hippo attacks xkcd 05.06.2021

Freßtröge für die Grünen gefährdet + Bahngerumpel


05.08.2017 Da hat es offensichtlich schwer geknallt. Bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Bereits hier habe ich dieses online präsentierte Pamphletchen, erzeugt durch intellektuell (V)Erbrechende einer deutschen Stiftung, kritisiert. Jetzt dürfen die kleinen (bezahlten? ausgebeuteten? überbezahlten?) Spielkindchen der Online-Präsenz - agentin.org - nicht mehr weiter im Schmuddelgraben herumsuhlen. Der Link funktioniert nicht mehr.

Och männo!

Ebenso wenig funktioniert der Link auf die Personenliste, welche auch unter dem Stiftungsdeckmantel der Heinrich-Böll-Stiftung von äußerst lauteren Personen veröffentlicht wurde. Wieso tauchen eigentlich in den letzten Jahren intensiv-lechzend-geifernde SabberKleingeister vermehrt in der Öffentlichkeit auf? Was ist da bloß los? Von wo sind DIE entwichen?

Wie gut, dass es die wayback-machine 1 gibt. Dann kann ich zur Erinnerung das Archivbild der wayback-machine von der Webseite agentin.org vom 19. Juli 2017 hier einstellen. Für diejenigen, welche sich unter einer Personenliste im Jahr 2017 rein nichts vorstellen können, sondern bei Personenlisten an die IBM-Lochautomaten 2 aus finsteren Zeiten denken.

Reflexartig daran denken. Die Zusammenhänge [ die Verfahrenstechnik ist echt oldschool, aber die dahinterstehende Denkweise durchaus ähnelnd nach dem Motto: Weg mit dem Störenden ]  sind für mich durchaus erkennbar.

Diese Personenliste, angefertigt unter dem behütenden Federbüschel der Heinrich-Böll-Stiftung (---> Ausleger der Partei - Die Grünen -) und, abgekupfert von den gesellschaftsspaltend Tätigen aus dem Umfeld der Amadeu Antonio Stiftung, als Pendant der vorgeblichen FaschoJagdSeite - neue-rechte.net - in die böse böse Welt geschmissen. So nach dem Motto, wenn mit Hetze gegen Rechts gar nix mehr zu holen ist außer mickrigen Lorbeerkränzchen, dann suchen wir uns einfach mal ein anderes Thema aus und hetzen auch mal herum. Finden tut sich schließlich immer was.

Derlei Hetzjagd-Halali hat übrigens mit Wissenschaft nichts zu tun, egal wer da als Geschäftsführer sein Köpfchen hinhält. Hier jetzt der Ausschnitt der Personenhetzseite der Heinrich-Böll-Stiftung. Vornehm Kategorie "Person" genannt. Ich kann meine Würgereflexe kaum mehr unterdrücken.

 

 

agentinorg waybackmachine

 

Und den Zugang zu dieser Personenliste haben die ganz Verängstigten der Heinrich-Böll-Stiftung gleich ganz zugeriegelt. Nu gugge doch mal da. Weitab jeder Professionalität ein Login-Formular auf eine http-Seite. Naja, Stiftung eben, besetzt von wortblähenden Nicht-Nerds? Was will man da erwarten? Eben. Nix. Sicherlich wollten die Verantwortlichen nur den Kreis der erlauchten GeifererSabberer exklusiv halten.

 

agentinorg loginaugust

 

Wer aktuell die Webseite - agentin.org - aufruft, bekommt den unten aufgeführten Text serviert. Haben die Chefs/Chefinnen der Parteiführung - Die Grünen -  kurz mal "reingeschlagen"? Weil die eigenen Freßtröge nicht noch weiter gefährdet werden sollen? So weit hergeholt ist mein Gedanke jetzt echt nicht.

Meine Kommentare zu diesem Lall-Schwall-Gummiball-Text, der aktuell auf der Webseite von agentin.org angezeigt wird, habe ich in den Text eingeschoben. Die Originalbuchstabensuppe [ ob Erbsen-/Linsen-/Ideologen-/Verzweiflungslaber- Suppe, überlasse ich dem geneigten Leser ]  von - agentin.org - ist kursiv hervorgehoben. Meine Kommentierungen sind fettgedruckt.

 

<Webseite agentin.org-Beginn 05.08.2017>

Wir kommen wieder! --->

Hoffentlich nie mehr wieder, die Partei - Die Grünen - kommt, wenn überhaupt, gaaanz knapp in die Regierungsmannschaft. Und dann bleibt für Stiftungen kein Geld mehr übrig, oder?  

Die Agent*In geht vorübergehend offline.---->

Oh, hat man Euch nicht weiter herumsuddeln lassen, gab es Kritik von Seiten der Stiftungssteuerer an diesem Vorhaben? Wo Kritik doch dermaßen belastende Auswirkungen hat. Ach, immer diese gemeinen Kritiker?

Die Agent*In hat intensive Debatten ausgelöst und zeigt: unser politisches Anliegen ist hochaktuell und notwendig. Unser Ziel ist es, dass unterschiedliche Lebensentwürfe selbstbestimmt und in Freiheit gelebt werden können.

---> ach ne, haben sich da andere Menschen dermaßen aufgeregt und dies Euch mitgeteilt? Haben andere Menschen gerade Euch gewollten Gutmenschen die selbst gebastelteten Spielförmchen wegnehmen wollen? Jene Spielförmchen, die IHR den ANDEREN aufzwingen wollt? Denn außer EURER Sichtweise gibt es keine anderen Sichtweisen mehr, oder?

Bedauerlicherweise hat die gewählte Form die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung zu Antifeminismus überlagert.

---> ach ne, der gepflegte Sozialpädagogenton wurde von den Kritikern nicht eingehalten? Ging es ein bisschen direkter zu? Sozusagen raus aus der Wohlfühlstube mit Ying-Yang-Tee und Hirsebrei mit Aprikosendressing? Oh mein Gott, wie furchtbar!

Deshalb werden wir die Seite erweitern und überarbeiten.
 Wir werden sie verständlicher und vielfältiger machen. Anregungen dazu können über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingebracht werden.

---> und jetzt haben die Verantwortlichen keine Ideen mehr und bitten um Vorschläge? Die Erweiterung von Hetzseite ist die aktive Verfolgung. Daran möchtet IHR EUCH wirklich getrauen? Ganz in echt?

Wir sind ein ehrenamtlich arbeitendes Netzwerk aus etwa 180 Menschen, die sich wissenschaftlich, theoretisch und aktivistisch mit Antifeminismus auseinandersetzen.

---> ich weiß einfach nicht, wie ein arbeitendes Netzwerk aussieht. Und dass ein Netzwerk "aus etwa 180 Menschen" besteht, zeigt EURE Sprachkompetenz. Dem HR 5 entnommen. Sachgut Mensch. Warum wird wissenschaftlich von theoretisch getrennt? Gruselig. Bääääh. Und meine Empfehlung: Lasst doch einfach das Wort - wissenschaftlich- aus dem Textbausteingeschwurbel da oben heraus. Lügen haben eh kurze Beine und warum stellt IHR nicht auf das allein zutreffende Wort aktivistisch ab. Das trifft es doch völlig: Wie bei den Pfadfindern. Einfach mal Action und ein bisschen rumrubbeln. Gelle?

Antifeminismus ist wesentliches Element der rechtspopulistischen Ideologie und Bewegung. Zunehmend finden sich jedoch gender- und feminismusfeindliche Argumentationen in den Diskursen der gesellschaftlichen Mitte.

---> wowh, dermaßen flatschig/oberschlampig mit Korrelationen und Kausalitäten um sich zu werfen, verdichtet meine Vermutung, daß außer Abschreiben aus dem mysteriösen Internet bei dieser Netzwerktruppe nix los ist. Oh mein Gott, jetzt kommt plötzlich die gesellschaftliche Mitte ins Spiel. Was unterscheidet das unwesentliche vom wesentlichen Element? Was ist überhaupt ein Element? Wäre statt des Wortes - Element - das Wort Bestandteil zielführender gewesen? Wer die Mengenlehre aus Bequemlichkeitsgründen nicht begreifen wollte, sollte sich derer nicht bedienen, nur weil er/sie/es/welches-geschlecht-auch-immer gerademal Bock darauf hat. Mein Eindruck: Die wirklichen Opfer der Bologna-Reformen [ 1989 ] ploppen langsam hoch. By the way: Denkt immer an EURE Geldgeber. Vorsicht. Obacht. Die Rote Flora in Hamburg finanziert EUCH nicht. Definitiv. Meine Empfehlung: Sucht im Lexikon nach den Stichworten Kompromiss sowie Erörterung.

Für uns bleibt die politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung dazu eine Aufgabe, der wir uns stellen.

--> was heißt - dazu - ? Wozu? Genau? Was denn jetzt ganz in Echt? Wi.. [Zensur] en vor dem Handspiegel? Welche politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung- hat der Sprachkommissar diktiert? Diesen inhaltlichen Schwachsinn? Bestimmt stellen sich die Beteiligten nur so lange der Aufgabe, wie selbige fettfürstlich bezahlt wird? Stiftungsgeld = umgeleitetes Steuerzahlergeld.

Die Redaktion

<Webseite agentin.org-Ende 05.08.2017>

 

Zurück zum Gleisbeschicker Deutsche Bahn.

25.07.2017 Der pünktlich um 06Uhr05 aus Koblenz rausrollernde IC-Stahlwurm wabert durch den dichten Regen in Richtung Düsseldorf. Mal sehen, ob die Lokscheibenwischer den Wassermassen widerstehen können und nicht wegbröseln und die auf der Strecke liegenden Weichen und Signalanlagen einem drohenden Kurzschluss durch zu viel Wasser entrinnen können. Wir erreichen mit wenigen Minütchen Verspätung den HBf Düsseldorf. Ich freue mich über die Reibungslosigkeit bei dieser Fahrt. Echt. Als Pendler bekommt man als Mann/Frau/*in/_in/was-auch-immer einen Heidenrespekt gegenüber den profanen Wettererscheinungen auf diesem Planeten. Wasser, Hitze, Laub, Wasserdampf, Schneeflocken, Eiszapfen. Was so alles auftaucht und wieder abtaucht. Regelmäßig seit Jahrzehnten tauchen diese Wettererscheinungen auf. Total erwartbar als unabwendbare Wettererscheinungen.   

Für alle auf diesem Planeten Agierenden so selbstverständlich wie der Sonnenaufgang und der Sonnenuntergang. Warum nur tut sich der Gleisbeschicker so schwer mit den Wettererscheinungen? Wohnt das Management im Keller ohne Fenster?

Alle Achtung. Recht salopper Ablauf. Um 14Uhr42 kündigt das Bahnsteigdisplay an Gleis 15 im HBf Düsseldorf eine Zugdurchfahrt an. Danach wird der IC 2011 mit Ziel Tübingen einrollen. Bestimmt. Ein IC-Stahlwurm gleitet an Bahnsteig 15 heran, die gelb schillernden Infotafeln an den Waggonaußenseiten sind dunkel. Schwarz wie die Nacht sind die Infotafeln. In den Waggons sitzt niemand, die Teile sind völlig leer. Der Zug hält. Das Bahnsteigdisplay zeigt immer noch Zugdurchfahrt an. Die ersten Fleischpäckchen reißen die Waggontüren auf. Da bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich hier einsteigen soll. Aber die Rettung naht in Form von zwei Zugbegleitern, die entspannt verkünden, dass dies natürlich der IC 2011 mit Ziel Tübingen sei. Aha! Rein in den Waggon. Mit fünf Minütchen Verspätung rollern wir aus dem HBf Düsseldorf. Und heute heften sich keine weiteren Verspätungsminütchen an den Stahlwurm dran.  

28.07.2017 Finster steht er an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz um 5Uhr45 herum. Zwar ziemlich vollständig, nur ein Waggon fehlt, aber eben ein finster erscheinender Zug. Wenn ich mir den Himmel betrachte, vermute ich, dass dies ein wolkiger Freitag werden wird. Aaaah, der Beleuchtungszentralschalter des Zuges wurde gedreht. Die Finsterheit schwindet. Ich werfe mich in Waggon 4 und die Reservierungsanzeigen mit den Start-Ziel-Werten  für die Wochenendkurzurlauber glühen fröhlich vor sich hin. Immerhin, es gibt noch ein Plätzchen ohne glühende Reservierungsanzeige. Los geht es. Pünktlich verlassen wir den Bahnhof. Und pünktlich rollern wir in den HBf Düsseldorf hinein. Da kann ich nicht meckern.

Friday travelling. Ab 13Uhr kurven auf den Hauptstrecken überfüllte Stahlcontainer des Gleisbeschickers mit schwer bepackten Reise-Fleischpäckchen herum. Freitags lässt sich das "NachObenSchießen" des nachmittäglichen Preisgefüges beim Fahrkartenbuchen bestens beobachten. Das wohlerprobte Spiel von Angebot und Nachfrage im Markt [ eingeführt seit einiger Zeit vom Gleisbeschicker ] führt auch bei rechtzeitigen Onlinebuchungen zum Preisanstieg von 19 bis 25 Prozent bei entsprechender Zugwahl im Hauptauslastungsbereich. Natürlich ist dieser Preis noch ein Stückchen weg vom Standardpreis. Wenn der Betreiber es dann auch noch hinbekäme [ ich weiß, ich phantastiere heftig ], die voll besetzten Waggons mit funktionierender Technik zu versehen, würde ich mich nicht über die marktpreisige Fahrpreisgestaltung aufregen. Der Fahrstrom [ dieses seltsame Auf und Ab von Spannung, genannt Wechselspannung, welche von den stramm gezogenen Seilen 4 über den Gleisen angeliefert wird und mit Fahrstromabnehmern zur Antriebsmaschine des Zuges geleitet wird ] für die Fortbewegung eines voll besetzten Zuges mit Fleischpäckchen lässt sich bestimmt ermitteln und die erhöhten Reinigungskosten bei einem vollbesetzten Zug erklären den Fahrpreisanstieg nicht mal im Ansatz.

Das zermürbende Gefühl des transportierten Fleischpäckchens, für schlechtere Waggonluft in Begleitung von Müllhäufchen mehr zu bezahlen, kann ich nachvollziehen. Sollte es nicht so sein, dass das Leistungsprofil bei ausgebuchtem Zug mindestens auf dem Niveau gewährleistet wird wie bei einem mäßig besetzten Zug? Na, die Erwartungshaltung kann doch keiner übertrieben finden, oder?

Oder wollen die garstigen BWL-Löckchen [ ExceltabellenJunkies ] in Berlin etwa ermittelt haben, dass ein vollbesetzter Zug erheblich mehr TCO für den Gleisbeschicker zur Folge hat? TCO --> Total Cost Of Ownership, gehen wir in die Details: Das Schwellenbeben im Unterbau inclusive der Reparatur, der Gleisabradierwert inclusive dem nächtlichen Nachschleifen des Profils, das geschändete Radprofil des Zuges selbst mit beständigen Aufenthalten im Bahnbetriebswerk und so weiter und so fort. Gibt es da Betragsausweisungen? Im niederschwelligen Eurobereich pro 10-Meter-Stück Gleis und vielleicht pro Radsatz ( 2 Räder auf einer Achse)? Her mit den Exceltabellen.    

31.07.2017 Es kann nichts Erhebendes an diesem Montag passiert sein. Ansonsten würde ich mich erinnern. Sowohl die Hinfahrt als auch die Rückfahrt mit meinen Start-/Stop Bahnhöfen Koblenz sowie Düsseldorf sind an diesem Montag völlig an mir vorbeigerutscht. Völlig. Das kann schon mal passieren, wenn auf dem Notebook zu viele interessante Filme "herumliegen". Zum Beispiel ein Film aus dem Pleistozän. Once upon a time in America [ Sergio Leone ]. Ein epochales Teil. Mit der passenden Musik von Ennio Morricone. Völlig zu Recht könnte jeder behaupten, dass ich am Montag, 31.07.2017, von diesem Film eingesaugt wurde. Nach NewYork und hier nach Brooklyn. Husch, war ich weg. Auf der Hin- und der Rückfahrt.

02.08.2017 Weiah, weiah, der zweite rumpelige Stop auf offener Strecke mit dem frühmorgendlichen IC-Stahlwurm. Irgendwas auf dem Streckenstück Bonn - Köln vermiest uns den Reisekomfort. Da gilt es, Brille sowie Thermoskanne festzuhalten, dermaßen steigt der Lokführer in die Bremseisen rein. Schon bei der Abfahrt dieses 06Uhr05 IC-Stahlwurmes ab Koblenz erfolgte der fürsorgliche Hinweis, die Inbetriebnahme des Bistrowägelchens erfolge erst ab 07Uhr15 im HBf Köln. Das Reservierungsanzeigesystem hat sich auch noch nicht berappelt und zeigt die wenig informative Einblendung "ggfs reserviert" über den Sitzplätzen in Waggon 4 . Leises Wimmern aus dem hinteren Waggonbereich bestätigt meine Vermutung, dass die legendäre Reservierungsdiskette nicht den Weg zum Reservierungscomputerchen [ dem armen Wicht ] gefunden hat.  Wir haben 5 Minuten Verspätung durch die offiziellen "Verzögerungen im Betriebsablauf", also die Gewaltbremsungen im Niemandsland, eingesammelt.

Grumpfmumpf.

Zwischenzeitlich wurde die Reservierungsdiskette wohl von einer UPS-Taube zum Zug transportiert. Eine andere Möglichkeit fällt mir nicht ein, denn schon während der Einfahrt in den Kölner HBf zeigen die Reservierungsanzeigen vernünftig klingende Start- sowie Zielbahnhöfe an. Hoppala, Disketten-Transport-Tauben im Dienste des Gleisbeschickers unterwegs? DB-UPS-Binär-Tauben etwa? Sapperlot. Das ist mal eine fetzige Neuigkeit. Für die Kaffeeschlürfer gibt es nach Überqueren der Rheinbrücke erfreuliche Nachrichten: Das Bistrowägelchen erreicht ab dem HBf Düsseldorf seine volle Betriebsfähigkeit. Geht doch! Irgendwann zumindest. Wir erreichen den HBf Düsseldorf mit 8 Minuten Verspätung.

Die Rückfahrt mit dem 17Uhr48 IC-Stahlwurm [ mein Gott, können die nicht endlich mal die Waggonreihung des echten Zuges im Bahnsteigdisplay anzeigen statt des seit Urzeiten verschollenen IC2-Kurzzuges? ] beginnt pünktlich. Meine Entscheidung, den letzten Waggon des Zuges zu erklimmen, erweist sich nicht als Königsklassenentscheidung. In diesem Waggon, in welchem auch die Fahrräder mitreisen dürfen, hat die Klimaanlage den Geist aufgegeben. Da kommt noch nicht mal ein Pusterchen aus dem Stahllammellen unterhalb der Fensterscheiben heraus. Mal sehen, ob ich diese Temperatur bis zu meinem Zielbahnhof ertragen kann. Ein halbkühles Bierchen der geschmacklosen Sorte KönigPilsener im 0,5 Ltr-Döschen darf den Temperaturschmerz mildern. Ob das gelingt?  

Heute empfehle ich die australische Serie - The slap - 3 . Thematisch durchaus zur Zielvorstellung der deutschen Volkserzieher - Die Grünen - passend. 

Wochenende.

 

 

 

 

1 Link führt zu https://archive.org/web/

2 Link führt zu http://www.spiegel.de/wirtschaft/ibm-der-programmierte-massenmord-a-117132.html

3 Link führt zu https://de.wikipedia.org/wiki/The_Slap_%E2%80%93_Nur_eine_Ohrfeige

4 Link führt zu https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitung

5 Link führt zu https://en.wikipedia.org/wiki/Human_resources


Tags: Kompetenz, Politwahn

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