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Unverschämtheit 2017 + was interessiert das Geschwätz von gestern


13.12.2017 Sapperlot, wie bunt die Zeiten doch sind.

Der VW-Boss Matthias Müller präsentiert eine innovative Idee. Der VW-Boss gehört mitnichten zu den unterprivilegiert bezahlten Führungskadern in der BRD-Wirtschaft. Gewiss sind 7,25 Millionen Euro Jahressalär eine beruhigende Voraussetzung dafür, ein attraktives Pölsterchen für die Rentenzeit aufzubauen. Damit die Weltreisen und ähnliche Vergnügungen nicht eingeschränkt werden müssen. In der FAZ gibt es eine Übersicht.

<Zitatbeginn>Auf Platz zwei kam Vorstandschef Müller, der etwa 7,25 Millionen Euro erhielt. Die Rückkehr von Volkswagen in die Gewinnzone macht sich damit bei ihm deutlich bemerkbar. 2015 verdiente er noch 4,76 Millionen Euro.</Zitatende>

In dem oben verlinkten Artikel der FAZ steht ein kleiner funkelnder Satz, welcher dem ehrbaren Bürger den unbedingten Willen des VW-Bosses Matthias Müller näher bringt.

<Zitatbeginn>Der Diesel spiele aber eine „fundamentale Rolle“, um strengere CO2-Vorgaben zu erreichen.</Zitatende>

Wer jetzt positive Gedanken dahingehend entwickelt hat, dass VW den VW-organisierten Betrug am Dieselfahrzeug-Käufer unbedingt in den Griff bekommen will, glaubt auch noch an den Storch, der die Kinder bringt.

Alles Schnee aus dem Weltall. Geschmolzener Schnee aus der Hölle.

Denn mit der innovativen Idee, den Preisvorteil beim Dieselkraftstoff zukünftig ersatzlos zu streichen und den vom Staat über die Steuerbelastung [ durch den nach oben geschraubten Dieselkraftstoffpreis ] eingenommenen Mehrbetrag per Sofortüberweisung [ paypal oder pay direct, kofferdesignt, völlig legal wie auch immer ] in das große FehlProjekt <Elektroautomobilisierung> zu stopfen, möchte der VW-Boss Matthias Müller lediglich hochattraktive Geldströme umleiten. Auf der Empfängerseite stünde in den Augen des VW-Bosses Matthias Müller sein Konzern an erster Stelle [ um drohenden EU-Strafen entrinnen zu können ], da mit dem satten Zwangs-Euronenzufluss vermehrt Elektroautos entwickelt/produziert/verkauft/vertickert/bilanziert würden. Selbstredend von VW. JenemKonzern, der zwar Dieselfahrzeuge verkauft, jedoch an der technisch geforderten Qualität meilenweit vorbeischrappt.

Ähnliche Verhaltensweisen zeigten sich beispielsweise bei gealterteten Pornodarstellerinnen mit Heroinproblemen. Diese können zwar noch flott aussehen, sind aber innerlich zerstört.

Derlei Chuzpe des VW-Bosses Matthias Müller kommentiert der Autor auf der Schweizer Webseite nzz.ch.

Meine Befürchtung: Der VW-Boss ist ein vorgeschobener Avatar für interessierte Kreise. Diesen Kreisen ist die Problematik von Elektroautos im Sinne einer Systemumstellung völlig fremd. Es ist diesen interessierten Kreisen völlig egal, was "hinten" rauskommt oder "vorne" reinkommt. Hauptsache, die Marge stimmt. Die Marge mit dem vielen Geld der Anderen. Die Tresore der interessierten Kreise in den Schweizer Alpen müssen konstant wohlbefüllt sein.

Wo kämen wir denn auch hin, wenn Schweizer Geldspeicherbetreiber die Gebühren für die Tresorbewirtschaftung erhöhen müssten, weil die temperierte Geldmasse wegen Mindermenge einen Klimatisierungsaufschlag erfordern würde.

Never. Ever. Das darf nicht sein.

Meine Bewertung: Der VW-Boss fi[Zensur]t die Dieselfahrzeug-Kunden der Firma Volkswagen gleich zweifach. Unter dem Blumenkohldach der staatlichen KraftstoffSubventionen haben die Käufer technisch unzulängliche Produkte erhalten, wurden durch dieses Geschäftsgebaren im ersten Schritt massiv getäuscht und jetzt wird den Käufern von Dieselfahrzeugen der Skalp abgezogen. Ich glaube sowieso nicht mehr daran, dass VW überhaupt ein innovativ agierendes Unternehmen darstellt, sondern als innovationsloser Konzern sondersgleichen lediglich externe staatliche Geldzuflüsse steuern kann, um überleben zu können. Vitamin B in der Topklasse. In der Aussage <Zitatbeginn>Der Diesel spiele aber eine „fundamentale Rolle“, um strengere CO2-Vorgaben zu erreichen.</Zitatende> steckt die Umsetzungsstrategie des Herrn Matthias Müller vollständig drin. Mit dem "Dieselgate made by VW" wird das neue Geschäftsfeld der VW-AG finanziert. Ohne "Dieselgate" fehlte dem Herrn die Finanzierung durch die "Opfer".

Perfide Vorgehensweise, ganz nach dem Motto: Ich plaziere einen Sprengstoffsatz unter deiner Toilette und dann bin ich der einzige Spezialist, der diesen Sprengsatz deaktivieren kann. Ich muss recherchieren, ob VW in irgendeiner Form [ Führungskräfte oder die VW-Stiftung ] bei den Meetings der Mont Pèlerin Society zugegen war oder sein wird. Bei jener ehrenwerten Gemeinschaft, die eine kleine Würdigung bei der Sendung - Die Anstalt - im ZDF am 07.11.2017 erfahren durfte.

Schade um die hochqualifizierten Ingenieure und Fertigungsspezialisten. Vor lauter Verzweiflung und zur eigenen Beruhigung können die, statt sich Valium intravenös zu verabreichen, nur noch auf die noch gültigen Gehaltsabrechnungen gucken.

Was ein Desaster.

Was eine Enteignungsorgie der Dieselfahrzeugbesitzer.

Welch Gegensatz für die positive Annahme, dass die Bezahlung von Führungskräften an Leistung gekoppelt sein könnte. Wohlgemerkt an ehrbare, umweltorientierte und somit zukunftsorientiert ausgerichtete Leistung.

Was ein Desaster.

Wo sind jene ehrbaren Kaufleute [ Automobilproduktion ] in Toppositionen geblieben?

Spielen derlei qualifizierte Topleute nur noch mit dem Wischelgerät herum? Randall Munroe liefert eine mögliche Erklärung.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Gg5Teeo6AqU

https://de.wikipedia.org/wiki/Mont_P%C3%A8lerin_Society

https://xkcd.com/1927/

https://www.volkswagenag.com/de/InvestorRelations/shares/shareholder-structure.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Chuzpe

https://www.nzz.ch/meinung/vw-chef-will-noch-mehr-subventionen-fuer-elektromobile-damit-ist-er-auf-dem-holzweg-ld.1338253

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.billigerer-diesel-kraftstoff-vw-chef-mueller-fuer-abschaffung-der-subventionen.eb1f2ed1-e1a5-44c8-a61e-197d32a6e64d.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/vw-chef-mueller-verdient-mehr-kernmarke-auch-2016-schwach-14923963.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-vw-chef-matthias-mueller-wuerde-diesel-subvention-umleiten-a-1182660.html


Tags: Politwahn, Bildungsapathie

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