hippo attacks xkcd 05.06.2021

Chaosbahn, Trauersonntag 01.10.2017 = Demokratiedurchfall


Besonderheiten Deutsche Bahn 1

Der Gleisbeschicker Deutsche Bahn scheint bei seinen Tunnelarbeiten auf der Hauptschlagader des Gleiswesens in der BRD prozessstrukturmäßig ( <---- Überbegriff Qualitätsmanagement ) mit dem VW-Konzern ( <--- die mit dem Dieselgate worldwide + der Wertminderungsentschädigung für die Betrogenen in den USA - SoftwareFastNullWirkungsBilligabspeisung für die Betrogenen in der BRD --> wo die Fügsamen? wohnen ) gleichziehen zu wollen.

Kompetenznebel 2017 (<--- Folge der Bolognareformen 1999)

Besonderheiten Deutsche Bahn 2

Der Gleisbeschicker Deutsche Bahn hat ein ausgesprochen professionelles Verständnis für ältere Mitbürger, die es sich erlauben, Bahnmülltonnen zu durchforsten.

Kompetenznebel 2017 (<---- Folge der Bolognareformen 1999)

Besonderheiten Deutsche Bahn 3

Der Gleisbeschicker Deutsche Bahn hat keinerlei Probleme mit der Gehaltseinstufung des Herrn Pofalla. Das verwundert mich angesichts der Details aus ---> Besonderheiten Deutsche Bahn 1 . Von den früheren Eskapaden des durch eine Mutti geschützten Herrn möchte ich hier nicht weiter berichten. Es würde Fäkalgeruch aus meiner Tastatur emporsteigen, wenn ich alle Ereignisse zusammenklöppeln wollte.

Ich möchte jetzt auch bekennender Populist sein. Mitmischen. Irgendwie. 

26.09.2017 Pünktlich verlassen wir den HBf Koblenz. Die fast atomuhrgenaue Computeruhr zeigt 06Uhr05 an. Mit rumpeligen 10 Minuten Verspätung erreicht der IC-Stahlwurm den HBf Düsseldorf und ich kann wider Erwarten wenige Minuten später auf einen im Tiefparterre losrumpelnden Zug des lokalen Gleisbeschubsers umsteigen. Derlei Nahtlosigkeit ergibt sich, wenn beide Gleisbeschubser mit technischen Problemen der vom Fleischpäckchen unbemerkten Art zu kämpfen haben. Jenen technischen Problemen außerhalb der Personenunfälle im und am Gleis, behoben von mobilen Hilfstrupps [ das müssen hochmobile Kleinstwesen sein, die irgendwo in den Waggon-/Lokomotiven- Ablagen versteckt werden und mit Werkzeugkästen ausgestattet immer während des Fahrens mit Herumschrauberei den maroden Kram am Laufen halten ].

Die Rückfahrt mit dem um 17Uhr48 in Düsseldorf losfahrenden IC-Stahlwurm beginnt pünktlich, um schon nach wenigen Kilometern in ein gemütliches Vorwärtsschleichen nach dem Motto von listigen Einbrechern in der Nobelsiedlung zu verfallen. Mutet an, als spähe der verantwortungsbewusste Lokführer nach Hindernissen auf dem Gleis, wahlweise nach vor ihm schleichenden Zügen. Irgendwie erreichen wir die Bahngleisdrehscheibe Köln, ohne wie in der Woche zuvor von einem irrlichternden Pausenclown auf der Brücke stundenlang an der Vorwärtsbewegung gehindert zu werden. Die weitergehende Fahrt in Richtung Süden beginnt kurz nach dem Verlassen des HBf Köln wieder mit diesem seltsamen Vorwärtsschleichen des Zugverbandes. In der BahnApp wird diese Fahrweise mit einer "Verspätung aus vorausgehender Fahrt eines anderen Zuges" vermeldet. Und kurz vor Bonn stoppen wir in Bonn-Selchem. Die Waggontüren werden entriegelt und mit sonorer Stimme verkündet das Lautsprecherdurchsagesystem, dass ein Blitzeinschlag ein vor uns liegendes Stellwerk getroffen hat und bis zur Behebung des Schadens erst Mal Schluss mit Weiterfahren ist. Die Fahrgäste werden darauf hingewiesen, dass für ein bisschen Bewegung oder gar ein Raucherpäuschen die Zugtüren entriegelt wurden.

Super. Bonn-Selchem. Diese bahnhöfliche Trostlosigkeit blinzelt die Fleischpäckchen an. Könnte genauso gut Andernach oder Remagen sein. Außerdem regnet es. Echt, es nervt. Aber wenn schon so ein Blitz beim Stellwerk zugeschlagen hat, kommt dieses Naturereignis rein statistisch nicht auch noch heute in Bonn-Selchem vorbei. Sach ich mal so.

Wir erreichen mit 45 Minuten Verspätung den Bahnhof Koblenz. Das, mein liebes PendlerEhrenNadelIgelchen, wird heute ein Ehrennädelchen werden. Du wirst gepiekst werden. Das ist eine klare Ansage bei gesamt 55 Minuten Verspätung für die Hin- und Rückfahrt der Strecke Koblenz - Düsseldorf. Für eine Fahrt mit jenem Verkehrsmittel, welches immerhin mit Ökostrom fährt, aber von der Politik stiefmütterlich behandelt wird, denn ansonsten würden bei diesem Unternehmen nicht so "verdiente" Politiker endgelagert werden [ --> Herr Pofalla etc ].

Im Gegensatz zur gierschlundigen und unökologischen Flugindustrie entrichtet die Bahn die reguläre Mehrwertsteuer für die Antriebsstoffe. Jaja, ganz im Gegensatz zur gierschlundigen und unökologischen Flugindustrie, welche mit dem steuerbefreiten Hochleistungssprit durch die Wolken flattern darf. Damit außer den "Normalos" auch Kreti und Pleti preisgünstigst reisen können. Die Flugindustrie, rücksichtslos und ganz und gar nicht folgenlos. Die Hauptsache, Malle supergeil superbillig.

27.09.2017 Ich habe den Reisetag mit dem DB-Gleisbeschicker ausgeblendet. Mein Vorsatz heute: Nimm die Reiseerscheinungen nicht zur Kenntnis, denn der heutige Arbeitstag enthält keinerlei Termine, die gefährdet werden könnten. Kein Prüfungstermin und kein interner Termin können heute gefährdet werden. Mit Geschick habe ich für die Rückfahrt ein Flexpreisticket vorgesehen und somit habe ich die freie Wahl bei der Auswahl des Rückreisezuges. Wenn ich mich recht erinnere, wurde Ende 2016 die Möglichkeit gestrichen, ein bereits vorhandenes Sparpreisticket mit Zugbindung gegen Zahlung eines Aufpreises auch in einem anderen als dem gebuchten Zug nutzen zu können. Es kann nur noch ein völlig neues Ticket gekauft werden, wenn der zeitgebundene Zug nicht genutzt wird.

28.09.2017 Heute rollt der Originalzug um 06Uhr05 aus dem HBf Koblenz. Originalwaggons und Originaltriebkopf [ die Lokomotive heißt bei diesem Zugverband wirklich so ]. Aha, wieder aus der Reparatur zurückgekommen und der Kampf gegen die Widrigkeiten nimmt am heutigen Morgen gleich an Fahrt auf. Hie und da dieses sattsam bekannte Vorwärtsschleichen auf der Strecke und prompt patscht eine Signalstörung im Bonner Umfeld auf jede Pünktlichkeitserwartung drauf. Unermüdlich patscht es. Und es ist ja auch völlig egal, ob die Textbausteine mit Inhalten wie "Weichenstörung", "Gleisübergangsstörung" oder "Signalstörung" befüllt werden. Failover. Plus 30 Minuten bis zum Einrollern in den HBf Düsseldorf vermelde ich. Wie beruhigend, dass ich keinen Arbeitsplatz habe, bei dem meine fehlende Präsenz das Leben anderer gefährden könnte. Wie zum Beispiel im Krankenhaus.

Wie gut, dass ich keinen Arbeitsplatz in der elektrotechnischen Industrie am Produktionsband habe. Wie gut, dass Apple nicht in Europa fertigt. Apple bekäme glattweg Probleme mit ihrer Gewinnstruktur oder Apple müsste, wie hier in Koblenz für das Verteilzentrum von Amazon geschehen, eigene Mitarbeitertransportlinien einrichten, damit der Betrieb auch aufrechterhalten werden kann. Wie gut, dass Apple in Asien fertigen lässt und die dortigen Produktionsstätten gleich die unappetitlichen Aufbewahrungsstätten für die schuftenden Mitarbeiter auf dem Betriebsgelände vorrätig hält. Kleiner Ausblick zu Foxconn gefällig? Bitteschön. Ganz bitter ist es bei diesem asiatischen Produzenten. Das lässt die philosophische Grundfrage bei mir aufblitzen, ob der Gleisbeschicker Deutsche Bahn eigentlich eine verdeckt operierende Einheit für die Schaffung oder Erhaltung höchst angenehmer Arbeitsplätze in Deutschland sein könnte. Welches der großen Unternehmen der weltweit operierenden High-Tech-Branche würde einen Standort wählen, an welchem die Fabrik-Human-Ressource-Befüllung [ vulgo Mitarbeiter pünktlich an der Stechuhr ] derartig risikoreich abläuft wie hier in Deutschland?

Uuiih, da muss ich noch mal gründlich nachdenken.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm beginnt angenehm. Angenehm pünktlich rollert der Zugverband in den HBf Düsseldorf an Bahnsteig 16 heran. Das war es dann auch schon mit angenehm. Beim Betreten des Waggons schmeißt sich mir eine Hitzewelle entgegen. Ich registriere ganz wenige belegte Sitzplätze und muss mich entscheiden, ob dieser Saunawaggon in absehbarer Zeit aus dem Zugverband genommen werden könnte wegen Gefährdung der reisenden Fleischpäckchen. Mannohmann, Temperatur- und Feuchtigkeitswerte wie in einer Sauna und ich mag keine Saunen. Mutig verbleibe ich in dem Saunawaggon und die hin- und herschwappenden Fleischpäckchen verkünden ungefragt die Information, dass der ganze Zug mit einem Klimaanlagenausfall vor sich hinbraust. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, ob dieser Zug weiter als Köln kommen wird. Aus den Stahllamellenschlitzen unterhalb der Waggonfenster dampft die Wärme raus. Wieso eigentlich? Wieso gibt es da keinen EIN-/AUS- Schalter für die defekte Klimaanlage? Mir kommt das alles schwer komisch vor, denn nach meinem Erkenntnisstand verfügt jeder Waggon eines halbwegs modernen IC-Stahlwurms über eine eigene Klimaanlage. Ich teste zwei Waggons in Richtung Lokomotive und einen Waggon in Richtung Zugende aus. In diesen Waggons könnte heute ebenfalls eine Sauna eröffnet werden. Das ist alles sehr rätselhaft. Immerhin, ein freundlicher Servicemitarbeiter der DB verteilt kostenlos ein Wassergetränk an die Reisenden. Sogar mit Strohhalm. Wowh, früher haben sie die Strohhalme vergessen.

Der Zugverband kommt tatsächlich weiter als bis Köln. Sogar bis nach Koblenz und zwischendurch tritt dieses Phänomen des Vorwärtsschleichens auf der Strecke wieder mal ein. Spähend, tapsend geht es vorwärts und ich bin heilfroh, dass es nur 10 Minuten Aufschlag auf die geplante Reisezeit werden. Gut durchgeschwitzt geniesse ich den Kurzaufenthalt auf dem Bahnsteig im HBf Koblenz, um wieder "runterzukühlen". Derweil der Zugverband in Richtung Stuttgart weiterbraust.

30.09.2017 Morgen, am 01.10.2017, tritt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des fürchterlichen Gesetzesinitiators Herrn Heiko Maas [ SPD ] in Kraft. Da ist der Tag der Einheit am 03.10.2017 mit dem möglichen Brückentag die ideale Kombination, um in sich zu gehen und die kurzlebigen Tagesdurchsagen der Beliebigkeiten auszublenden. Insbesondere die allumfassende derzeitige Sprach- und Handlungsonanie der politischen Akteure nach der Bundestagswahl empfehle ich auszublenden. Dieses theatralische Klamauken vor der Kamera, hinter der Kamera, in den Zeitungen, wahlweise im Edelitaliener, dieser zukünftig bestens versorgten Politakteure lässt mich immer intensiver an die Anschaffung einer Keule denken. Früher glaubte ich noch an den Einsatz der Sprachkeule, heute denke ich immer intensiver an die Anschaffung einer echten Keule.

Die Sprachkeule hat der Edelminister der Verängstigten und Lebensuntauglichen aber eingeführt, um zusätzlich zu den bestehenden Waffengesetzen der BRD den Handlungsspielraum der Bürger noch mehr einzuschränken. Emotionen gibt es zukünftig nur noch im Puff, eventuell im vollgesoffenen Delirium, in den Kellern ehrbar wirkender Vorzeigeehen, jedoch nicht mehr im öffentlichen Raum. Der ist ab sofort glattzubügeln. Political correctness, im Gleichklang mit dem nicht vorhandenen Gender Pay Gap, nennt sich jene konsequent vorangetriebene Vergewaltigung der Sprache. Political correctness haben übrigens ganz früher Könige und Kaiser am Hofe vor sich hin zelebriert. Formal so edel. Wowh. Hinter den Kulissen hat das Abschlachten der Gegner dennoch stattgefunden. Vorne mit Hut, hinten fließt das Blut. Das ist ja der nette Weg zur perfekten Lebenslüge. Wir werden dem Aal immer ähnlicher werden. Dem mäandernden, fettreichen sowie glitschigen Aal. Dann herrscht die Glitschigkeit nicht nur im Darm, sondern wird das Maß aller Dinge. [ ---> Maas aller Dinge? wie passend ]

So ähnliche Gedanken hatten die Beschließer des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes wohl auch im Hirnstübchen, als sie dieses Gesetz beschlossen haben. Dass sich anlässlich dieses Sprachpressgesetzes der Souverän als solcher nicht mit allem, dessen er habhaft werden könnte, zur Wehr setzt, erschreckt mich ziemlich. Das Bewerfen von Ministerien mit genau jenen fauligen Eiern, die durch alle Kontrollen hindurch in die Läden geschoben wurden, könnte ich mir ganz gut vorstellen. Allerdings nur als Beginn der Gegenwehr.

Eingerahmt vom Tag der Einheit und dem Tag der Inkrafttretung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes kommt mir dieses brückengetagte verlängerte Wochenende ziemlich Scheiße vor. Bei der Wiedervereinigung waren Tür und Tor für die Wirtschaftszocker geöffnet, um legal jeden aus den neuen Bundesländern finanziell und eigentumstechnisch komplett über den Tisch zu ziehen und mit dem morgigen Sonntag beginnt der nächste Schritt zu einer ganz gewieften Einkesselung des Bürgers. Denn jetzt muss er, der Souverän, für deftigste Äußerungen in den Untergrund gehen. In der harmlosen Variante werden die nicht passenden Äußerungen einfach gelöscht. Natürlich vom zuständigen privaten Betreiber, zum Beispiel Facebook. Bei Frechheit/Derbheit im öffentlichen Sprachraum wie zum Beispiel in einem privaten Blog erhält er als Steigerung in der Verfahrenstechnik vielleicht eine Unterlassungserklärung zugeschickt oder es patscht gleich eine Geldstrafe oder gar der Weg zum vergitterten Räumchen auf ihn herab. Wobei die soeben beispielhaft aufgeführten Maßnahmen beileibe nicht das Ende der möglichen Abstrafungen durch die auserwählt Ausführenden der feuchten-Träume-Politiker, diesen selbsternannten Sprachregulierern [ich verweise hier gerne auf die von Frau Manuela Schwesig tatkräftig unterstützte Amadeu Antonio Stiftung oder auch die Heinrich Böll Stiftung mit ihrem blitzschnell wieder geschlossenen Portal der besonderen Demütigung - agentin.org -  hin ] , sein werden. Die Erfüllung der Einhaltung von Sprachvorgaben [ Zensur ] wird sich dank der proaktiv eingerichteten und oben beispielhaft aufgeführten Organisationen auch auf das Berufsleben der diese Sprachregelungen Missachtenden auswirken. Garantiert. Früher nannte man derartig Handelnde auch Denunzianten. Keinesfalls zu verwechseln mit Whistleblowern. Was die Sprachregler aber gerne so hätten, gelle? Die in Luxemburg haben das vortrefflich vorgemacht mit dem völligen Unverständnis für eine differenzierte Betrachtung des Begriffspaares Denunziant und Whistleblower. Richtig gelesen, Luxemburg. Das Miniländchen mit der im Hinblick auf Weltkonzernansiedlung überaus verständnisvollen Finanzverwaltung. 

Merke: Der Denunziant stellt ein jeden gerne an die "Wand", trägt selbst gerne ein vornehmes Gewand. Sein Ziel ist nicht geprägt vom Gedanken zum Diskurs, sondern alleine von der persönlich empfundenen tiefen Befriedigung bei der Zerstörung/Regulierung/Gruppenzugehörigkeitszuweisung eines Anderen.

Des Denunzianten Motto lautet: Bischt du nit so wie ich, mach ich dich richtig platt. In der EDV und hier bei Microsoft Windows Betriebssystemen heißt der passende Befehl ---> del c:\bürgerpersönlichkeit.docx [ del ---> Befehl löschen | c:\ --> Laufwerk C:  |  .docx -->Worddokument Office 2013 ]

Ich frage mich, wie die Bayern das in den Griff kriegen wollen, wahlweise die Österreicher. Entwickelt irgend jemand vielleicht mal eine "DerbheitsübersetzungsAPP"? Gehen die jetzt geschlossen aus dem bösen "Internet" raus oder bleiben die einfach "drin" [ Boris Becker Spruch mit Legendencharakter - Ich bin drin - AOL-Werbung annodunnemals ] und gehen für den Diskurs [ Gespräch, Streiterei, Beschimpferei, Watschen verteilen etc ] geschlossen in den Untergrund? Ich stelle mir das schrecklich vor, wenn in den Gasthäusern Alexa von Amazon demnächst von einem PoliticalCorrectness-BundestagsAvatar vorgeschrieben sein wird, um den zahlreichen Zensurfuzzies den Vollzugriff auf den Souverän zu ermöglichen. Einfach schrecklich. Und das eventuell mit Unterstützung durch die biegsamen Vertreter der gelben/grünen/ansatzbraunen/braunschwarzen/halbroten Fraktionen? 

Auweiha.

Ich fühle mich schon jetzt ziemlich unwohl bei dem Gedanken, dass ab 2020 voraussichtlich das intransparenteste Bescheißergerät der Elektrotechnik zwangsweise in der Nähe meiner Wohnung im Elektrokasten wohnen wird: Das Smartmeter. Demnächst kommt noch das zwangsverordnete ToilettoMeter [ © Thomas Wiedemann 2017 ]: Damit werden dann die Stuhlbestandteile vermessen und die basisch-/nichtbasische Qualität des Urins erfasst. Mit Direktanschluss zur Krankenkasse und dann wird es nicht mehr wie heute die Finanzierung von Globuli geben, dann geht es hart zur Sache. Die vollautomatische Beitragsanpassung anhand der gelieferten Daten des ToilettoMeters steht uns bevor.  

So langsam reicht es mir. Dieses Gehample der sehr gut bezahlten verantwortungsunbewussten Schlichtlinge im Auftrag des Souveräns. Wenn ich den Grünen Herrn Anton Hofreiter schwätzen höre und vernehmen darf, dass er jetzt eine progressive Sprache für eine progressive Politik fordert, dann sind derlei Lallformulierungen nichts anderes als die Political Correctness Übersetzung von inhaltlich "Wir nehmen Euch alles, besonders Euer Geld, denn wir nennen es zukünftig Steuerbeiträge, nicht mehr Steuerzahlungen". Nur mit solch einem Geschwurble kann der reale Vorgang der finanziellen Ausplünderung des Souveräns durch den Staat noch schmerzfrei in eine Tastatur gehämmert werden. So weit ist es gekommen und das wird erst der Anfang sein. Vielleicht möchten Sie diesen Artikel bei tichyseinblick lesen? Ergänzend zur PekuniärSystemVerblödung liefert der Deutschlandfunk eine besondere Perle zum Themenblock der inhaltlichen Verfälschung mit dem erklärten Ziel der Allgemeinverblödung. Ein Artikel zum Deutschlandfunk hier.

Wenn das der Gauland [ --> dieser WehrmachtsAnerkennungsKorrekturBritzelTyp ] von der AfD spitzkriegt. Oweh. Agathe hilf. Bitte nicht!

Wer die Hoffnung in sich getragen haben sollte, mit den frisch hinzugekommenen Vertretern der AfD [ --> Motto: Hoch lebe die Wehrmacht ] oder der FDP [ --> Money, money vs. Freiheit und Selbstbestimmung des Bürgers ] könne nur eine mikromale Verbesserung der Umgebungs-/Lebens- Bedingungen für den Souverän in der Breite irgendwann einmal eintreten, hat eine Synapsenstörung. Die Addition von Null und Null wird niemals eine Eins ergeben. Das ist Grundschulwissen. Mathematik natur. Mathematik pur. Optimisten, die von einer Doppelnull irgendetwas Positives erwarten wollen, gehören in eine Anstalt eingewiesen. Sofort. Hier träfen die Eingewiesenen auf die Zukunft der BRD im Hier und Jetzt. Welch ein Erkenntnisgewinn das sein könnte. Ich beteilige mich selbstverständlich gerne an den Versandkosten für die Einzuweisenden.  


Bei dem Thema Keulen muss ich mich online kundig machen. Oder in den Wald gehen und selber schnitzen.

In diesem Sinne. Schönen 1.10.2017. Vielleicht scheint die Sonne ein bisschen.

 

 

 


Tags: Politwahn, Bildungsapathie

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