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Klimaschau YouTube Sebastian Lüning

Wohin ich auch spähe - ich erspähe das Grauen + Bundesjustizamt BRD [Upgrade]


28.12.2017 Das mich an die Formalisierung übelster vergangener Blockwartzeiten erinnernde Meldeformular zur vollendeten Handhabung/Durchsetzung/Erfolgserzwingung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes [ Initiator: Herr Heiko Maas [SPD] und willige Mitläufer ] wird ab Januar 2018 online erreichbar sein, wie auf heise.de vermeldet wird. Unter der Artikelüberschrift - Gesetz gegen Hass im Netz: Bundesamt stellt Online-Formular bereit - wird dem staunenden Bürger mitgeteilt, dass ab Januar 2018 der Auftakt zur umgangs-sprachlichen Säuberungswelle der Bundesrepublik Deutschland beginnen wird. Wer sich über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ausgiebig informieren möchte, schwebt zur Webseite der Europäischen Kommission und landet dann hier. Den unter Draft in deutsch erhältlichen Text (umgewandelt in ein PDF-Dokument) habe ich zusätzlich hier abgelegt. Für das Verständnis der Inhalte dieses schwergängigen Textes bietet Herr Härting eine Einstiegshilfe.

Bibbern da etwa verängstigte Politiker?

Ein Formular, juhu, ein Formular, da ist "ES", das Formular, "ES" wird geschaffen werden.

Ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob Blockwartzeiten die zutreffende Bezeichnung ist. Schwer ins Schlingern bei meiner Interpretation des ZurVerfügungStellens eines solchen Onlineformulars hat mich das Lesen eines Artikels auf br.de gebracht. Soll ich das geplant online zur Verfügung gestellte Meldeformular ab Januar 2018 eher als Gauleiterformular bezeichnen? Ich bin echt am Schleudern. Was soll ich bloß nehmen, ohne völlig daneben zu liegen? Ich weiß, die Show muss weitergehen

Die aktive Beteiligung zur Nutzung des Meldeformulars wird in meinen Augen vorangetrieben. Oder gar gefordert?

Wer weiß Genaueres?

Autsch. Bääh, das tut weh.

Es geht bald los. Mit dem Meldeformular. Wer Übereinstimmungen inhaltlicher Art der aufgeführten "Handlungsvorgaben" von Block*-Ausübenden im mittelgrau unterlegten Kasten im unten eingefügten Screenshot des Bayrischen Rundfunks mit der brandaktuellen Gegenwart feststellen sollte, muss nicht beunruhigt sein. Wie in der Bekleidungsmode wiederholt sich alles. Irgendwie. Irgendwann. Mindestens ein Mal pro Generation. Oder etwa nicht?

Der letzte Satz in dem Beitrag bei br.de lässt bei mir schlimme Vermutungen aufkeimen. Der Satz <In einer Stichprobe von 20 Fällen im Staatsarchiv München taucht jedoch kein einziger Blockwart als Zeuge oder Informant auf> lässt mich hibbelig werden. Könnte das auch die Umsetzungsvorlage für das eingangs beschriebene Meldeformular ab 2018 sein?

 

blockwarte früher

 

 

Bald kommt es hereingeschneit: Ein Formular, juhuh, ein Formular. Hast du ein Formular, wird alles wahr. [ <---- QM Handbuch ÖR 2.3.44.2.3--> Modulsegment 33 ---> Wölkchen 17 ]

Werden im Zuge der staatlich abgesegneten Sprachsäuberungswelle [ Zensur ] wegen hereinflutender Blockwartmeldungen auch die dem analogen Müllentsorgungsbereich zugeordneten Extramüllsäcke gegen ebensolches Extraentgelt angeboten werden müssen? Für die besonders meldebewussten Formularbefüller? Werden in Anlehnung zum aktuellen Angebot für in Koblenz wohnende Bürger für die Entsorgung des analogen sowie eventuell riechenden Mülls für den digitalen "Müll" in Zukunft auch Gebühren entrichtet werden müssen? Derzeit werden in Koblenz 5 Euronen pro 70 Liter Müllsack verlangt. Für zertifizierte, qualitätsgetestete und müllabfuhrberechtigte Säcke mit analogem Müll wohlgemerkt. An den Tagen der analogen Entsorgung ist der zertifizierte, qualitätsgetestete und müllabfuhrberechtigte Müllsack neben die graue Standardmüll-Tonne zu stellen, um ordnungsgemäßig entsorgt werden zu können.

Krawumm. Wech ist der analoge Müll.

Wer übernimmt zukünftig in Digitalien die Müllentsorgungsgebühren, hervorgerufen durch das in meinen Augen wie ein Blockwartformular erscheinende Gebilde? Gibt es vielleicht so nette Dokumentvorlagen wie bei der Webseite für Produktrückrufe? Oder wird das ab Januar 2018 online gestellte Formular eher dem Meldeformular für "böse" Autofahrer ähneln?

Übernimmt unisono die Solidargemeinschaft den finanziellen Mehraufwand für die zweifelhaft anmutende geplante digitale Müllentsorgung beim Thema "Hass"? Wurde etwa bei den zuständigen Stellen gut getarnte Kostenstellen eingerichtet? Welche mit 0,00000000133 Prozent der jährlich entrichteten Mehrwertssteuer genährt werden?

Fragen über Fragen.

Ein prüfender Blick auf die TheaterWebKulissen beim Bundesamt für Justiz offenbart Erschütterndes. Erschütternd Im Bereich der Sprache. Ganz speziell im Bereich der "Leichten Sprache".

Kleine Kostproben gefällig?

Aber ja doch. Let's go on.

Hier die Erklärung in "Leichter Sprache" des Substantives (des Hauptwortes) Datenschutz. Dieses im unten eingefügten Screenshot erkennbare Worterklärungsgebilde offensichtlich völlig ahnungsloser Schreiberlinge reicht in meinen Augen aus, um die Einweisung aller Beteiligten in eine psychiatrische Anstalt rechtlich abzusichern und sofort einzuleiten. In jenen dem Begriff der Fürsorge zugeordneten Anstalten wohnen vermutlich schon unschuldige Adresshändler, alle Schufa's, alle Creditreform's sowie Webseitenbetreiber dieser Welt sowie die Vertreiber von Telefonbüchern [ digital/analog ]. De facto stellt das Worterklärungsgebilde eine Fakemeldung dar. Entsteht nicht aus Fake als Katalysator automatisch Hatespeech? War da was? Ist da was? 

Jesses.

Her mit dem Formular. Och männo, noch kein Meldeformular da.

 

leichte sprache blödsinn2 2017

 

Im unteren Screenshot das gesteigert peinliche Erklärbärgeschreibsel des Bundesjustizamtes für das Substantiv (Hauptwort) Link. Mein Hinweis für die (un)-verantwortlichen Schreiberlinge: Das Vorenthalten von essentiellen technisch zutreffenden Zusammenhängen nennt sich Informationsunterschlagung. Wer seine Mitmenschen mit BruchstückInformationen in einem komplexen Erklärraum bewirft, handelt böswillig. Ein Blick zu Wikipedia hätte dies vortrefflich verhindert. 

 

leichtesprache link blödsinn 2017

 

Von der außerordentlich hilfreichen/professionell-befüllten Webseite für das Thema "Leichte Sprache" --->  lebenshilfe.de könnte sich das Bundesjustizamt alle Scheiben der sprachlichen/inhaltlichen Redlichkeit abschneiden. Wahrscheinlich wussten die für den oben aufgeführten Text verantwortlichen Mitarbeiter des Bundesjustizamtes nicht einmal, wie Copy and Paste geht [ um Allerschlimmstes zu verhindern, wäre Copy and Paste in meinen Augen hier zulässig gewesen ]. Meine Bewertung des Verhaltens der für die Erklärung des Substantives (Hauptwortes) - Link - zuständigen Mitarbeiter des Bundesjustizamtes: Höchst unredlich.     

Hier das Ergebnis von Profis:

 

leichtesprache link 2017

 

Bei dermaßen peinlich gestalteten Inhalten von Webseiten wie in den ersten beiden Screenshots [ Einzugsbereich öffentliche Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland ] des Bundesjustizamtes, welches auf der anderen Seite die Auftragsumsetzung im Rahmen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes des SPD Ministers Herrn Heiko Maas [ wer hat uns verraten - Sozialdemokraten ] vornehmen wird und sprachlich korrigierend bei ANDEREN eingreifen will/soll und gleichzeitig inhaltlich verfälschend in anderen Bereichen arbeitet, erwarte ich nichts Konstruktives mehr.

Ich bin beleidigt. Welch eine Verschwendung von Steuergeldern.

Wer ist auch beleidigt?

Ob dieser sprachlichen Inkontinenz einer öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2017 schwillt mir der Kamm.

Mein Statement: Bildung tut not. Kompetenz [ die Lösung steckt immer in der Aufgabenstellung ] ist völlig out.

 

 

 

 

 

http://www.cr-online.de/blog/2017/03/28/bmjv-verschaerft-hatespeech-entwurf-angriff-auf-die-kommunikationsfreiheit-im-netz/

http://ec.europa.eu/growth/tools-databases/tris/en/index.cfm/search/?trisaction=search.detail&year=2017&num=127&mLang=DE

http://www.mode-musik.de/html/heute.html

http://www.songtexte.com/uebersetzung/queen/the-show-must-go-on-deutsch-63d6b683.html

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/land-und-leute/blockwarte-im-nationalsozialismus-trebbin100.html

https://www.duden.de/suchen/dudenonline/unredlich

https://bahnmops.de/229-gib-deutschen-einen-pranger

http://www.produktrueckrufe.de/rueckruf-formular

http://universal_lexikon.deacademic.com/256210/Jemandem_schwillt_der_Kamm

https://www.netdoktor.de/symptome/inkontinenz/ 

https://www.koblenz.de/bilder/EB70/abfallsaecke_verkaufsstellen_12-2017.pdf

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gesetz-gegen-Hass-im-Netz-Bundesamt-stellt-Online-Formular-bereit-3928250.html


Tags: Politwahn, BildungsMurmeln

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