gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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Klimaschau YouTube Sebastian Lüning

Spediteursunsitten + Lost in Translation---> Qualitätsmanagement


07.06.2017 Der IC-Stahlwurm mit geplanter Abfahrtszeit um 06Uhr05 ab HBf Koblenz sieht wild durcheinandergewürfelt aus. Der Originalzugkopf befindet sich offensichtlich wieder in der Reparatur, an seiner Stelle zischt eine feuerrote Lok vor sich hin. Angeblich befindet sich Waggon 3, wichtig für die FahrradMitNehmer, am Zugende. Mmmh, die Waggonreihung ist wirklich bunt gewürfelt. Nach der feuerroten Lok erscheint erst Mal Waggon 4, dann ein Waggon ohne Nummer, dann Waggon 5. Wobei der Waggon ohne Nummer mit Fahrradhaltern ausgestattet ist und die Fleischpäckchen in 6-er Abteils mit jeweiligem Schiebetürchen für das Abteil verstaut werden. Sei es drum, ich hüpfe in Waggon 4 und stülpe mir fix die In-Ears rein, da eine "Männerverklumpung" lautstark den Arbeitstag beginnt.

Die durch Waggon 4 und durch meine In-Ears hindurchschallenden Kurzbeiträge der "Männerverklumpung" zeigen, dass eine Abteilung irgendeiner Arbeitsagentur auf dem Weg zu einem Auswärtstermin unterwegs ist. Gottseidank kennen die Herren nicht die Möglichkeit, kostenfrei an einer anderen - pscht, hier nicht verkündeten - Stelle parken zu können. Sonst hätte ich ins Parkhaus rollen dürfen, für 12.50 Euronen Tagesgebühr. Parkt ihr mal weiterhin am vorgeblichen Geheimparkplatz beim Hauptfriedhof, denke ich vergnügt vor mich hin. Wir rollen pünktlich los.

Ohne irgendeine sichtbare Beteiligung von Alkohol findet die lautstark vorgetragene Unterhaltung der "Männerverklumpung" schnell die wichtigsten Themen. Die Stichworte: Arbeitslose, Sozialschmarotzer, der arme Staat, ich kann ja eh nix ändern, wir müssen so viel arbeiten, alles ist schlecht, aber ich kenne ein paar Tricks. Wo ist mein Florida-Taser, wenn ich ihn gerne einsetzen würde? Natürlich zu Hause an der Ladestation. Den Übersättigten aus der "Männerverklumpung" würde ich zu gerne einen "electrical shock" verpassen. Herrgottsackrament.  

Ein paar Minütchen vertrödelt der Stahlwurm während der Reise bis zur Gleisdrehscheibe Köln. Auf schleichende Art und Weise: Bis zum Uhrenvergleich in Köln war ich der Ansicht, wir seien pünktlich. Kaum haben wir den HBf Köln verlassen und erfolgreich den Rhein überquert, befällt den Stahlwurm eine merkliche Unlust, sich weiterhin flott fortzubewegen. Mmmh! Auf der Höhe Leverkusen legen wir eine ausführliche Pause mitten in der Pampa ein. Ich verstehe durchaus, dass den Fleischpäckchen beim Reisen irgendwas geboten werden muss. Wenn schon kein WLAN im Zug, dann wenigstens die Natur. Oder wenigstens die Natur mit Zivilisationsbauten gemixert. Irgendwas halt. Aber auf der frühmorgendlichen Pendlerfahrt? Echt?

Das asthmatisch pfeifende Lautsprecherdurchsagesystem verkündet eine Stellwerksstörung. Justieren die jetzt die Stahlseile auf der Strecke oder werden elektronische Bauelemente ausgetauscht? Hach, wie gerne würde ich eine kleine detailliertere Geschichte der Stellwerksstörung erzählt bekommen. Hach, natürlich erzählt niemand was. Mein morgendlicher Reserve-Sicherheits-Finde-Ich-Noch-Nicht-Schlimm-Verspätungspuffer schmilzt dahin. Und schmilzt. Und schmilzt. Bei plus 25 Minuten kämpfe ich mit kleineren Aggressionsschüben [ für die Umsitzenden unbemerkbar ]. Auch im Tiefparterre des HBf Düsseldorf treibt das Verspätungsungeheuer sein Unwesen. Das U-Bahnschubsen ist etwas aus dem Takt geraten. Supergenialer Arbeitstagbeginn.

Die BahnApp verkündet für den Rückfahrtzug um 17Uhr48 satte 25 Minuten Verspätung. Mit der Begründung, dass am vorausfahrenden Zug eine technische Störung aufgetreten sei. Bahnhofströdeln/BahnhofsHerumLungern ist angesagt. Und unverdrossen [ seit geschätzt einem Jahr, ich habe meine Unterlagen durchgespäht ] verkündet das Bahnsteigdisplay, dass genau dieser Stahlwurm als kurzer zweistöckiger IC2-Stahlwurm den Fleischpäckchentransport gewährleisten wird. Es rollt immer ein aus der Wirtschaftswunderzeit stammender "normal langer" IC-Stahlwurm ohne zweites Geschoss herein. Checkt da keiner mehr die Inhalte, die im Bahnsteigdisplay angezeigt werden? Wo bleiben die grandiosen Vorzüge des Informationszeitalters, ebenso grandios zu managen mit IT-Systemen? Hey Leute, agieren nach Tagesform mit minimaler Performanz unter dem Motto "Die Hauptsache, da steht was, ob gültig oder nicht, ka[Zensur]k egal" angesagt? Oder geht das so ab - Oh Otto, keinesfalls darf das Display am Bahngleis Lücken aufweisen, sonst mosert der Vorstand rum?

Der digitale Verspätungsalarm verkündet für diesen IC-Stahlwurm immerhin, dass selbiger 25 Minuten Verspätung hat. Immerhin steht in der VerspätungsalarmMail nicht mehr drin, dass es auf Grund der Verspätung keine auffindbaren Alternativen gibt. Gruselig war das.

Das PendlerEhrenNädelchenIgelchen wird heute bepiekst. Gesamt 50 Minuten Verspätung sind eine reife Spediteursleistung. Wohlgemerkt für einen Spediteur, der NICHT auf den überfüllten Straßen mit den anderen Straßenverkehrsteilnehmern um ein Plätzchen und ein Fortkommen kämpfen muss. Eine reife Leistung für einen Spediteur, der vornehmlich mit sich selbst auf den Gleisen kämpft und sich diesem Spielchen völlig hingibt.

Ähneln sich monopolartige Großunternehmen irgendwie immer mehr? Bei der NichtLösungsFähigkeit der Selbstbeschäftigungsprobleme? Ich gucke mir neugierig die Unternehmen Deutsche Bahn und Microsoft an. Beide mit erheblichen Mängeln bei den Eigenprodukten und der jeweiligen Umsetzung des eigentlich vermutbaren Geschäftsbetriebes. Der Fluch der Betriebsgröße? Oder lungert irgendwas mürmeliges im Off herum? Etwas Geheimnisumwittertes? Habe ich da eben das Zebulon 1 gesehen, wie es das Mürmelige oder Geheimnisumwitterte entdecken will? Sach bloß, hat das Zebulon einen outgesourcten Sonderauftrag erhalten?

Das von renommierten OrganisationsstrukturApologeten als unabdingbar vorausgesetzte und immer öfter, so mein Eindruck jedenfalls, nur noch als Rettungsanker eingesetzte abgefeierte [= abgefackelte/abfackelnde ] Qualitätsmanagement greift schon wieder nicht oder nicht mehr? Ob irgendwann mal irgendeinem Organisationsdesigner auffallen könnte, dass die Behauptung "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" irgendwie, so ein kleines Bizzele [--> bizzele(badischer Slang)=bißchen ], stimmen könnte und somit der ungelingbare Versuch, Qualitätsmanagement als DIE OrganisationsEinschlaf-/Beischlafmethode zum Erfolgsmodell für ALLE voranzutreiben, nur eine Qual für die Zwangsunterworfenen/Kunden darstellt? Wo bleibt der von mir herbeigesehnte [ und dringend notwendige ]  Organisationsdesigner mit dem Generalsüberblick? Nicht der Organisationsdesigner, der gerne zu Hause ein Puzzle mit 2444 Teilen spielt und es ganz superspannend findet, wenn die schiere passgenaue Mechanik der Einzelteile zu einem Gesamtbild führt? Egal zu welchem Bild. Die Hauptsache, irgend ein Bild.

Wird aus der Menge der kompetenten gereiften Früchtchen [ als Folge der Bolognareformen ], welche aus irgendeiner Uni oder irgendeiner FH herausfallen, einer/eine/welches-Geschlecht-auch-immer wirklich herausragen können?

Seltsam finde ich es schon, am Beispiel der beiden Unternehmen Deutsche Bahn sowie Microsoft mit den jeweiligen Alleinstellungsmerkmalen dieser Unternehmen erleben zu dürfen, dass Qualitätsmanagement nur noch irgendwie "durchgezogen" wird. Es scheint nicht zu einer Änderung der Strategie im Qualitätsmanagement nachgedacht zu werden. Das Alleinstellungsmerkmal der Deutschen Bahn ist die schiere Größe in der BRD, der politische Schutz und in direkter Folge des politischen Schutzes die betriebswirtschaftliche Nichttrennung des Gleisbetriebs vom Fahrbetrieb. Solange die Deutsche Bahn die ausgesonderten Spitzenleute aus der Politik [ auch Herrn Ronald Pofalla ] aufnehmen muss, wird sich halt nichts Wesentliches ändern können. Im Transportwesen. Bei den Boni für das elitäre Spitzenpersonal allerdings schon.

Auf maximal ausgelasteten Gleisen rollern betagte Stahlkoffer herum, angetrieben von bis auf den letzten Millimeter Stahl ausgepowerten Lokomotiven, der Antriebsstrom selbstverständlich mit Biozertifikat, die Reinigungsdienste treffen auf die Waggons wie die Kugel beim Baden-Badener Roulettetisch, die technischen Ausfälle treten entsetzlicherweise völlig unvorhersehbar auf ( die Messtechnik wurde offensichtlich abgeschafft? oder nur die Techniker, welche die Messwerte auswerten dürften und dann ohne Placet des Vorstandes [ 6 Wochen Genehmigungszeit weil wegen Urlaub Bereichsvorstand? ] den notwendigen Änderungsprozess einleiten dürfen? ), mit der Gewerkschaft der Weichen und Signalstationen wird offensichtlich seit Jahren um das letzte Quäntchen Schmieröl oder gar die Zuteilung von elektrischer Energie gerungen, der Vorstand und die 3400 Manager befolgen unsichtbare Regelwerke der Mittelverteilung und haben sichtlich keine Blick-nach-vorne-es-muss-besser-werden-Strategie im Petto. Gäbe es die überdurchschnittlich freundlichen und fast immer professionell agierenden Mitarbeiter vor Ort (stationär oder fahrend) nicht, das Unternehmen müsste noch mehr Aggressionsausbrüche gegen das rollende Material und die vor-Ort Mitarbeiter zur Kenntnis nehmen. Die Mitarbeiter (stationär oder fahrend) bewundere ich wirklich.

Wo bitte genau stehen eigentlich die Aufbewahrungssilos der 3400 Manager genau? Wer hinter Mauern lebt, mag die Realität durchaus gerne verdrängen. Aber nicht bei der Gehalteinstufung. Es gilt für mich: Quid pro quo 5. Bestimmt findet ein political-correctness-Sprach-Vertreter jetzt noch im obigen Text den fulminanten Aufruf zur Gewalt. Mal sehen, ob sich ein SEK tatsächlich der Eroberung meiner Wohnung erbarmt. Ausschließen kann ich in Zeiten, in denen dieses Land diesen derzeitigen Justizminister [ Herrn Heiko Maas ] hat, nichts mehr. Den, wie gemein, bislang ungekrönten Meister der Sprachregelungen. Ein Krönchen sähe doch so flott aus. 

Das Ganze kommt mir so vor, als wären fleißige Bienen [ Mitarbeiter stationär sowie fahrend ], laut Wikipedia als Arbeiterbienen mit 82 Milligramm recht leichtgewichtig, mit einem 1200 Seiten QM-Leitfaden von 200 Gramm behängt worden, um die Blüten in einem unbekannten/plutoniumverseuchten/Tretminenbelegten/Sprengsatzbehafteten Land zu finden. Ich bewundere die Bienen wegen ihrer Erkenntnis, dass der 1200-Seiten-QM-Wälzer bei nächster Gelegenheit in die Ecke gefeuert wurde. Allemal auch besser für die Kunden.   

Das Alleinstellungsmerkmal von Microsoft als Betriebssystem- und Officepaketlieferant mit jenseits 90 Prozent Weltmarktanteil führt nur zu einer marginalen Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit der Produkte. Und zu allem Überfluss verfolgt Microsoft die Strategie, der weltweit einzige zertifizierte und bestaunte Trojaner 0 auf einem digitalen Endgerät werden zu wollen. Wie anders soll Windows 10 sonst bezeichnet werden? Der Rest der Industrie marschiert im Gleichschritt mit. Auf dem Fuße folgt Alexa von Amazon und wer möchte die Ähnlichkeiten von Cortana (Microsoft) und Siri (Apple) leugnen wollen? Ich rede hier nicht vom Funktionsumfang, sondern von der Unsitte, alles Erhaschbare vom Kunden abgreifen zu wollen.

Dieses Verhalten wie hinter einem x-beliebigen Hauptbahnhof, wo sich vorsichtige/sensible/schreckhafte Naturen schon im Tageslicht nicht freiwillig hinbegeben wollen. Wegen des Grabschens. Unten - Oben - Mitte, überall die grabschigen Finger. In Anlehnung an Microsoft: Die Digitaltentakel. Mit Saugnäpfen dran. Was mich schlagartig an den Film L.A. Confidential (1997) und hier an Sid Hudgens vom Hush-Hush Magazine 4 erinnert. Sid hat es wirklich auf den Punkt gebracht. Irgendwelche IT-Manager werden den Film auch gesehen haben. Und mit deliriertem Gesichtsausdruck den Monitor/Großbildschirm - schleck, schleck, geifer, sabber - abgelutscht haben. Bestimmt! Gaaaanz bestimmt!

Brrrr. So viele geifernde WiD§"!%&/(c§""h&%$se()=r.

Wir sind kurz vor Köln. Das Mobilfunknetz schwächelt wieder. Nein, nein, nicht was Sie vielleicht glauben. Nicht der Anzeigebalken der Signalstärkeanzeige schwächelt. Die Namensauflösung ist zusammengebrochen. Weder wird t-online.de gefunden, noch lässt sich posteo.de in eine IP-Adresse auflösen. Der Datenverkehr ist zusammengebrochen. DNS ist die Abkürzung für Domain Name System, die Auflösung von gesuchten Domainnamen auf IP-Adressen. In flauschiger Sprachregelung auch als "Telefonbuch des WorldWideWeb" bezeichnet.

No Name, no Game. Hat das digitale Endgerät keine IP-Adresse, verfällt es in Koma und findet alles Käse. So isch' es.    

09.06.2017 Oweh, Waggon 11 fehlt am IC-Stahlwurm nach Binz. Insider wissen um die Bedeutung des Waggon 11. Das ist der KnusperstubenWaggon, gemeinhin das Bordrestaurant. Der um 06Uhr05 aus Koblenz geplant abrollende Stahlwurm landet regulär um 15Uhr29 in Binz, Fernreisende sind locker flockig achteinhalb Stunden ohne mögliche Flüssig-/Festversorgung unterwegs. Immerhin, ein zufrieden glucksendes Reservierungscomputerchen höre ich beim Besteigen von Waggon 4. Prima, die Reservierungsdiskette wurde pünktlich geliefert und wenn ich mir die bläulich-grünlich leuchtenden Reservierungsanzeigen angucke, ist Rostock heute ein überaus beliebtes Reiseziel.

Die Rückfahrt mit dem 14Uhr27 IC-Stahlwurm von Düsseldorf aus beginnt mit 5 Minuten Verspätung. Die geänderte umgekehrte Waggonreihung hat zur Folge, dass die wenigen Fleischpäckchen am Beginn des Zuges [ hinter dem Triebkopf ] sofort ein Plätzchen im Waggon erhaschen können. Während sich die Massen im hinteren Zugsegment an den Eingangstüren drängeln. Jetzt könnte natürlich ein jeder behaupten, dass der Blick in das Bahnsteigdisplay hilfreich gewesen wäre. Für die sich Drängelnden. Wie schon lässig erwähnt: Wer zuviel Falsches im Bahnsteigdisplay verkündet, für den interessiert sich das Fleischpäckchen auch nicht mehr. Hätten die Bahnsteigdisplays wegen der Falschinformationen wie der Lügner auch kurze Beinchen bekommen, dann würde es auch der Vorstand mitbekommen. Und sich dann den Tantiemen zugewendet. Den eigenen Tantiemen. Aber immerhin würde es im QM-PDCA-Kontrollbericht erwähnt werden. Jenem geschickt auszurangierenden/ausrangierten [ hach, das passt: rangieren und Deutsche Bahn ] Werk für innovative Archiv-Versteckler.

Der Zug ist gut ausgelastet mit Fleischpäckchen. Let's go on. Wir vibrieren in Richtung Süden los. Und rollen ohne weitere besondere Vorkommnisse so vor uns hin. Das gibt es ja auch. Beim Gleisbeschicker Deutsche Bahn. Mit fünf Minuten Verspätung rumpeln wir in den Koblenzer HBf hinein.

Meine Fahrkarte wollte kein durchschwebender Kontrolleur sehen. Macht aber gar nix. Wer nutzt, der zahlt. Bescheißerle sind megaout. Fleischpäckchen mit geregeltem Einkommen halten sich an die Regel. Behaupte ich jetzt mal.

Ab der Managerebene 2 ändern sich zuweilen die Sichtweisen auf das ganze Leben und den Rest des Planeten, wie ich hören und lesen durfte.    

 

Wie so oft hilft mir Randall Munroe aus der seelischen Verwundung heraus. Und das gleich mit zwei seiner genialen Strichmännchen/Strichfrauen Comics. Hier 6 und hier 7. Wer die Erklärung möchte, merkt sich die Comic-Nummer und schwebt zu explainxkcd.com.

 

Hau wech den Scheiss.

 

Wochenende.

 

 

0 Link führt zu https://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_

1 Link führt zu https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Zauberkarussell">https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Zauberkarussell

2 Link führt zu www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/audi-abgas-skandal-staatsanwaltschaft-leitet-ermittlungen-ein-14925528.html

4 Link führt zu http://www.imdb.com/character/ch0003042/quotes

5 Link führt zu https://de.wikipedia.org/wiki/Quid_pro_quo

6 Link führt zu https://xkcd.com/1847/

7 Link führt zu https://xkcd.com/1848/

 


Tags: Zertifikatsbepperle, Kompetenz, Bahnunwesen

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