SPD-Wahlkampf, Gender pay gap und nur Geschrei [Korrektur]


22.08.2017 Beim Betrachten der diesjährigen SPD-Wahlplakate habe ich einen Schluckauf bekommen. Es war sogar schlimmer. Ich musste rülpsen. Laut und vernehmlich. Selbst die entspannt im filigranen Netz herumhängenden Spinnen schreckten auf. Ganz besonders gerülpst habe ich beim Aufploppen dieses Wahlplakates, veröffentlicht auf dem SPD-Schaufenster der Lässigkeiten. Um die diesem Plakatmotiv innewohnende derbe Frechheit besser beurteilen zu können, werfen wir einen Blick auf die Publikation auf destatis. Bitte schön. Und hier die Pressemitteilung dazu.

Ergänzend hätte ich noch anzubieten diesen schneidigen aktuellen Artikel von sciencefiles. Passend zum Thema ein Überblick über Arbeitszeiten von der Hans-Böckler-Stiftung. Ich weiß, das ist ein DGB-Gewächs. Zum Überblick gehören aber verschiedene Datenströme. 

Meine Empfehlung: Im September 2017 derlei Machenschaften einfach beim Kreuzchenmachen, mit der gewonnenen Einsicht über inhaltliche Fakenews, mit leeren Feldern bei der SPD zu quittieren. Irgendwohin kreuzeln. Im Jahr 2017 aber nicht den Kanzlerkandidaten und die so einhellig hinter dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz herumscharwenzelnde(!) Partei, welche sich nicht schämt, sich mit derart dubios anmutenden Inhalten an die Bürger heranzuwanzen, bekreuzeln.

Leere Felder hinterlassen.

Bei der SPD.

 

 

 

 Korrektur: unterstrichen


Tags: Politwahn, Bildungsapathie

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Unangenehme Wahrheit - Beruhigende Lüge

oder

Unbegründeter Pessimismus - Fehlgeleiteter Optimismus

 

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Nancy Faeser: Wirken und Werkeln 2022


Dass mir die derzeitige Innenministerin der BRD, Frau Nancy Faeser, Wohlwollen für mein passives Verhalten entgegenbringt, verärgert mich. Indirekt scheint mich Frau Faeser mit ministerialem Lob zu behäufeln, dass ich auf physische Distanz zu was-auch-immer-herbei-definierten-delirierten-rechten Aktionen achte. Bei Demonstrationen in der analogen Öffentlichkeit bin ich tatsächlich nicht aufzufinden, dafür äußere ich mich im World-Wide-Web.

Mal sehen, wohin das im Jahr 2022 noch hintrendet bei Demonstrationen / Spaziergängen. Der / die / welches-Geschlecht-auch-immer / alle prüfen zukünftig einzeln und mutig im Vorfeld oder direkt vor Ort jeden Teilnehmer bei einer Demonstration / bei einem Spaziergang auf Gesinnung?

Wowh! Wir haben es weit gebracht seit 1945. Wofür haben wir die Webseite mit dem aktualisierten Kapitel <Lehren für die Gegenwart>? Das aktuell skandalisierte Textgebilde vom 03.07.2021 von Frau Faeser vermittelt mir eine beschämend schlichte Sicht von Demokratie.

Gruselig. Ich verzichte auf derlei vermutetes ministeriales Wohlwollen. Aktualisierung 30.03.2022: Selbstverständlich sind die Äußerungen von Nancy Faeser rechtlich zulässig, wie das VG Berlin entschieden hat! Wer hätte dies auch jemals bezweifelt? Diese Rechtlichkeit, pardon Rechtschaffenheit.

https://www.titelschutzanzeiger.de/_rubric/detail.php?rubric=Medien+%26+Recht&nr=105636

Wie Frau Faeser den Konflikt in der BRD zwischen bezahlbarem Wohnraum und Ihrem Bekenntnis zum Islam auflösen wird, lässt mich gespannt wie einen Pfadfinder-Flitzebogen ausharren. 

Quotierung kann zu interessanten Postenbesetzungen führen. Aktuell: Frau Natalie Pawlik --> Aussiedler-Beauftragte der Bundesregierung. Berufung durch Frau Nancy Faeser.


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