gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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Bahngerumpel + Waggonbespähung


12.07.2017 Nun gut, der IC-Stahlwurm lümmelt um 5Uhr45 noch auf einem unerreichbaren Gleis ohne Bahnsteiganschluss herum. Güterzüge wabern durch den HBf Koblenz. Der 5Uhr45 ICE schwebt von Gleis 3 in Richtung Norden los. Mein IC-Stahlwurm lümmelt weiter vor sich hin. Unerreichbar. Kurz vor 6Uhr rumpelt das Teil in umgekehrter Wagenreihung an Bahnsteig 5 heran. Der Service im Bistrowaggon scheint gestern abend keine Lust mehr gehabt zu haben oder warum stehen die genutzten Gläser und Tassen auf den Tischchen noch herum? Ich bewege mich in Richtung Zugende zum heimeligen Zweite Klasse-Waggon Nummero 4. Um 6Uhr12 statt wie geplant 6Uhr05 rumpeln wir aus dem HBf Koblenz heraus. Auf der kurzen Strecke bis HBf Bonn versammeln sich weitere Verspätungsminuten und heften sich klebrig an den Zug. Der bewährte Stör-Bahnübergang Bonn-Bad Godesberg defektelt heute morgen wieder vor sich hin. Fortbewegungsgeschwindigkeit hoch? Iwoh, Raupengang. Ein Füßchen vor das andere Füßchen. Gaaanz vorsichtig. Gaaanz beschaulich. Ich notiere: Plus 12 Minuten beim Verlassen des HBf Bonn. Die Vormittagsplanung beginnt leicht zu schlingern. Wir brummen mit 14 Minuten Verspätung in den HBf Düsseldorf rein. Im Tiefgeschoss des HBf Düsseldorf hält der lokale Bahnschieber seine Bähnchen flüssig am Laufen. Gerade noch so erhasche ich eine U78 und lege die erste Etappe in Richtung Kaiserswerth zurück. Trotzdem beginnt der ArbeitskörbchenEffektivEinsatz erst um kurz nach 8Uhr30. Verspätungsminuten lassen sich leider nicht mit einem aus der Digitalwelt stammenden Packwerkzeug (--->  Kompressionsprogramm genannt, namhafte Dateiendungen lauten auf .zip oder .7z oder .rar) zusammenstauchen. Das wäre der Hammer.

Die Rückfahrt trete ich mit dem um 17Uhr48 aus Düsseldorf abbrummenden IC-Stahlwurm an. Pünktlichst rollt das Teil herein, sogar die Waggonreihung stimmt mit der Anzeige im Bahnsteigdisplay überein. Und was für Waggons am Ende des Zuges. Wieviele Milliarden Betriebskilometer müssen diese Waggons bereits geschultert haben. Waggons mit einer interessanten Raumaufteilung.  Ein paar 6-er Abteile mit Schiebetüren und mittig im Waggon zwei Einteilungen mit je einem Mitteltisch und den dazugehörenden Sitzgelegenheiten und drumherum die 2er bzw. 3er Sitzreihen. Das mittige Design erinnert mich unablässig an den Entwurf eines Designpraktikanten. Mit dem Hintergedanken, ein mobiles Großraumbüro zu gestalten. Damals der Versuch Nummero Eins. Sicherlich im Zeitraum 1960-1975 entwickelt, gefertigt und seitdem unermüdlich im rollenden Einsatz. Auf der Rückseite der jeweiligen Sitze sind jene herunterklappbaren Tischplättchen (es sind keine Tischplatten, es sind wirklich Tischplättchen) mit magnetischer "Schnappung". Was, wenn ich mich richtig erinnere, in den damaligen Zeiten zur sofortigen Anbringung eines Warnaufklebers, welcher nach dem Herunterklappen sichtbar wurde, führte.

 

magnetischerschaden

 

Dem mobilen Großraumbüroversuch merkt man an, dass Reisende mit mehr Gepäck als nur einem Handtäschen oder Notebooktäschchen oder einem Rucksäckchen nicht vorgesehen waren. Dafür hängen solide große Mülleimer mit Deckel an den Wandteilen im Durchgangsbereich.  In den Armstützen der jeweiligen Sitze sind die damals in den Raucherabteils verwendeten Schiebeaschenbecher (---> Rauchen+Tod), vorzufinden, tatsächlich nicht mehr herausziehbar. Eine solide Kreuzschlitzschraube verhindert das Aufschieben. Hat was.

Kann schon mal kein irrlichternder Mitmensch SprengstoffKnetMasse da reindrücken. Well done, Gleisbeschicker. Ein paar meiner kritisch vibrierenden Synapsen fragen nach, wie es denn um die Brandgefahr der hier verbauten Sitzreihenmaterialien stehen mag? Puuuh, da bin ich jetzt völlig überfordert mit der Beantwortung dieser fast schon gemein anmutenden Frage. Schweigt, Synapsen. Nervt jetzt nicht. Die Materialien sind garantiert dermaßen durchtränkt von damals noch zugelassenen Spezialstoffen, dass ich jetzt einfach nicht wissen will, mit welchem Chemikaliencocktail genau die damals getränkt wurden. Echt. Erinnert mich an die Zeit, als wir Xyladecor an jedes Holzmaterial geschmissen haben. Egal, ob es draußen der Gartenzaun war oder der neu gebastelte "Designaußenrahmen" für die ohne Lattenrost betriebenen Matratzen. War mächtig "in" in der Zeit von 1967 - 1973. Matratzen benötigten in unseren Augen damals keinen Lattenrost. Wer brauchte schon Luftströme zum Abführen der Feuchtigkeit? Pffft. Bis es dann anfing, gammelig zu "müffeln".   

Wir rumpeln ohne Strecken-/Bahnübergangs-/Lokomotiven-/Fahrgastrandale- Störungen dem Zielbahnhof entgegen. Der Waggon "lebt" recht heftig vor sich hin. Schunkel, schaukel, schuckel, stoß, rumpel. Aber er rollt.
Was will ich mehr.

14.07.2017 Der 06Uhr05 IC-Stahlwurm steht um 5Uhr45 in umgekehrter Waggonreihung an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz. Irritiert anmutende Fleischpäckchen mit reichlich Gepäck auf Rollen beginnen tatsächlich, den ersten Waggon hinter der Lokomotive mit der Nummer 1 beginnend zu zählen. In der Hoffnung, dann recht schnell Nummero 4 zu erreichen. Das kann ich nicht durchgehen lassen und teile den Gepäckrollern freundlichst mit, dass die Beschriftung der Waggons einzig und alleine zählt. Sie könnten ruhig mit mir zum Zugende [ in dem Fall geschätzt 10 Waggons weiter ] mitrollern, denn da könnte Waggon 4 sein.  Sofern er nicht wegen eines Defektes [ Urlaub, Frust, Ermattung, Kur ] aus dem Waggonpark genommen sein sollte. Ich ernte mittelschwere Ungläubigkeit und bekomme sogleich die Frage zugeschmissen, ob ich "hier" arbeiten würde. Was ich pflichtschuldig verneine. Die Rollergeräusche wabern über den Bahnsteig. Ich erklimme Waggon Nummero 5 und den letzten Waggon dieses Zuges, die gesuchte Nummero 4, meide ich heute. Die Anzahl der gepäckrollenden Fleischpäckchen mit Ziel Zugende lässt mich erahnen, dass alle Plätze für Weitreisende reserviert sind. In Waggon 5 sind, dank eines funktionierenden Reservierungssystems, alle Plätze reserviert. Jedoch erst ab Bremen. Juhuuuh.

Dieser Zug wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Ich werde in meine Grabplatte das heutige Datum reinschnitzen lassen. Warum? Wir landen auf die Sekunde genau im HBf Düsseldorf. Auf die Sekunde genau. Donnerwetter! Und ich erreiche die pünktlich im Tiefparterre des HBf Düsseldorf abzischende U79. Noch einmal: Donnerwetter. Jetzt pendle ich im 11-ten Jahr zwischen Koblenz und Düsseldorf, aber dieses Ereignis muss ich auch im Kalender markieren. Donnerlüttchen!

Die Rückfahrt möchte ich gerne mit dem 14Uhr27 IC-Stahlwurm antreten. Um 13Uhr45 weisen weder die BahnApp noch das Bahnsteigdisplay eine Verspätung aus. Wenige Minuten später hat sich der GleisbeschickerWind völlig gedreht. Urplötzlich, quasi aus dem Hinterhalt, taucht bei Gelsenkirchen eine Baustelle auf. Wie, um diese Uhrzeit an einem Freitag wird eine Quick-and-Dirty-Baustelle eröffnet? Einfach mal so? Plus 20 Minuten. In diesen Minuten schlägt auch der Verspätungsalarm inm Mailkörbchen auf und wie so oft, irgendwer kann sich da mit irgendwem einfach nicht einig werden, vermerkt der Verspätungsalarm nur eine Verspätung von 15 Minuten. Wir werden sehen, was in Echtzeit herauskommt.

Gruselige Nachrichten erreichen mich vom IC-Stahlwurm, der um 08Uhr13 in Koblenz startete und irgendwie das Ziel Hamburg erreichen möchte. Offensichtlich fehlt diesem Zug mindestens ein Waggon mit den darin vorgenommenen Reservierungen. Und Ersatzreservierungen gibt es auch nicht. Bei diesem Zug an einem Freitag in der Ferienzeit die standrechtliche Verurteilung zum Stehplatz. Bei circa 5 Stunden Fahrtzeit garantiert keine Offenbarung. Den Offenbarungseid legen die in diesem Zug desorientierten Mitarbeiter des Gleisbeschickers gratis noch dazu. Das fühlt sich wunderbar für das stehende Fleischpäckchen an, wenn die Mitarbeiter weder eine Alternative anbieten können [ wollen/dürfen? ] noch den geringsten Willen zur Hilfestellung erkennen lassen. Grenzsituationsgebiet. Krisengebiet. Das kann ganz schnell recht hässlich werden, wenn das stehende Fleischpäckchen zur Sorte der sich Wehrenden gehört UND sich nicht scheut, auch sehr offensiv aufzutreten. Ich schlüpfe kurz in die Rolle eines Pfarrers und erinnere und mahne an: Im Jahr 2017 tritt der Gleisbeschicker immer wieder dermaßen unprofessionell auf, dass ich zum wiederholten Male die Frage in den Raum werfe, ob die Manager in Berlin oder anderen Zweigniederlassungen sich nur an den "Eiern" kraulen und schlicht desinteressiert in die Exceltabellen gucken ODER es einfach nicht "können". Und komme mir keiner mit Kompetenzgeschwurble. Kompetenz und Können sind, positiv betrachtet, maximal im Dialog befindliche Objekteigenschaften, eigentlich stehen sie sich diametral gegenüber. Geradezu kriegerisch stehen sie sich gegenüber. In der Mengenlehre passt hier der Begriff disjunkt. Yeap.

In Echtzeit habe ich nach einem kurzen Blick auf mein Rückfahrtticket mit Begeisterung festgestellt, dass es sich um ein FlexpreisTicket handelt. Keine Zugbindung. Piff, paff puff, jetzt setze ich einen druff. Ich erklimme den pünktlich hereinrollenden IC-Stahlwurm mit Abfahrtszeit 14Uhr46. Ich erklimme einen rappelvollen Zug. Aber - es ergibt sich mit Glück noch ein Plätzchen in einem seltsam innengestalteten Waggon, bestuhlt mit gegeneinander versetzten Tisch-eine-Seite-2-Sitzplätze-die-andere-Seite-1-Sitzplatz-Kombinationen. Durch diesen Aufbau ergibt sich ein sanftkurviger Mittelgang. Was nicht jedem Kofferroller gefällt, denn die sperrigen Koffereinheiten verkanten sich gerne in den sanften Kurven. Die hier verbaute Sitzgruppentechnik war gewiss zu einer Zeit geplant worden, als die Familienplanung auf den Eltern plus einem Kind fußte. Alternativ wäre diese Sitzgruppentechnik noch für Mikrogrüppchen geeignet. In den Armstützen sind die herausschiebbaren Aschenbecherchen [ mit der ultrakurzen Zigarettenablage drin ] belassen worden. Und - nein, ich fasse es nicht - die Aschenbecherchen wurden nicht mit Schrauben von unten fixiert. Damit diesen Leerraum keiner für Plastiksprengstoff oder tote Nagetiere missbrauchen kann.

Die unterlassene Verschraubung der Aschenbecherchen ist ein ultratiefer  "Griff ins besagte Klo", meine Herren/Damen/welches-Geschlecht-auch-immer Sicherheitsmanagende [ "... managende" <---- Begriffsanpassung nach Gendersprachvorgabe Deutschland 2017 = Partizipiensprache = bääääh! = wäääh! ] des Gleisbeschickers. Gerade an diesem Beispiel bemerke ich den Unfug dieser Gendersprachverschwurbelung: Während ein Sicherheitsmanager eine Position, einen Rang, eine Berufsbezeichnung ausdrückt, welcher/welche eine Aufgabenbeschreibung beinhaltet ungeachtet dessen, ob diese Aufgabenstellung nun erfolgreich ausgeübt wird/wurde/würde, vermittelt das Wort - der Sicherheitsmanagende- das [ positiv vibrierende ] Tun an sich, den aktiven Vorgang, ungeachtet möglicher Fehler. Definitiv ist das Wort - der Sicherheitsmanagende - in diesem fast unbedeutsamen [ obwohl, Plastiksprengstoff ist nicht harmlos ] Fall, eben mit den nicht verschraubten Aschenbecherchen, eine Falschaussage. Sie sind ja nicht verschraubt, es wurde nicht einmal ein Versuch der Verschraubung gestartet. Schlicht gefolgert: Es wurde nichts getan. [ Nicht mal Bohrlöcher für die Schrauben sind da ]. Die Aschenbecherchen sind unverschraubt. Im Gegensatz zu den Gendersprachvorgebern. Da sind einige definitiv verschraubt. Synapsig verdrillert eben. Ergänzend dieser Beitrag zum Thema GenderisierungsTsunami-Trauma und dem G20-Gipfel in Hamburg 1.

Irgendwas stimmt mit diesem Waggon nicht. Mich stört die Vorstellung, dass ein deutscher Ingenieur so etwas geplant haben könnte. Ich muss spähen gehen. Das Wolkige lüftet sich. Am einen Ende des Waggons finde ich eine verschließbare Telefonzelle mit Tastentelefon Marke gewaltgeschützt, rechts und links vom Mittelgang jeweils einen mit Schiebetüren [ obacht, jetzt wird es exklusiv ] verschließbaren geradezu riesig anmutenden Gepäckablageraum. Mehrlagig ausgeführt. Wie ein Wandregal. Uuuuuh. Daneben das Toilettenkabinchen. Zurück zu meinem Sitz. Die Wolken sind jetzt ganz weg: Die Armstützen mindestens doppelt so breit wie die sonst auffindbaren Armstützen in modernen IC-Stahlwaggons. Die Sitze deutlich breiter als die Standard-Second-Class-Sitze. Unter den jeweiligen Tischen im Wandbereich eine solide 230 Volt Steckdose.

Das war mal ein 1. Klasse-Waggon. Damit erklärt sich teilweise der sanft mäandernde Mittelgang: Täschchen-/Arbeitsmappen-/Notebooktaschen- Träger rollern keine Koffer durch diesen Mittelgang und gefährden die in den sanften Kurven immer herausragenden Knie der Fleischpäckchen bestimmt nicht. Damals haben 1.Klasse-Waggon-Benutzer dieses "Teil" für den Transport zum Arbeitsplatz oder zum Konferenzort genutzt. Bei Urlaubsantritt haben besagte Nutzer dann den Range Rover aus der Garage bugsiert, um die Edelkoffer? in den Kofferraum zu verstauen. Hach, wie spekulativ. Hach, welch flottierende Gedankensprünge.

Wir kommen pünktlich im HBf Koblenz an.

Das Wochenende beginnt. Es wird ein heiteres Bastelwochenende. Die bestellte Hardware wurde pünktlich geliefert. Amazon kann es eben. Das muss so.

Und grätsche mir keiner mit dem inhaltsschwachen Spruch herbei, die Bezahlung im Amazonlager sei nur unter dem Gesichtspunkt der Menschenverachtung zu betrachten. Dem werde ich nicht folgen wollen. Bei der möglicherweise vorgetragenen Argumentationskette würde ich die Schere ansetzen. Die Kompetenzschere.

 

Abseits der Gleise. So sieht ein Rumpsteak aus. Den Anblick können nur noch wenige Metzger bieten. Die Wasser-Großmarkt-Plastikfolien-verschweissten-hellrot-gebürsteten-in-der-Pfanne-spritz-Teile taugen ja wirklich nix. Alleine die Maserung...... Käuflich zu erwerben in Maria Laach im Hofladen. Hier. 3

 

rumpsteak bio 2017 bearbeitet

 

Und ein Fundstück aus der Schweiz gleich noch dazu. Wer mit dem Begriff - littering - nichts anzufangen weiß, so wie ich zu dem Zeitpunkt des Besuches, der schwebt hierhin 2.

 

schweiz 2017

 

 

 

 

1 Link führt zu http://www.danisch.de/blog/2017/07/13/gendersprech-futsch-gewalttaeter-aber-keine-taeterinnen/#more-18462

2 Link führt zu http://igsu.ch/de/medien/pressemitteilungen/2016/100916---gemeinsam-gegen-littering-die-schweiz-versetzt-abfallberge/

3 Link führt zu http://www.hofladen-laach.de/index.php/home.html

 


Tags: Kompetenz, Bahnunwesen, BildungsMurmeln

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