dass auch die Geolocationdaten noch vom Mobilgerät abgegriffen werden könnten. Brrr. Benutzerprofilerstellung über Ultraschall. Wie verwegen. 

Der eingeschaltete Javascriptblocker <NoScript> im Firefox nutzt da nur bedingt bis gar nicht mehr, denn Sound kann auch über die HTML5-Api erzeugt werden. Der Einsatz von AdBlockern im Browser [ ich bin sehr zufrieden mit uBlockorigin ]  löst diese Problemstellung nicht vollständig, seitdem die Webseitenbetreiber intensiv dazu übergangen sind, die Werbung als Pseudoartikel [ Pseudoartikel = Fakenews ] in die Seiten einzubinden. Einige Webseitenbetreiber lassen sich dann die Pseudoartikel nicht aus der Ferne zuliefern, sondern lagern diese auf der Webseite selbst. Da wird es dann ziemlich heikel, wenn Mann/Frau/welches-Geschlecht-auch-immer bei Extremkonfiguration der Kombination Script/Adblocker nur noch Fragmente im Browser erkennen kann. Ein höchst unlustiges Spielchen.

Wie in dem Artikel bei golem geschildert wird, ist es mit uXDT auch über den TOR-Browser auf Firefoxbasis mit eingeschaltetem Scriptblocker möglich, bei Vorliegen der Mindestbedingungen wie oben kurz geschildert, zusätzliche Identifikationsmerkmale des surfenden Benutzers zu ermitteln. Je nachdem wie die Sicherheit des digitalen Endgerätes 2 eingerichtet ist.

Hilfreiche Gesamtinformationen finden sich bei der FTC. Eine Erweiterung, welche die Ausstrahlung der Ultraschallfrequenzen auf dem lokalen Gerät unterdrückt, zum Einbinden in den Browser Chrome, findet sich hier.

Der Konstrukteur dieses famosen Spielchens [ Ultraschallaussendung ] kommt - wir glauben es kaum - aus dem Dunkelfeld der hochaktiven Werbebranche. Das sind dann die Rotzlöffel hier.

Ich habe die Erweiterung unter Chrome getestet, da mich heute die Neugierde völlig übermannte. Das Herunterladen der Datei mit der Endung <.crx> auf die lokale Festplatte gestaltete sich problemlos. Das Einbinden der Erweiterung in den Browser Chrome kann nach dieser Anleitung erfolgen. Anschließend ist <SilverDog Version 1.0 > mit Klick auf die Optionen zu öffnen, um einen Überblick der Einsatzmöglichkeiten zu erhalten. Die ausgelieferte Version filtert die Frequenzen ab 18 000 Hertz. Die Abschwächung ist mit -70 voreingestellt. Sehr hilfreich sind die in der Erweiterung hinterlegten zwei Dokumentationslinks, um verschiedene Filtereinstellungen zu testen.

Wie teste ich jetzt, ob das "Biest" überhaupt was tut? Ich kenne auf die Schnelle niemanden, der Ultraschallfrequenzen ausstrahlt.

Ich habe es praxisnah mit dem Aufruf dieser Webseite getestet ----> webaudioapi.com. Hier habe ich das Drumkit Rhythm Modul angewählt und mir den Sound vorspielen lassen. Rhythmisch klingt es aus den Lautsprechern.

Anschließend habe ich den <SilverDog Version 1.0> nochmaligst über Optionen aufgerufen und den Filtertyp auf Highshelf mit Frequency 100 sowie Gain -70 und Q = 0 eingestellt. Anschließend ist das Drumkit Rhythm Modul nicht mehr hörbar. Das gibt mir Hoffnung, dass dieses Audiofiltersystem auch im vorgesehenen Bereich seinen Dienst verrichten könnte. Mir reicht das zuerst einmal als Funktionstest. Jetzt suche ich mal nach Möglichkeiten zur Einbindung in Firefox.

Draußen schneit es.

 

Der Selbsttest mit zwei Tönen

 

  Testton 18 000 Herz Sinus ----> Und? Guckt der Hund schon irritiert?

 

  Testton 500 Herz Sinus ---> Gehört? Nein? Ab zum HNO-Arzt.

 

 


Tags: EDV-Seuchen, InformatikEcke

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