gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

klimaschau youtube sebastian lüningklimaschau windkraftanlagen erwärmung trockenheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klimaschau YouTube Sebastian Lüning

Bahnschwappereien, ein unauffindbarer Zug + aus dem Umfeld des Universitätsklinikums Tübingen wabert es glitschig raus


01.02.2017 Hoppeldigoppel, der geplant um 06Uhr05 in Richtung Norden losrollende IC-Stahlwurm brummert bereits um 05Uhr45 am Bahnsteig 5 herum. Wohlig bewärmter Waggon 4 und kein Pieps und kein Mucks ist vom Reservierungscomputerchen zu hören. Tatsächlich, es glimmen die Reservierungsanzeigen mit gültig erscheinenden Bahnhofsangaben für Start und Ziel im noch dunklen Waggon so vor sich hin. Die WaggonGesamtBeleuchtung fährt hoch und der Reise nach Düsseldorf steht erst mal nichts im Weg. Pünktlich rollern wir los. Lediglich für den legendären Waggon 11 wird erst im HBf Köln das Servicepersonal zusteigen. Bis dahin gilt: Hast Du was dabei, fühl dich frei. Hast du daran nicht gedacht, bist Du um Kaffee und Brötchen gebracht. 

Mit geringfügigen zwei Minuten Verspätung erreichen wir den HBf Düsseldorf.

Der Start zur Rückfahrt mit dem 16Uhr27 nach Koblenz gelingt mit 4 Minuten Verspätung. Ein vollständiger und der Reihung gemäß der BahngleisAnzeige sortierter IC-Stahlwurm hechelt an Bahnsteig 16 herein, das Bistrowaggönchen bietet reichlich Platz und beim Reinschmeißen in das Bistrowaggönchen erwische ich auf dem Waggongang den von der Fensterschau zurückkehrenden Service-Mann dermaßen ungeschickt an den Füßen, dass er leicht ins Straucheln kommt. Wir sind beide etwas erschrocken. Das Reisen kann für mich trotzdem entspannt losgehen. Mmh, wir haben einen kleinen Zwischenhalt auf der ehrwürdigen Stahlbrücke vor dem HBf Köln. Wohl kein Gleis mehr frei im HBf? Die Aussicht ist ja wunderbar, das stimmt schon. Wir stehen mal ein bisschen so rum. Auf der altehrwürdigen Stahlbrücke. Die umgedrehten großen L ähnlich sehenden Luxushäuser im Hafengebiet Kölns glänzen vor sich hin.

Beim Verlassen des HBf Köln haben wir uns durch die Sightseeing-Show auf der Brücke sowie die vorherigen Verspätungsminütchen alles in allem 10 Minuten Verspätung eingefangen. Dabei bleibt es bis zum Erreichen des HBf Koblenz.

03.02.2017 Die fast frühlingshaften Temperaturen gehen einher mit Regen. Naja, die Waggondächer des IC-Stahlwurmes mit Abfahrtszeit 06Uhr05 ab Koblenz werden den Winter [ welchen Winter eigentlich? ] heile überstanden haben. Da mache ich mir jetzt keine Sorgen. Wir gleiten aus dem Bahnhof. Überqueren die glitzernde Mosel. Und beginnen kurz danach zu raupen. Dieses raupenartige Fortbewegen des Zuges vor der Haltestelle Andernach verwundert mich jetzt. Was mag da wohl auf dem Gleis rumliegen? Der IC-Stahlwurm fängt sich 6 Minuten Verspätung ein. Leute, Leute, wir sind gerade mal 10 Minütchen unterwegs. Über das Lautsprecherdurchsagesystem wird der aktuelle Verspätungswert verkündet. Irgendwelche Erklärungen für die Verspätung? Nö. Bis zum Einrumpeln im HBf Düsseldorf bleiben die zehn Verspätungsminütchen erhalten.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr27 Stahlwurm folgt dem morgendlichen Verspätungsmuster. Bewährte 10 Minuten sammeln sich langsam aber sicher auf der Strecke. Wenn ich die zwei Verspätungshäuflein dieses Tages zusammenrechne, bleibe ich 10 Minuten unter dem Triggerwert für das Pendlerehrennädelchen. Der PendlerehrennädelchenIgel verbleibt im Körbchen. Unversehrt.

08.02.2017 Hat auch was, diese frühlingshafte Temperatur. Manche finden die Temperatur von  +5 Celsius winterlich. Ich nicht. Winter ist, wenn die Autofrontscheibe frühmorgens zugeeist ist und beim Freikratzen derselben immer noch ein gefühltes Bibbern das Wohlgefühl verhindert. Winter ist, wenn die Gliedmaßen "etwas steif" erscheinen und die Hände von Handschuhen eingehüllt werden möchten. Winter ist, wenn im Freigelände das Tastaturgeklimpere auf einem Notebook zum Glücksspiel wird und die Rechtschreibfehler und sinnentstellten Worte im getippten Text überhandnehmen. Ähnlich der SMS-Tipperei im Auto-Ergänzungsmodus zu Beginn der Lernphase des Auto-Learning-Systems auf einem Mobilgerät.

Der pünktlich aus dem HBf Koblenz abschwebende IC-Stahlwurm [ Bauart: SitzeAußenMaterial aus Hartschalenkunststoff, also die Nachfolgeversion des Wirtschaftswunderzeitzuges mit textilem SitzeAußenMaterial ] vollbringt die Reise bis Köln HBf ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Beim Verlassen der Gleisdrehscheibe Köln HBf haben sich 6 Minuten Verspätung an den Stahlwurm herangewanzt. Wo genau jetzt kommen diese 6 Minuten Verspätung her?

Oh prima, die Rückfahrt mit dem 17Uhr48 IC verzeichnet keine Verspätung in der BahnApp des Gleisbefahrers. Kaum am HBf Düsseldorf und hier dann auf Bahnsteig 16 angekommen, vertönt die Lautsprecherdurchsage das pünktliche Einfahren des besagten IC. Ein kurzer prüfender Blick in die WaggonReiheFolgeAnzeige im Bahnsteigdisplay verrät dem kundigen Fleischpäckchen, dass nun das brausende doppelstöckige IC2-Monsterchen hereinrollen wird. Dementsprechend kurz fällt dieser angekündigte IC2 [ wer in die Höhe baut, kann Länge einsparen ] aus, er belegt lediglich die Segmente B, C sowie D des Bahnsteiges Nummero 16. Ok, umsortieren ist angesagt, denn ich kurve gerade im Segment D herum und hier wird die First-Class positioniert sein.

Jojo.

Hätte ich es mal besser sein lassen. Herein rollt ein bewährt langer und vielwaggoniger IC der Wirtschaftswunderzeit. In bewährter Waggonreihenfolge. Nach der fauchenden Lok die 1.Klasse-Waggons und, heute nicht dabei, das [Schatten-Bistro-Bin-Mal-Da-Öfter-Weg]-Waggönchen und den darauf folgenden üblichen 2. Klasse-Waggons. Nix Doppelstöcker. Wissen die eigentlich, was auf den Gleisen der BRD so herumschwappt? Oder ist das eher ein Was-ist-auf-dem-Gleis-Casino-welche-Kugel-rollt-überhaupt-Spiel?

Das Fahrkartenkontrollsystem scheint bei diesem IC zusammengebrochen zu sein. Nicht ein einziges zweibeiniges Wesen, welches nach Fahrausweisen verlangt. Nix. Nada. Nullo. Ich will sofort mein bewährtes und zu meinem Pendlerleben gehörendes Kontrollsystem haben. Sofort. Wo verflixt sind die Leitplanken des ÖPNV auf den 1435-mm Gleisen geblieben? Hat sich etwa der aus Berlin wabernde politisch motivierte Handlungsnebel [ Frau Dr. Angela Merkel: Wir schaffen das - mit den Flüchtlingen. Ich weiß zwar nicht, von wievielen Flüchtlingen ich hier ausgehen muss, aber - Wir schaffen das - . Liebe Mitbürger, die in diesem Lande schon länger leben - Wir schaffen das - ] in das Unternehmen Deutsche Bahn hineingenagt?    

Hilfäää! Leitplanken her.

09.02.2017 Das habe ich jetzt auch noch nicht erspähen können. Ein gelblicher Aufkleber auf der Zisch-Puff-Abteil-Türe in Waggon 4 mit dem Text: Achtung, Lautsprecheransage gestört. Bitte achten Sie auf die richtige Austiegsseite. Im zehnten Jahr der Intensivbefahrung des Streckenabschnittes Koblenz - Düsseldorf sehe ich diesen Aufbepper zum ersten Mal. Wieviele unterschiedlich beschriftete Aufbepper das Gleisbefahrunternehmen wohl auf Vorrat auf den Fahrten mitführt? Auf jeden Fall mal was Neues.

Übrigens, das Bahnsteigdisplay an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz hat heute morgen eine Menge Informationen anzubieten. Irgendwer hat den Stahlwurm auseinandergefieselt und notdürftig wieder zusammengereiht. Direkt hinter der roten fauchenden Lok hängt Waggon 4, der fehlende Waggon 3 befindet sich am anderen Ende des Stahlwurmes. Der legendäre Waggon 11 [ Bistro/Snack/Stehtisch/4-er-Tische ] hat sich aus dem Staub gemacht. Die Reservierungen aus Waggon 11 verteilen sich auf die Waggons 12 sowie 13. Die Reise beginnt pünktlich um 06Uhr05 und ein bestens gelaunter Fahrkartenkontrolleur fragt nach, wie verständlich die Lautsprecheransage denn in Waggon 4 sei. Da kurz zuvor kein einziges Wort des Standardtextes von mir vermisst wurde und ich dies dem Herrn auch mitteilte, verkündete er bestens gelaunt die baldige Entfernung des gelben Aufbeppers an. Nach dem munteren Gruß - Gute Reise wünsche ich Ihnen - schwebte der Herr in die andere Richtung des Stahlwurmes. Fleischpäckchen finden. Fahrausweise checken.

Keine weiteren Vorkommnisse bis zur Einfahrt im HBf Düsseldorf.

Bei der geplanten Rückfahrt mit dem 17Uhr48 IC-Stahlwurm ab Düsseldorf bohrt der Wurm rum. Der Des-/Vorschreck- informationswurm. Für eine Reihe von Zugfahrten habe ich mir dieses Jahr das Komforterlebnis des Verspätungsalarmes innerhalb des DB Kundencenters eingerichtet. Bisher habe ich das nicht als notwendig erachtet. Aber für die rechtzeitig vorgebuchten und somit gefixten Reiseverbindungen [ Stichwort: Zugbindung ] habe ich mir das jetzt mal eingerichtet. Hmm, eine Woche vor Abfahrt des 17Uhr48 IC ab Düsseldorf erreichte mich der erste Verspätungsalarm. In der frohen Botschaft wurde mir mitgeteilt, dass der 17Uhr48 erst um 18Uhr10 losrollen würde. Kann ich mit leben, damit steigt die Chance für das PendlerehrennädelchenIgelchen, ein Verspätungsnädelchen zu erhalten. Erfahrungsgemäß purzeln da auf der Strecke noch ein paar Minuten zusätzlich drauf und dann bin ich bei meinem Tagestriggerwert von 30 Minuten Verspätung angelangt. Eigentlich keine große Überraschung, diese plus 22 Minuten Verspätung mit 1 Woche Vorlauf angekündigt zu bekommen. Deswegen schlafe ich nicht unruhiger. Ich nicht. Träte ein nächtlicher Unruhezustand deswegen ein, dann hätte ich zwei Möglichkeiten zur Deeskalierung. Nummer Eins: Wirf ne Neurexan und alles wird so profan. Nummer zwei: Schon das Ploppen eines Zischke-Bier-Verschlusses wirkt auf mich beruhigend. Und erst der Inhalt.....

Ich spähe um 16Uhr in mein Mailkörbchen und da wirft es mich doch ein bisschen aus meinem U-Bahnsitz der U79. Ein aktueller Verspätungsalarm macht sich auf dem Tabletdisplay breit. Patschig rot umrandet. Wie bitte? Die Verbindung konnte nicht gefunden werden? Wie jetzt? Hat die DB den Betrieb eingestellt, ist der Bahnstrom ausgefallen oder gar der Zug explodiert? Das ist immer noch ein himmelweiter Unterschied, ob ich mit 22 Minuten Verspätung rechnen kann und eventuell noch ein paar Minütchen draufgebeppt werden oder ob gleich die ganze Fahrt hinfällig wird.

Die Verbindung konnte nicht gefunden werden. Hah! Und dann das übliche Bla-Blubb-Blibb-Gewurkse-Geschreibsel sowie der Link auf die Seite mit den Fahrgastrechten. Jojo Leute, ich weiß, dass bei 20 Minuten Verspätung einige Optionen zur Reorganisierung der Reise von euch angeboten werden.

What the hell?

Ich werfe die BahnApp an und dieser besagte schon mit 22 Minuten verpeilte IC-Stahlwurm hat noch 40 Minuten Verspätung wegen irgendeines, ich habe es schon wieder vergessen, außergewöhnlichen Ereignisses draufgesattelt. Das bedeutet, statt 17Uhr48 wird es auf die Abfahrtszeit um 18Uhr50 hinauslaufen. Mit den Parametern wird der Zug für den Verspätungsalarm der DB unauffindbar? Obgleich die Bezeichnung des Stahlwurmes - IC 2205 - sich nicht geändert hat? Welches verstrahlte Wesen hat denn diese Funktion programmiert? Entweder stand der Feierabend vor der Türe oder da waberten schon einige Liter Alkohol während der Spätschicht im Körper herum. Definiert den Begriff unauffindbar völlig losgelöst, dieser programmierende verantwortliche Wicht. Wer auch immer dies sein mag. 

Grusel.

Da könnte ich jetzt echt weglaufen. Wenn ich bloß wüsste, wohin? Alternativen? Klar doch: Der Grusel-RE um 17Uhr58.

Brrrr.

Mir bleibt heute nichts erspart und der rammelvolle RE5 ab HBf Düsseldorf [ Sitzplatz gerade noch ergattert im unteren Geschossbereich neben den Fahrrädern und in fröhlicher Nachbarschaft zum Toilettenkabinchen ] brummt immerhin pünktlich aus dem Bahnhof. Der RE5 ist dermaßen befüllt, dass ich insgeheim meine mitreisenden Mitmenschen bewundere. Sowohl die Sitzenden als auch die Stehenden. Warum rastet hier eigentlich keiner aus? Sind die dermaßen ausgeglichen oder einfach nur abgestumpft? Können die dermaßen perfekt ausblenden? Oder rummst dann der Frust zu Hause raus?

Im HBf Köln gelingt mir die Umquartierung ins Obergeschoss. Keine geschickte Wahl, wie sich Minuten später herausstellt. Eine kräftig gebaute Mitmenschin baut den eigenen Lese-/Rätsellöse- Platz inklusive monströsem Rucksack neben mir auf. Und pumpt sich im Wechsel Mineralwasser und Rotwein aus der Flasche rein. Dazu verbreitet diese Mitmenschin eine Luftverpestung, die garantiert nicht von einem schlecht gewählten Deo oder Duftwässerchen [ 1 Liter im Sonderangebot, greifen Sie unbedingt zu, jawolli 1 Liter im Superangebot, greifen Sie zu! ] herrührt. Schlichter Mehrtageschweiß. Keine 5 Minuten später versemmelt die Mitmenschin das Umfassen der Wasserflasche und selbige schwappt geöffnet Richtung Waggonboden. Immerhin den Waggonboden im Durchlaufbereich. Plitsch-platsch-pladder. Es spritzt großflächig vor sich hin.

Reaktion der Mitmenschin? Plastikflasche einsammeln und weiter ein Rätselchen aus ihrer mitgebrachten Gazette [ gibt es in der Super-Illu eigentlich eine Rätselseite? ] lösen. 

Gottseidank erscheint bald die Haltestelle, an welcher diese Mitmenschin aussteigt. Gottseidank reist sie nicht die ganze Strecke mit. Ich wechsle abermals den Sitzplatz, denn der geschätzte dreiviertel Liter Flüssigkeit sieht einfach Sche$§/&(e aus. Und da will ich nicht mittendrin sitzen.

Keine weiteren Vorkommnisse und das Fleischpäckchen-Transport-RE5-Grusel-Teil erreicht den HBf Koblenz mit 10 Minuten Verspätung.

In dieser Woche bin ich mal wieder durch das phänomenale und mysteriöse "Internet" gestreift. Eigentlich das WorldWideWeb. Aber wer schert sich heute noch um Definitionen und Klarheiten. Sei es drum, ich rede mir da nicht mehr den Mund fusselig. Vergebliche Liebesmühe.

Mein kleiner Ausflug im besagten "Internet" traf auf die Welt der Wissenschaft und hier gaaanz speziell auf eine noch speziellere Wissenschaftswelt. Die Wissenschaftswelt des Universitätsklinikums Tübingen. Sonderabteilung Süchte und Ängste, glaube ich, und hier auf die Themenbehandlung der, was könnte es in Zeiten der Studien-Geld-Einheimsung im Neuland-Deutschland der Frau Dr. Angela Merkel anderes sein, der, ja genau der, der Internetsucht.

Wowh. Hammer! Noch mal wowh.

Wie sich da Hilf- und Ahnungslose dem Thema "Internetsucht" genähert haben und bar aller Professionalität zu einem "Quiz" hinreißen ließen, bezeichne ich im Ergebnis als die absolute Referenz für Nicht-Könnerschaft.

Was wird in diesem auf Tirili-Tirila-Einwohner-Niveau sich abspielenden "Quiz" geboten, was genau geht da ab?

Am Sonntag, den 12.02.2017, werfe ich meine Erkenntnisse rüber.

Jetzt muss ich mal kochen. Ohne Nährstoffe kein Synapsenbetrieb.

 

 

1 Link führt zu https://www.erstehilfe-internetsucht.de/


Tags: Politwahn, Bahnunwesen, Bildungsapathie, BildungsMurmeln

Drucken E-Mail

Auf dieser Webseite werden Cookies auf den Rechner des Websurfers übertragen.

Eingebundene externe Cookies nach der Zustimmung stammen von

  • google-analytics
  • google-tagmanager
  • jsdelivr.net
  • agora-energiewende.de
  • buzer.de

Ohne Ihre Einwilligung werden einige Funktionen dieser Webseite nicht zur Verfügung stehen.

Beim Anklicken hinterlegter Links in Artikeln werden die vom angesteuerten Link angelieferten Cookie-Meldungsfenster zusätzlich angezeigt.

Mein Impressum. Den Sinn der von der EU durchgesetzten Zwangs-Einverständniserklärung können Sie hier oder hier erlesen.