gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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Werde ich Opfer? + Klementine für Alle + Lesen bei Welt+


20.03.2017 Nur die Harten kommen in den Garten. Ausgeleierter Spruch. Den heutigen Tag wollte ich entspannter beginnen und eher in den Abend hinein arbeiten. Das werde ich in Zukunft sein lassen, denn dieser wohlfeilen Planung hat sich die Verkehrssituation in Koblenz mit voller Wucht vor den Autokühler geworfen. Stockender Verkehr auf der Südbrücke um 7Uhr50. Ich fasse es nicht. Und wieder sind ein paar verhaltensoriginelle Fahrer [ welches Geschlecht auch immer ] unterwegs, die mit zweispurigen Verkehrsführungen keine Freundschaft geschlossen haben. Ich erreiche auch bei dieser Vorlaufzeit keinen gebührenpflichtigen Parkplatz mehr und muss in der auf 1 Stunde [ mit Parkscheibe ] limitierten Parkzone hinter dem HBf parken. Das wird teuer werden, heul.  

Um 08Uhr13 erklimme ich den IC-Stahlwurm im HBf Koblenz mit Fahrtziel Düsseldorf. Im Bistrowaggönchen - die gibt es tatsächlich hie und da noch - kommt die Thekenfachkraft mit ihren vorbereiteten Kaffeeinheiten im Coffee-to-go-Becher auf dem Tablett gar nicht mehr zum mobilen Verkauf. Der Abverkauf im Verkaufshäuschen des Bistro geht rasant vonstatten. Schwuppdiwupp, sind die 2,80 € Einheiten vergriffen. Kurz vor Köln verfällt der IC-Stahlwurm in schleich-ruckel-mählich-voran Bewegungen. Die Vorboten der bis 05.04.2017 dauernden Gleisausbauarbeiten sind zu spüren. Und beißen sich am Zug fest. Die marodierenden Verspätungsminuten haben sich festgewanzt. Bis Düsseldorf HBf vermehren sie sich. Moppel, moppel -1. Endstand: 25 Minuten Verspätung. Gruselig.

Der auf Gleis 17 abrollende RE mit Ziel Düsseldorf-Flughafen klatscht nochmal 10 Minuten drauf. Naja, bei all den Verspätungszuwächsen stören die 15 Minuten Wartezeit am Busbahnhof auch nicht mehr sonderlich. Bäääh, meine Lebenszeit schwimmt dahin.

Die Rückfahrt trete ich mit dem um 17Uhr50 am Düsseldorf-Flughafen Bahnhof abrollenden RE5 an. Leichte Hoffnung keimt in mir auf, als ich in der BahnApp den weiterführenden IC-Stahlwurm mit verschobener Abfahrtszeit 17Uhr59 [ welcher prompt vom Verspätungsalarm der DB nicht mehr gefunden wird, da die gebuchte Abfahrtszeit 17Uhr48 einfach viel zu weit weg ist von der intern verschobenen Abfahrtszeit auf 17Uhr59 ] aufrufe. Das Biest hat mindestens 5 Minuten Verspätung. Im HBf Düsseldorf verkündet das Bahnhofsdisplay, dass das Biest auf Gleis 6 abfahren wird. Das steht im krassen Widerspruch zur Information in der BahnApp, denn da rollt dieser Zug von Gleis 4 ab.

Genau das wird es auch werden, die versammelten Fleischpäckchen auf Gleis 6 werden über die Lautsprecherdurchsage darüber informiert, dass sie gefälligst zu Gleis 4 wabern sollen, um den geplanten Zug erreichen zu können. Da bricht die sattsam bekannte Umsortierungshektik aus. Ich beneide nicht diejenigen, die nicht mehr so mobil sind und tonnenschwere/schrankgroße Koffer mit sich herumschieben.  

Immerhin, das Biest erreicht mit 10 Minuten Verspätung auf die geänderte Abfahrtszeit den Bahnhof. Wir rollen los. Schaffen die Gleisdrehscheibe Köln. Erreichen meinen Zielbahnhof. Die Zeitbilanz des heutigen Tages: 65 Minuten Verspätung. Ein Pendlerehrennädelchen für den PendlerehrennädelchenIgel. Wo isser, wo hat er sich versteckt? Ah, liegt im Körbchen.

Gepiekst. 

22.03.2017 Hey, das Komforterlebnis der DB [ eigentlich ausgewandert nach Teneriffa ] ist heute Morgen wieder da. Der um 06Uhr05 geplant losfahrende IC-Stahlwurm steht an Bahnsteig 5. Innenbeleuchtet und betretbar. Um 05Uhr40. Toll, die frühmorgendliche Temperatur zieht die Falten glatt, da hüpfe ich mal in den wärmeligen Waggon 4 hinein. Kurz vor der Abfahrt kommt Leben in den Zug. Die Lüftungstechnik zischt los. Keinerlei wehleidige Geräusche vom Reservierungscomputerchen kann ich vernehmen. Es mutet alles so strukturiert, so "normal" an. 12 Minuten nach der Abfahrt kurvt die Fahrausweiskontrolleurin durch die Gänge.

Bei Fahrkarten, die mit einer Bahncard erworben wurden, besteht der Kontrollvorgang aus dem Vorzeigenlassen der gültigen Bahncard und der Kontrolle des QR-Codes mit dem umeinander geschleppten Lesegerät. Auch heute werde ich den Eindruck nicht los, dass das Lesegerät lediglich in sportlich anmutender Haltung auf das DIN-A4 große Ticket [ nicht auf den QR-Code ] gehalten wird, ohne dass hierbei eine Ablesen der QR-Informationen möglich wäre. Zwischen Lesen der Information und der Quittierung vergehen eigentlich ein paar Sekunden. Hier wird gelesen und das Gerät baumelt schon wieder an der Schulter herum, ohne das Display zu betrachten. Komisch.

Bedauerlicherweise hat kein Reinigungskommando den Weg in Waggon 4 gefunden, denn das Mini-Mikromal-Schiebe-Müllcontainerchen zwischen den Vordersitzen beinhaltet die Schalenreste der vom VortagsFleischpäckchen vermampften Orangen. Nicht dass bei einem frisch bereitgestellten IC-Stahlwurm die Reinigungskosten noch aus dem Ruder laufen. Nein, um Gottes Willen.

Wer erwartet bei einem gerade geöffneten Abendrestaurant schon saubere Tischdecken oder gar einen gereinigten Fußboden. Das wäre doch zuviel des Guten, oder?

Immer diese unzufriedenen Fahrgäste. Aus dem Berlin-Tower wimmert es schon wieder. Das Wimmern der BWL-Schnösel. Zuhause wird bei BWL-Schnöseln garantiert die ausländische Hygienefachkraft mit jeder aufmüpfigen Bodenfluse konfrontiert, die kurz vor Mitternacht aus der Wohnzimmerecke herauslugt. Garantiert werden Beweisfotos geschossen. Um damit entweder den nicht-tariflichen Stundenlohn weiter abzusenken oder die Hygienefachkraft auszutauschen.

Erinnert mich an die Werbung, die damals, im Pleistozän, auf den Müllwagen der Stadt Freiburg im Breisgau zu erblicken war: Zu Freiburg in der Stadt, sauber ist es und glatt. [ <----- hochdeutsche Version ]

Klementine 0 überall. Was ist bloß los?

Die Rückfahrt mit dem geplanten 17Uhr48 IC-Stahlwurm, vom Gleisbeschicker vorsorglich auf 18Uhr03 verlegt, sowie ein paar Verspätungsminütchen obendrauf [ ohne Häubchen geht gar nichts mehr ]  beenden den heutigen Transporttag. Gelandet in Koblenz. Endlich.

Reinlichkeitsgedanken werden aktuell mit dem "Referententwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz .......(Netzwerkdurchsetzungsgesetz - NetzDG)....." unterfüttert. Das 29-seitige Dokument ist hier erhältlich 1 und strebt die "Sauberkeit im Internet [ nach wie vor der falsche Gesamtausdruck für WorldWideWeb ] " an. Seite 1 des Dokumentes orakelt mit dem Hinweis unter "A. Problem und Ziel" auf die "Erfahrungen im US-Wahlkampf ...." ein bisschen vor sich hin und konkretisiert auf Seite 16 dann die Haushaltsplanung für die Überwachungs-Check-up-Check-down Abteilung mit 3.724.134 €/Jahr. Potzblitz.

Auf der Webseite von Herrn Stadler lese ich die aktuelle Rechtsprechung 2 des OLG Dresden zu den möglichen Auswirkungen des "Liken" 3 in sozialen Netzwerken. Mit dem Urteil aus Dresden wurde die ganz große Fliegenklatsche herausgeholt und der Social-Media-Insasse/Blog-Leser wird sich sicherlich zukünftig wie gefordert verhalten, um unangenehmen Folgen ausweichen zu können. Konditionierung nenne ich das.

Das wunderschöne Beispiel mit den Flöhen im Gefäß, welche sich bei aufgelegtem Gefäßdeckel immer die "Köpfe anstoßen" und daraufhin nach dem Motto "will nicht wieder Kopfweh haben, hüpfe nicht mehr so hoch" nie mehr das Gefäß verlassen, selbst wenn der Gefäßdeckel entfernt wurde, wabert aus meinem Erinnerungszentrum nach vorne. Bei diesem Experiment wurden "neue" Flöhe zu den "vorhandenen" Flöhen in eben dieses Gefäß gesetzt und siehe da, ohne jemals die Grenzen des Hüpfens ausgetestet zu haben, verhielten sich die "Neuen" genau wie die "Alten". Keiner verließ das Gefäß auch bei fehlendem Gefäßdeckel. Never ever. Im Kontext mit dem Bankenwesen erzählt Herr Hörmann das hier 5 ab Minute 38:55.

Die deutschen Löschteams unter der Haube von Arvato [---> Bertelsmann ], im Auftrag des Social-Media-Giganten Facebook unterwegs, erhielten Besuch des Berliner Amts für Arbeitsschutz. Das zweite Mal und diesmal unangemeldet. Kann passieren, davor ist niemand gefeit, auch Behörden haben Soll-Werte bei der Erbringung von Leistungen. In der Meldung auf Seite 66 der analogen Papierausgabe des Wochenmagazines DER SPIEGEL Ausgabe 13/2017 werde ich beim Lesen stutzig. Es wurde " Politikern und Journalisten ... ein Besuch trotz zahlreicher Anfragen bislang verwehrt ....". So so.  

Neues zu vermelden gibt es von den Faktencheckern? der Republik. Das Team von correctiv.org, mit nicht unwesentlicher finanzieller Unterstützung durch die Brost-Stiftung auf hübschen Sofakissen herumschiebend, guckt sehnsüchtig auf das wunderschöne Plumeau 4 des vorbereiteten Maas-Bettchens. Wo sie sich besonders wohlfühlen werden? Zu meinem Entsetzen durfte ich in der Pressemitteilung des Deutschen Bundestages im Bereich Kultur und Medien/Ausschuss vom 22.03.2017 lesen, dass "el Cheffe" Herr Schraven von correctiv.org geschäftsstabilisierende Sätze von sich zu geben weiß.

<Auszug aus dem Presseartikel>

David Schraven vom Recherchezentrum Correctiv sprach sich ebenfalls für ein System der Selbstregulierung durch unabhängige Faktenchecker aus. Dies könne ähnlich wie das System der Freiwilligen Selbstkontrolle beim Fernsehen organisiert von den Betreibern der Internetplattformen finanziert werden. In jedem Fall müsste aber ihre Unabhängigkeit gewährleistet werden.

</Ende Auszug aus dem Presseartikel>

Verständlich, man muss gucken, wo man bleibt. Cool: Die Unabhängigkeit prescht aus allen Ecken hervor. Die Betreiber der Webseite sciencefiles.org 6 haben sich herb geäußert zu correctiv.org. Herr Schraven verhält sich in meinen Augen erwartungsgemäß mit seiner Äußerung aus dem oben angeführten Auszug aus dem Presseartikel. Genau das haben wir als Pfadfinder immer herbeigesehnt: Richter spielen. Zwingend erforderlich damals die Lagerfeuerromantik und das herbeigezauberte Gefühl der unermeßlichen selbstverliehenen Wichtigkeit. Damals hatten wir von nix eine Ahnung. Die Hauptsache, die Alukartoffel lag auf der Glut. Und die Eltern waren gaaaanz weit weg. Und die Bäume konnten nur schweigen.

Pffff.

By the way: Bei XING erhalten zahlende Mitglieder einen einjährigen kostenfreien [ kostenfrei=penunzefrei ] Zugang zu Welt+. Scheint so was paywalliges zu sein wie bei FAZ und DER SPIEGEL. Mal sehen, was sich hinter dieser Paywall alles herumschiebt an Informationen. Ich checke mal. Ich wabere als Fakechecker/Faktenchecker umeinander. Cool, ich bin freiwillig Datenlieferant für die Welt-Background-Werkler. Ein Überblick:

 

welt tracking 2017

 

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, ob die zukünftig installierten WorldWideWeb-Reinigungsteams, natürlich in Zusammenarbeit mit den BSI-Fachkräften, als Nebenprodukt des Wischmoppelns im WorldWideWeb eine ähnlich erfolgreiche technische Innovation wie das Produkt DE-MAIL auf den Weg bringen werden. Was könnte rausspringen? Der Klementine-Browser zum Beispiel. Zertifiziert, signiert, poliert, verunziert, TÜV-gestempelt.

Diese Bezeichnung gefällt mir außerordentlich.

Der Klementine-Browser.

Das rollt leicht über die Zunge. Let's go on. Wohlfühlsein mit Klementine. Keinerlei Konfigurationsmöglichkeiten vorgesehen. Die Idee gemopst aus der AppleWelt. Apropos Apple: Ein Leckerli war der Film - Steve Jobs - mit Michael Fassbender und Kate Winslet aus 2015 allemal.

Zurück zum Thema. "Hartverdrahtet" mit dem zukünftigen Staats-Proxy namens Klemens. Jegliches mögliche/unmögliche IP-Paket-Schubsen in Deutschland liefe über Klemens. Klemens bekäme die zentrale Aufgabe [ BMI-Central-Management-gesteuert ], jedes IP-Paket auf seine Statthaftigkeit zu prüfen und gegenfalls die IP-Pakete von der Datenautobahn zu schubsen. Natürlich fungierte Klemens als MitM 7 und die https-Verschlüsselung als Anfangsschutz für den Endanwender wäre komplett aus der Durchgängigkeit herausgenommen [<----- derlei Vorgehensweise praktizieren die Virenabwehr-Total-Protection-Programme namhafter Hersteller schon heute. Huch, testen da die Hersteller etwa schon die praktische Umsetzung der Zukunft im Stillen und erst Mal ganz leise? ].

Totale Kontrolle. Klemens hätte gigantische Tintenfischaugen, um auch ALLES zu erfassen. Der analoge kleine Bruder aus der Modellreihe "tentakelig und riesig" fand sich übrigens schon 2015 10. Diese vielen Saugnäpfe! Uihuih!

Für technisch Desinteressierte/Nicht-Versierte: ManintheMiddle ist salopp dargestellt der digitale Zwillingsbruder vom analogen Blockwartleiter. Wer mit dem analogen Begriff jetzt auch nichts anfangen kann, guckt eventuell bei Wikipedia nach. Und trifft auf diesen Artikel vom 08.03.2017 13Uhr07 Änderungszeit.

Wer derlei Vorgehen jetzt spontan nicht so quirlig findet, wird sich über eine weitere Charakterschwäche von Klemens im Zusammenspiel mit Klementine immens aufregen: Die zentrale Aufgabenstellung von Klemens wäre 1. das Checken der IP-Pakete vom Endanwenderrechner hinaus in die vermeintlich weite Welt und 2. die Erfüllung der dem Empfänger völlig unbekannten Liefervereinbarungen mit - hach, wie geckig - der Werbeindustrie. Auf der Empfängerseite wären die bisherigen Schutz-/Verteidigungs- Maßnahmen mit einem herkömmlichen Browser wie Firefox mit Plugins nicht mehr realisierbar. Klementine akzeptiert schließlich keine Plugins [ Adblocker, NoScript, uBlockorigin, PrivacyBadger etc ]. Klemens schaufelt gemäß Rahmenverträgen [ dem Empfänger gänzlich unbekannt und nicht recherchierbar ] jegliche Rotzwerbung zu jeder Klementine. Der Datenstrom würde somit ungehindert zum "nackig-gemachten" Endanwenderrechner fließen dank Klemens überdurchschnittlicher Fleißarbeit. Klemens würde jeden Rotz zu Klementine drücken, denn wer ist geeigneter als mögliche Vertreter aus der weltweit agierenden Werbeindustrie, die Finanzierung von Klemens und Klementine sicherzustellen? Nebenbei und wie bei geschlossenen Systemen [ Digitalmauern ] üblich, bekommen alle ausgewählten Nachrichten-/Informations- Webseiten, welche den IP-Paket-Exklusiv-Vertrag mit Klemens abgeschlossen haben, den vollen Lieferservice angedient. Mit gestaffelten Lieferserviceverträgen natürlich. Für eventuelle "Nachrichtenlieferanten" wären nur noch die Klemens-Preislisten von Interesse. Inhalte? Aus der Menge der Beliebigkeiten oder eben auf Wunsch. Dann gäbe es auch Wunschlisten. Sicherlich.

Klementine und Klemens. Arbeitsplatzsicherungsmodell für welche "Nachrichtenerzeuger" genau?

Neue Kumpel braucht das Land.

Vermute ich doch seit geraumer Zeit, WEB-DDR4.0 [ Das Netz der Zukunft, nicht nur IoT ] raupt sich heran. Wenn wir uns daran erst gewöhnt haben, sind eventuell weitere geplante Zäune und Mauern 8 auch kein Problem mehr.  Wobei - woher kämen eigentlich die Fachkräfte für den umfassenden Job mit dem von mir angedachten Projektnamen Klementine und Klemens? Aus Deutschland? Glaubt er 9 schon mal nicht.

Grusel.

Austrocknen lassen! AbWählen!

 

 

-1 Link führt zu Wikipedia Artikel geändert 02.03.2017 16Uhr29

0 Link führt zu welt.de Artikel vom 04.03.2009 zum Tod von Johanna König

1 Link führt zu netzpolitik.org https://netzpolitik.org/wp-upload/2017/03/1703014_NetzwerkDurchsetzungsG.pdf

2 Link führt zu internet-law.de mit Artikel vom 10.03.2017

3 Link führt zu Wikipedia Artikel geändert 20.11.2016 18Uhr12

4 Link führt zu Wikipedia Artikel geändert 14.11.2016 20Uhr37

5 Link führt zu kenfm.de Interview mit Franz Hörmann veröffentlicht 18.06.2014

6 Link führt zu sciencefiles.org Artikel Der Bock gärtnert: Correctiv soll FakeNews für Facebook „jagen“ 17.01.2017

7 Link führt zu Wikipedia Artikel geändert 13.01.2017 2Uhr47

8 Link führt zu tagesanzeiger.ch Artikel vom 03.05.2016

9 Link führt zu danisch.de Artikel Cyber-Krieger: Nur Berührungspunkte mit Cyber 26.03.17 15Uhr16

10 Link führt zu welt.de Artikel mit Bildern vom 15.05.2015


 

Tags: Bahnkumpels, Bildungsapathie

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