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Noch ein Flusentierchen aus dem Stiftungssumpf? + Geldschieber


Vorweg

20.01.2017 Die Hetzseite der Amadeu Antonio Stiftung <www.neue-rechte.net> ist weiterhin offline. Online ist weiterhin zu meinem großen Bedauern die Webseite <www.netz-gegen-nazis.de>sowie die Stiftungsblüte <https://www.amadeu-antonio-stiftung.de> unter der bewährten Leitung von Frau Annetta Kahane. Von den sich gegenseitig vor dem Umfallen bewahrenden Herren Ministern aus Justizministerium sowie Innenministerium habe ich nichts Neues vernommen. Es hat leider noch nicht BUMM gemacht. Da stützen wohl noch viele Andere mit?

Aber es quietscht und knistert heftig im Gebälk des Stiftungsblütentums.

Ein neuer Mitstreiter im Kampf um die Deutungshoheit ganz speziell im mysteriösen Internet [ Stichworte: "Hatespeech", Demokratie, "FakeNews", "die Russen kommen...", "Trump wird Präsident.." ] rollt heran. Wie im Western "Spiel mir das Lied vom Tod" 1, in welchem die Zeitlupenaufnahmen von Henry Fonda [ der Böse! ] den Spannungsbogen dramatisch erhöhen, wabert am Horizont deutlich erkennbar dieses Wesen heran: www.correctiv.org.

Jojo, mit jährlich steigenden Beiträgen von der Brost-Stiftung und so vielen anderen Unterstützern lässt sich ein angenehmes Salär für den "Cheffe" des WortschwallGeneratorWesens herausarbeiten ---> https://correctiv.org/correctiv/finanzen/ . Es wird immer interessanter bei den Hilfstruppen des Medienkonzerns Facebook. Die Firma Arvato aus dem BertelsmannSteuerKreis bekommt noch ein Schwesterchen, das eben benannte www.correctiv.org. Das wird gaaaanz bestimmt eine gaaaanz große Familie werden. Und wie interessiert aufgestellt das Ganze sich präsentiert: Gemeinnützig! Wie geht das denn nun wieder genau? Den etwas giftigen Artikel 3 von der taz bekomme ich mit meinen schlichten Erkenntnissen aus der Kriterienliste für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit 4 nicht unter mein Erkenntnishütchen. In meinen Augen zieht eine derartige Konstruktion die Penunze nur über einen anderen Weg an das Zielobjekt rüber? Das muss ich mir genauer anschauen. Und natürlich werde ich bei denen mitmachen wollen, denn es muss jeder aufgenommen werden. Bei den Gemeinnützigen. Das ist mein Sachstand.

Was treibt diese Geschöpfe aus dem Stiftungssumpf eigentlich wirklich an? Bei den Finanzierungsquellen? Bar jeder realwirtschaftlichen Arbeit [ meine Sichtweise ]? Und der wilden Behauptung, Unabhängigkeit sei gegeben. Wie eine Stiftung hochprofitabel unter Beteiligung der Bürger [ ohne deren Wissen, aber immerhin mit deren Geld, was die Bürger wiederum nicht wissen ] organisiert wird, hat Bertelsmann schon mal gezeigt.

Sind das vielleicht Flusentierchen?

Das Flusentierchen:

Immer auf dem frischgewienerten Parkettboden zu entdecken. Kommt von irgendwo, geht nach irgendwo, warum ist es überhaupt da? Was will es von mir? Ist es ein Wesen wie ich mit irdischer Daseinsberechtigung? Versehen mit einem Geheim-Auftrag? Warum sieht es so ätherisch aus? Faul ist es auch noch, sich selbst bewegen kann es nicht wegen der nicht vorhandenen Fortbewegungsorgane. Magische Kräfte [ reicht auch der Luftzug? ] transportieren das Flusentierchen von hie nach da. Flusentierchen spähen einfach mal so rum? Flusentierchen lassen sich nur schwer erhaschen [ das ist ähnlich dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln ]. Wovon leben Flusentierchen eigentlich? Vom erspähen? Wofür? Haben Flusentierchen einen gewöhnlichen irdischen Auftrag? Haben Flusentierchen eine Eintragung beim Einwohnermeldeamt? Und wenn ja, heißt der Eintrag etwa Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin?

Alles rätselhaft.

 

Diese Woche im Abriss

16.01.2017 Der Schnee hat die Autos über Nacht mit Häubchen versehen. Wer hat sich gegen die Schneehäubchen erfolgreich zur Wehr gesetzt? Natürlich die Garagenfahrzeuge. Und ebenso  dieser IC-Stahlwurm, der um 5Uhr50 dampfend und zischend an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz auf die Fleischpäckchen wartet. Dafür strahlt Waggon vier eine freundliche Temperatur aus. Geradezu wohlig. Fast schon hyggelig5. Entweder sind am Vortag nur wenige ordentliche Reisende in diesem Zug transportiert worden oder das phantomartig durch die Nacht geisternde Reinigungsteam hat ganze Arbeit geleistet. Ein insgesamt würdiger Wochenauftakt mit dem Gleisbefahrunternehmen DB.

Die freundliche DB-Kontrolleurin checkt bereits fünf Minuten nach der Abfahrt die Gültigkeit der Fahrausweise. Mit angenehm sanfter Stimme und hübsch anzuschauen [Triggerwarnung 1: Political super unkorrekt ].

Priml. Make my day.

Vor wenigen Tagen reiste ich  mit einem Dieselbrummerchen  [ das sind diese relativ kurzen roten Nahverkehrszüge mit vibrierendem Auspuffdeckel auf dem Waggondach im vorderen Zugbereich ] von Koblenz aus zur Kleinstadt Wetzlar. Die Reise durch das verschneite Lahntal mit vielen Haltepunkten erschien mir wie die Reise durch ein anderes Land. Bedingt durch die Streckenführunng war über weite Strecken hinweg noch nicht einmal mehr eine Bundesstraße zu erblicken. Hügel, Bach und Häuser. In Bad Ems mit seiner Spielbank wollte ich heute nicht einkehren. Fast alle Fleischpäckchen saßen irgendwann auf der Reise in voller Montur in dem Dieselbrummerchen. Frösteliges Waggönchen. Den Einschaltknopf für die Heizung fand der Lokführer kurz vor Wetzlar. Ich vermute, dass auch hier beim Dieselbrummerchen bei Fahrtbeginn kurz aufgeheizt wird und dann auf die Eigenwärme der Fleischpäckchen gebaut wird. Die Heizungssteuerung: Start-for-10-minutes/Stop/Wait-a-long-time/Start-for-10-minutes/Stop.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm von Düsseldorf steht unter einem schlechten Stern. Die Einrumpelverzögerung von 5 Minuten in den HBf Düsseldorf übersieht ein transportgeplagtes Fleischpäckchen geflissentlich. Der Bistrowaggon verfügt nur noch über eine reguläre Eingangstüre, die andere Eingangstüre hat den Geist aufgegeben. Wer sich auf eine mummelige Waggontemperatur gefreut hat, wird bitter enttäuscht. Da hat der Heizer wohl zu wenige Briketts geliefert bekommen oder aber der Brikettwagen wurde einfach vergessen. Oder der Heizer hat sich die Schaufelschulter rechts verletzt und liegt komatös im Sanitätsabteil herum.

Brizzel.

Nur das eisgekühlte Bier schafft es, die BistrowaggonTemperatur kurzfristig als lauwarm erscheinen zu lassen.

Brizzel.

Angeblich gibt es irgendwo Vandalismus auf der Strecke in den Süden. Die Transportdrehscheibe Köln werden wir um 17Uhr25 laut der Lautsprecherdurchsage erreichen. Das bedeutet, der Stahldampfer rumpelt mit 39 Minuten Verspätung auf dem Gleis in Richtung Köln so vor sich hin. Stop and go.

Brizzel. Die Recherche online ergibt: Vandalismus zwischen Köln-Mülheim und Leverkusen. Genaueres wird leider nicht berichtet.

Die Heizung im Bistrowaggon hat definitiv Totalausfall. Die Waggontemperatur nähert sich der Außentemperatur an. Ich ziehe um in einen mittelprächtig gewärmten Waggon. Im Wintermantel und mit Handschuhen sowie Bommelmützchen möchte ich nicht in dieser eisigen Bistrohölle zum Ice-Age-Hörnchen werden, welches bei Zielerreichung mit einer Motorsäge aus dem Eismeer gesägt werden muss. Nein, will ich nicht.  Frischhalten ist ja nett, aber Eisfrische mag ich nicht, zumal ich letzthin lesen durfte, dass bei ausgeprägter altersbedingter Faltinettenbildung im Gesicht die Vereisung gar nix bringt. Da könnte nur noch der Straffungsspezialist mit Skalpell helfen. Oder vielleicht eine kleine Botox-Sitzung im Keller eines Friseurstudios. Für schlappe 110 Eurönchen. Ohne Beleg und MwSt-Ausweisung. 

Ah, in diesem Waggon strömt ja sogar Warmluft aus den fensternahen Stahllamellen. Mmmmh. Brumm.

Die beim Aussteigen im HBf Koblenz im Bahngleisdisplay angezeigten 25 Minuten Verspätung dieses IC-Stahlwurms zeigen den unverwüstlichen Optimismus des Gleisbefahrers DB. Bei realen 38 Minuten Verspätung vermiesepetert diese OptimistenVerspätungszeitanzeige die Stimmung der wartenden Fleischpäckchen wohl eher als vom Unternehmen DB erhofft. Warten macht schon im warmen Sommer nicht viel Spass, bei winterlichen Tieftemperaturen erst recht nicht. Tieftemperiertes Qualitätsmanagement?

Für diese Verspätung gibt es ein Pendlerehrennädelchen für den Pendlerehrennädelchen-Igel.

18.01.2017  Früher war beileibe nicht alles besser. Früher, in den weniger auf Minutentakt heruntergebrochenen Arbeitsmodulen der Beschäftigten des Gleisbefahrbetreibers DB, waberte der 06Uhr05 IC-Stahlwurm schon zwischen 05Uhr40 und 05Uhr45 am Bahnsteig 5 herum. Das war ein Komfortmerkmal für die früh am Bahngleis 5 aufschlagenden Fleischpäckchen. Insbesondere im Winter wussten wir Fleischpäckchen das sehr zu schätzen, deutlich vor der Abfahrtszeit in einen mümmeligen Waggon einsteigen zu dürfen. Dieses mit Sicherheit unbeabsichtigte Komforterlebnis hat sich verdünnisiert. Wahrscheinlich ist das frustrierte Komforterlebnis in den vorgezogenen Ruhestand gegangen. Und wohnt jetzt auf Teneriffa wahlweise Mallorca wahlweise Ibiza. Und denkt wehmütig an die Komforterlebnis-Arbeitsphase zurück. Voller Freude begeht das ruheständlerische Komforterlebnis nun jeden Tag mit fröhlicher Neugierde. Bestimmt!

Komforterlebnis. Wir vermissen Dich. Echt.

Waggon 6 wurde aus dem heutigen Zugverband ausgegliedert. Wech. Wartung oder Streik? Wer weiß. Die angenehme Temperatur in Waggon 4 überrascht mich und nur gaanz leise höre ich das Wimmern des Reservierungscomputerchens. Jaja, wieder keine Reservierungsdiskette eingeschoben bekommen. Was ein mobbender Arbeitgeber. Wir rollen langsam aus dem Bahnhof raus. Auf geht's. Und auf eine pünktliche Landung ohne weitere Auffälligkeiten im Reisebetrieb im HBf Düsseldorf folgt der Weitertransport mit einer gnadenlos überfüllten U-Bahn des lokalen Gleisbeschickers Rheinbahn. Zwischen Landung und Weiterfahrt konnte ich stressfrei ein Mehrfachtikett der Gebietsklasse A am Automaten erstehen. Wunderbar. Derweil kostet das 4-er Ticket Gebietsklasse A glatte 10 Euronen. Im Vergleich zu den Buspreisen in Koblenz ein angemessener Preis. Sach ich mal.

Die Rückfahrt trete ich mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm an, der unwesentlich verspätet an den Bahnsteig heranrumpelt, mit umgekehrter Wagenreihung zwar, welche immerhin über das Lautsprecherdurchsagesystem rechtzeitig angekündigt wurde. Ein angenehm bewärmter Waggon direkt hinter der fauchenden roten Lok findet sich ebenfalls. Die Signalstörung auf dem Weg nach Köln verpasst uns Fleischpäckchen ein plus von 10 Minuten in der Reisezeit. Und warum wird der Waggon jetzt immer kühler? Hat das was mit mir zu tun?

Heul.

Abseits der Gleise ein paar Feststellungen und Vermutungen zum Online-Buchen beim Gleisbefahrunternehmen DB. Fällt in die Rubrik Tageslimit und gehört zum allumfassenden Thema 2017:  Schutzmaßnahmen.

Die DDR 4.0 reloaded Konstruktörin im Bundeskanzleramt schützt das deutsche Volk vor "Hatespeech", die DB agiert im Interesse des Kunden sowie des Unternehmens im Segment "Geldverlust". Eingeschaltet bei der DB ist das Modul: Super Protection Financial Transaction Everywhere. Wie schaut's aus, dieses Modul?

Das Ticket-Buchen online mit registriertem Account und festeingestelltem Bezahlweg <Kontoabbuchung, Lastschriftverfahren oder wie dieser Kram auch immer heißt> beinhaltet eine Limitierung. Eine Obergrenze, ausgedrückt in <Betrag Euro>. Höhe des Betrages? Unbekannt. Höhe praktisch ermittelt: 120 Euronen. Dann ist Schluss mit lustig beim weiteren Buchen mit voreingestelltem Bezahlweg, das Super Protection Financial Transaction Modul schlägt jetzt erbarmungslos zu und bietet statt des bisherigen Bezahlweges immerhin zwei Alternativen zum weiteren Buchen an.

Modell Eins mit 3D-MasterCard. Modell Zwei mit Sofortüberweisung. Schauen wir die Biester genauer an.

Modell Eins mit 3D-MasterCard besteht aus mehreren Elementen: Der 20-stelligen Kartennummer, dem Enddatum der Gültigkeit der Karte, dem dreistelligen Sicherheitscode [ welcher sinnigerweise auf der Rückseite der MasterCard notiert ist ] und der Grundbedingung der Zwei-Faktor-Authentifizierung, in diesem Fall einer bei der ausstellenden Bank der 3D-Mastercard hinterlegten Mobilfunknummer. Fehlt die hinterlegte Mobilfunknummer, gibt es auch kein 3D-MasterCard Sicherheitsprofil.

Okay, da muss ich noch nacharbeiten und das einrichten. Sinniges Unterfangen, Transaktionen mit einem zusätzlichen Sicherheitselement zu versehen, nämlich der Übertragung eines Zifferncodes auf das Mobilgerät, um mit der Übernahme des Zifferncodes dann die Transaktion über Mastercard zusätzlich zu validieren. Find ich gut, habe ich im Moment noch nicht. Liefere ich nach. Bestimmt.

Modell Zwei mit Sofortüberweisung ist seit gestern für mich ein zwischengeschalteter Datendealer mit in diesem Fall seltsamen Auswirkungen auf mein Mailkonto. Uuuups? Was geht denn da für eine Luzie ab?

Bei Sofortüberweisung schaltet sich zwischen das reguläre Online-Login-Formular der Hausbank [ Beispiel Deutsche Bank: https://meine.deutsche-bank.de/trxm/db/init.do?checkCookie ] und den optimistisch agierenden Ticketbucher [ Ticketbucher=geplant agierendes Fleischpäckchen ] ein Dienstleister mit einem SSL-geschützten Datenkanal und schickem Dateneingabeformular. Schickes Formular mit rotgeränderten Eingabefeldern.

Nicht perfekt, aber immerhin vergleichbar darstellbar mit dem analogen Vorgang, dass ich meine vierstellige EC-Karten-Geheimnummer vor dem Bankautomaten einer möglichen Vertrauensperson zuflüstere, damit bei eingeschobener EC-Karte das Auszahlen eines Geldbetrages ermöglicht wird. Welche Gründe gäbe es, dieses analoge Verfahren einzuleiten? Wenn ich beispielsweise eine Ziffern-Block-Eintipp-Allergie habe oder eine sehr ansteckende Nagelpilzerkrankung habe oder mir beide Hände bei einem Unfall abgehackt worden sind. Mit der Nase den 4-stelligen Geheimcode auf dem Tastenfeld des Bankterminals einzustupsen, wäre ein interessantes Unterfangen [ möglicherweise scheiterndes Verfahren, weil fürsorgliche Mitmenschen beim Beobachten des NasenStupsVorgang auf dem Ziffernblock des Bankterminals mal schnell den Notarzt anrufen könnten.... ] und deswegen würde ich das nicht versuchen wollen. Das NasenZiffernStupsen.  

Es gibt zwei Möglichkeiten des weiteren Fortganges: Das buchende Fleischpäckchen vertraut jetzt diesem Verfahren NICHT und bricht ab. Erwerb des Tickets vorzeitig beendet. Oder das buchende Fleischpäckchen vertraut diesem Verfahren mit dem SofortüberweisungsFormularGedöns und der SSL-verschlüsselten Verbindung. Dann kann der Login in das bankeigene Online-Formular erfolgen. Nach erfolgreichem Login in das eigene Konto wird selbstverständlich für die Transaktion eine TAN verlangt. Sofern nur das iTAN-Verfahren auf dem hauseigenen Konto aktiviert ist. Nach Eingabe der korrekten iTAN-Ziffernfolge [ bastel-kram wo ist der iTAN-Block? gefunden. Hurrah! ] erfolgt die Buchung. Hurrah, der Ticketausdruck kann erfolgen. Ich bin der Held des Tages. Apropos Held des Tages, da möchte ich die Lektüre von Michael Klonovsky -- Der Held: Ein Nachruf2 -- empfehlen. 

Im Hinterkopf piekst aber dieses nervende Miniteufelchen herum, ob das denn jetzt nicht vielleicht ungeahnte Auswirkungen haben könnte. Das Miniteufelchen piekst herum. Und kichert so gehässig. Ein helles gehässiges Gekichere.

Mmmmh.

Siehe da, von wem bekomme ich denn jetzt plötzlich Mails zugesandt? Wow: Michael, Linda, Jasmin, Michaela und Simon werfen digitale Post zu mir. Die kenne ich allesamt nicht. Update: Hinzugekommen sind Laura und Anna. Die kenne ich auch nicht. Ich vermute, da kommt der nächste Schwall dank der durchgereichten Mailadresse von mir zum nächsten Spam-Weltmeister. Mal sehen.

Ach so, Kreditvergabe auch bei schlechter Schufa-Auskunft. Schnellkredit unbürokratisch. Leben Sie Ihr Leben. Ach so, diese Hinterhofdealer bewerfen mich mit lästigen Mails. Und diese Mails schlagen auf genau jenem Mailkonto auf, welches beim Gleisbefahrunternehmen DB in meinem Kundendatenfeld hinterlegt sind [ definitiv nicht hinterlegt beim Kundenkonto meiner Bank ].

Merkwürdige Koinzidenz. Oder?

Das Bezahlverfahren werde ich noch ein einziges Mal nutzen und dann mein Mail-Post-Körbchen beobachten. Wenn dann aus dem Club der Hinterhofdealer wieder solche Angebote unmittelbar nach einer SofortüberweisungsBuchung aufschlagen, werde ich das Unternehmen mal anschreiben müssen. Justamente fiel dieses Unternehmen schon einmal mit unseriösen Aktionen nachhaltig auf. Hier zu lesen:  http://www.sueddeutsche.de/geld/zahlung-per-sofortueberweisung-ein-klick-und-weg-sind-die-daten-1.1103403 Der Artikel ist vom 30.05.2011 19Uhr11.

F§"R%uc/)=?ck

 

 

1 Link führt zu YouTube uploaded 14.09.2009

2 Link führt zu Amazon Angebot

3 Link führt zu taz online Artikel vom 07.07.2014

4 Link führt zu WikipediaArtikel geändert 29.01.2017 23Uhr41

5 Link führt zu WikipediaArtikel geändert 28.12.2016 15Uhr05


Tags: Zertifikatsbepperle, Politwahn, Bahnunwesen, Bildungsapathie

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