gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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2018 + das Kasperletheater geht weiter, lasst uns saufen und verschwören gehen [Update]


08.01.2018 Wowh, um 05Uhr40 lümmelt der IC-Stahlwurm mit dem Zielbahnhof Binz bereits an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz herum. Und er (der IC-Stahlwurm) ist voll beleuchtet. Die Innenbeleuchtung glüht vor sich hin. Wunderbar, ich werfe mich in Waggon 4.

Warum nutze ich die Sprachregelung des Gleisbeschickers Deutsche Bahn nicht und verwende nicht das Substantiv - Wagen - ?

Weil ein Wagen im Transportwesen für zweibeinige/auch vierbeinige/auch einbeinige/auch im Rollstuhl sitzende Mitmenschen vorgesehen ist und den minimalen ( seit langer Zeit formal leider völlig abgesoffenen ) Vorgaben für den Mindestkomfort beim Transportieren von A nach B genügen muss. Der Begriff - Waggon - wird üblicherweise im Güterverkehr eingesetzt. Für Stahlrollen, Munitionskisten (Deutschland als Cheerleader der Waffenexporte braucht viele Waggons - wir wissen ja, Wohlstandssicherung im Außenbereich - ein MustGo ), quiekende Schweinchen, brummende Rinder sowie geräuscharme gefrostete Waren werden Waggons eingesetzt. Hart gefedert, rumpelig, keischende Bremsen, keine Heizung, Schrumpelfunzelbeleuchtung, keine Anbindung an das Lautsprecherdurchsagesystem. Und immer ohne Bistro.

Im Transportwesen des Gleisbeschickers gelten leider seit langem [ meine Erfahrungswerte reichen bis 2006 zurück ] die Anforderungen für die mit Sitzplätzen ausgestatteten Wagen [ = Sprachregelung Gleisbeschicker ] eines Zuges nicht mehr. Deshalb spreche ich von Waggons. Geschickt hat der Gleisbeschicer DB die Nichtkomfortmerkmale von Güterwaggons auf seine Wagen! übertragen, jedoch super geschickt ein Lautsprecherdurchsagesystem eingebaut. Hier und da gibt es auch mitrollende Bistrowaggönchen, welche mit mehreren besonderen Bedingungen im Wechseltakt [ abhängig von Jahreszeit, Außentemperatur, Position von Orion am Sternenhimmel, wie steht der Dollar zum Euro im Währungssystem, Laune des Vorstandsvorsitzenden der DB, Regen oder Schnee, Fön oder Tornado ] glänzen:

Ist das Fläschchen Bier superkalt, wird es bald ebenso kalt im Bistrowaggon.

Ist das Fläschchen Bier ausverkauft, fehlen auch die Gläser für Weizenbier. Dann aber ist das Weizenbier nur gewärmt käuflich zu erwerben.

Gibt es ein Fläschchen Bier regulär gekühlt und ist der Bistrowaggon angenehm bewärmt, gibt es kein Wechselgeld mehr. Ein 20 Euro-Schein beschwört die Katastrophe herauf.

Gibt es überhaupt kein Bier, dann ist die schwarz-Wasser-Produktionseinheit [ Kaffeemaschine ] defekt. Allerdings ist es dann zuweilen angenehm warm im Bistrowaggon.

Kommt das Fleischpäckchen überhaupt nicht in den Bistroverkaufsbereich, herrschen tropische Temperaturen [ vulgo: Sommertemperaturen wie auf Ibiza im Sommer ] im vorgesehenen Arbeitsbereich der Mitarbeiter. Dann wird das Personal geschützt. Durch Schließung des Arbeitsbereiches. No Bistro, no drink. Winke, winke Fleischpäckchen. 

Wir mitfahrenden Menschen sind in den Augen der BWL-Löckchen-Planer des Gleisbeschickers zum schieren Transport-/Stück- Gut geworden. Wahrscheinlich ist die Tabellenbezeichnung in der Exceldatei bei den BWL-Löckchen-Planern mit Fleischpäckchen beschriftet. Nix wahrscheinlich, gaaaanz bestimmt.

Reisende Menschen = Fleischpäckchen.

Wir rollern pünktlich aus dem Bahnhof und erreichen mit erträglichen 8 Minuten Verspätung meinen Zielbahnhof Düsseldorf. Der im Untergeschoss herumwieselnde U-Bahnschubser Rheinbahn lässt sich nicht lumpen und sorgt für einen flüssigen Weitertransport nach Kaiserswerth.

Die Rückfahrt mit dem 17Uhr48 IC-Stahlwurm verspätet sich um wenige Minuten. Der digitale Verspätungsalarm der DB trifft im Mailkörbchen ein und verkündet 5 Minuten Verspätung. So what. Leider verharrt der Verspätungsalarm bei diesem Wert und berücksichtigt nicht den realen Gleisablauf. Ab Köln HBf schmaucht der IC-Stahlwurm schwer vor sich hin und legt Pausen ein. So mal halt auf der Strecke. Warum, wieso? Tja, außer dem mit Verspätung vor uns rollenden Etwas wird keine Information über das Lautsprecherdurchsagesystem gejagt. So langsam kletten sich die Verspätungsminuten an den Zug. Es sind heute viele Verspätungsminuten unterwegs. Vor sich hin schmauchende Züge, die eher in der Fortbewegungsart eines ungeübten Sportlers am Matterhorn bergauf unterwegs sind, sind natürlich willkommene Opfer für herumschweifende Verspätungsminuten. Fast schon geierhaft, als würde der Stahlwurm im Sterben liegen, kreisen die Verspätungsminuten um den Zug herum und werfen sich dann auf denselben. Festgetackert. Das Resultat kann sich sehen lassen: Plus 20 Minuten notiere ich beim Einrumpeln in den HBf Koblenz.

Was mir wieder auffällt, ist die Taktik zum Energieeinsparen auf dieser Rückfahrt. Während der Waggon! zu Beginn der Reise herrlich warm und freundlich erscheint, wird ab dem HBf Bonn eiskalt der Heizungshahn heruntergedrückt. Stellung Null. Blau markiert. Ich weiß, für so wenige Fleischpäckchen auf diesem Streckenstück ist es schlicht zu teuer, als dass die Heizung angeschaltet bliebe bis zum Endbahnhof. Hier entwickelt der Gleisbeschicker unter dem Deckmäntelchen der Ökologie (der Planet stirbt, wenn wir so weitermachen wie bisher) seltsame unausgesprochene und nicht abgeglichene Anforderungen an seine Kunden. Ganz nach dem Motto, wer was Gutes tun will für den geplagten Planeten, der muss halt Komforteinbußen hinnehmen. Mitgehangen, mitgefangen. Seltsamerweise gibt es für diese einseitig vorgenommene sowie unabstellbare Solidareinforderungsaktion durch den Gleisbeschicker DB keinerlei Vergünstigungen [ Preisnachlass, Thermojäckchen, Bommelmütze ] für die Fleischpäckchen. Energie ist ein schnöder Kalkulationsposten. Für die BWL-Löckchen-Planer des Gleisbeschickers das A und Ohhhh des täglichen Handelns. Profit muss her, irgendwie, auf jeden Fall Profit. Jeder Cent zählt. Der Rest ist scheißegal.

Schließlich sind wir, die Gleisbeschicker von der DB, die Monopolisten. Wir im DB-Tower in Berlin sind die unumschränkten Herrscher auf/in/unter/neben/über den Gleisen. Genau diese Leck-mich-am-Arsch-mein-Carport-ist-finanziert-du-bist-mir-völlig-egal-Haltung [ oh Gott, ist das etwa die Corporate Identity der DB? ] setzt sich beim Dienstleister DB auch im Jahr 2018 fort.

Fu$%§/(ck.

11.01.2018 Auch heute überrascht mich der IC-Stahlwurm mit zeitiger Präsenz an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz. Nun gut, wie bei der Reise am 08.01.2017 höre ich wieder das leise Wimmern des Reservierungscomputerchens aus den hinteren Waggons. Die glimmenden Reservierungsanzeigen über den Sitzplätzen mit - ggf reserviert - bestätigen das Nichtvorhandensein von Reservierungsdaten. Zu Beginn des Jahres 2018 ist die legendenumwobene Reservierungsdiskette 3,5 Zoll mit 1,44 MByte Fassungsvermögen für die Reservierungsdaten mal wieder nicht zum Zug gekommen. Oder die magnetisierten Bits sind auf dem Transportweg verlorengegangen. Jeder kann sich da was aussuchen. Das traurige Ergebnis kann jedes Fleischpäckchen mit Reservierung gegen Entgelt am eigenen Leib erfahren. Zum Teil unangenehme Unterhaltungen mit jenen forsch aufmüpfigen Fleischpäckchen, die auf den gegen Entgelt für andere reservierten Sitzplätzen herumlungern und zum Teil recht pampig reagieren.

Die pampigen Texte der ohne Reservierung Herumsitzenden reichen von "Ich habe meine Brille nicht dabei und kann die Einträge im Display nicht lesen" über "Sie sehen doch so viele andere freie Plätze, warum sind Sie so unflexibel und wollen ausgerechnet jetzt hier sitzen?" bis zum Satz der ganz Unverschämten "Sie wissen doch, dass die Plätze bis 10 Minuten nach Abfahrt eingenommen werden müssen und Ihre Zeit ist jetzt vorbei, hier sitze ich jetzt". Die letzte Unverschämtheit muss manch älteres Pärchen, welches sich beim Einsteigen in den Zug bei der Waggonnummer geirrt hat und sich dann durch die Gänge gequält hat, anhören. Welche ein gruseliges Verhalten der unberechtigten SitzplatzBesetzer.

Wir rödeln pünktlich aus dem HBf und heute geht es streckenmäßig wieder hinten herum. Andernach, Remagen, Bonn sowie Köln HBf liegen heute nicht auf der Strecke [ Bau-/Wartungs-/Renovier- Arbeiten ], wir kurven stattdessen über Bonn-Beuel und Köln-Deutz in Richtung Norden. Mit mählichen 6 Minuten Verspätung dampfen wir im HBf Düsseldorf ein. Erfreulicherweise gibt es im Untergeschoss des HBf Düsseldorf beim lokalen U-Bahnschubser Rheinbahn keine technischen Störungen und der Transport nach Kaiserswerth erfolgt auch heute reibungslos.

Über die Rückfahrt mit dem 17Uhr48 gibt es absurde Details zu berichten. Der Auftakt mit ein paar Minuten Verspätung bei der Abfahrt aus dem HBf Düsseldorf und das zockelige Geschiebe auf der Strecke wie am Montag, 08.01.2018, setzen sich auch heute fort. Der Waggon direkt hinter dem Zugtriebkopf begrüßt uns Reisende heute mit wahrlich sommerlichen Temperaturen. Die bei dieser älteren Bauart des IC-Stahlwurmwesens noch mit der Hand zu öffnenden Fenster sind teilweise ganz heruntergeschoben. Die unter dem Fensterbereich verlaufenden Edelstahlverkleidungen für die Heizung sind dermaßen heiß, dass ich bei Berührung zurückzucke. Was zur Hölle treiben die Verantwortlichen eigentlich mit dem Heizsystem? Geöffnete Fenster mit hereinwehender Kaltluft, fast schon glühende Heizverkleidungen, da bleibt der Konflikt im Fahrgastraum nicht aus. Vernünftige Fleischpäckchen ziehen Mantel und Pullover aus, die niedlichen Ego-die-anderen-sind-schuld-alles-so-gemein-Tripper behalten natürlich alles an und suchen nach weiteren zu öffnenden Fenstern. Herrlich: Die Welt soll sich auf die jeweilige Person einstellen, keinesfalls umgekehrt. Das muntere Spielchen - Scheibe runter [<--- Egotripperchen ] - Scheibe hoch [ <--- Vernunftbegabte ]- sorgt für allerlei Bewegung im Abteil. Wie goldig zu beobachten, wie die jeweiligen Gesichtsausdrücke immer muffliger werden.

Gottseidank verlassen die Egotripperchen den Waggon im Kölner HBf. Die übermütig "ballernde" Heizung wird in bewährter Manier wieder im Bereich Bonn auf ZERO runtergefahren. Bei dieser Fahrt geht es mal wieder kunterbunt auf den Gleisen zu. In Andernach verharren wir recht lange, um einen wegen Verspätung auf der Strecke herumnudelnden anderen IC-Stahlwurm vorbeilassen zu können. Das Gesamtergebnis bei der Verspätung [ gemessen beim Halt im HBf Koblenz ] kann sich sehen lassen: 20 Minuten plus.

Fu§"!()ck.

Das unwürdige Schauspiel der Sondierungen im Vorfeld der Regierungsplanung/Regierungsbildung mag ich bereits in der Tagesschau nicht mehr angucken. Alleine die hohlen Sprüche hochrangiger Vertreter der politischen Leitungsebene beim Thema - Steuerparadiese - beschleunigen meinen Puls enorm. Weitere online verfügbare Dokumente mit Bezug zu den Sondierungsverhandlungen lassen mich beim Lesen gefühlsmäßig in ein Gruselbad eintauchen.

Die Karrieren und somit finanziellen Absicherungen der Beteiligten wurden nach aktuellem Sachstand im positivsten Sinne fixiert. Dazu benötigen die vom Souverän beauftragten Politiker natürlich keine Spritzbestecke, ich verwende den Ausdruck fixiert wie ein Maschinenbauer. Fixieren als das feste Anziehen einer 16 mm Gewindeschraube im Gewinde. Ergebnis: Alles bombenfest. Schraube fällt nicht mehr raus. Die Karrieren und finanziellen Absicherungen der am politischen Regierungsbildungszirkus Beteiligten wurden fixiert. Die Bürger sind derweil außen vor. Den "schon seit längerem hier wohnenden" Bürgern lässt die Herrschaftsklasse nur noch kleine Bonbons

                                                               [ Gschenkle g'macht, was hemm ma so g'lacht <--- badischer Slang ]

zukommen.

Wie, es gibt Bonbons? Haben wollen. Wie sieht denn so ein Bonbon aus? Aber ja doch, hier kommt das Bonbon: die finanzielle Entlastung der Bürger. Wowh. Da quellen die Äuglein des Bürgers vor Begeisterung über. Sage und schreibe 10 Mrd. Euro Entlastung für die Jahre 2018-2021. Bei erwarteten Steuereinnahmen für den Bund in diesem Zeitraum von deutlich über 300 Mrd. Euro. Pro Jahr wohlgemerkt. Bei Anwendung einfacher Mathematikkenntnisse komme ich auf - pi mal Daumen - 1 Billion Euro Steuereinnahmen für den Zeitraum 2018 - 2021. Geil, ein Ein(1)-Prozent Bonbon [ 1000 / 10 = 100 ]. Früher beim Krämerladen gab es ein Wurstscheibchen [ extra dünn ] oder ein Billigbonbönchen für die quengelnden allerkleinsten Enkelchen, wenn Omi bei Edeka einkaufen ging. Immerhin erhielt Omi Rabattmarken für das Rabattmarkenheftchen .

Wowh. Wie fürsorglich dagegen die finanziellen Aufwendungen für die nicht "schon seit längerem hier wohnenden" Bürger ausfallen könnten.

Wie großzügig die finanziell abgesicherten politischen Beteiligten die Bürger behandeln. Wir sollten diesen, vom Souverän beauftragten, Herrschaften die Geschäftsführungserlaubnis entziehen. Nur wie?

Ergänzend zur überaus stark ausgeprägten Eigensicherungsmentalität der politisch Beteiligten verdichtet sich bei dieser Herde auch noch die völlig falsche Inhaltezuweisung der zwei Substantive - Gleichberechtigung und Gleichstellung -.

Dementia kokainicus oder Dementia blödica? [ Vorsicht, eventuell HateSpeech. Herr Maas, wo bleibt das Sonderkommando? ]

Was ist da los? Wo kommt dieses Gespenst mit der Behauptung, Gleichberechtigung sei gleich Gleichstellung, eigentlich her? Wo kommt bei Punkt III der finalen Fassung der Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU,CSU und SPD der unter III zu findende Text her? Díe Ersteller dieses Punktes III wechseln nach der Überschrift mal ganz flugs die Inhaltezuweisung? Sind das jetzt die Techniken, die von keinem bemerkt werden sollen? Nicht mehr bemerkt werden könnten, weil die durchschlagenden Erfolge im Windschatten der Bolognareformen die formatierten Textempfänger zu Begeisterungsstürmen hinreißen werden? Weil kritisch denkende Textempfänger im Aussterben begriffen sind? Wird der Souverän mittlerweile mit jedem Sprachmüll zugeschossen? Warum greift hier das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des geschäftsführenden Justizministers Herrn Heiko Maas nicht?

Auf Seite 10 des PDF-Dokumentes - Ergebnis-Sondierungen-101.pdf, verfügbar unter diesem Link, findet sich jene Inhaltsperle. Von Gleichberechtigung bei Frauen und Männern geht es nahtlos über zur, nach Kriterien der DDR4.0 reloaded, staatsverordneten Gleichstellung von Frauen im Berufsleben. Nach dem Motto - Bist du als Unternehmen nicht willig, unserer Religion zu folgen, so machen wir dich gefügig -. Basta. Dann gibt es mächtig was vor den Koffer geschi[ Zensur ] sen. Von inhaltlicher Qualitätsgleichberechtigung spricht keiner mehr. Die ist derweil in Kur. Die Qualitätsgleichberechtigung. Oder gar in einer langen Reha? Oder schon frühverrentet?

Weiah.

Unten der Auszug aus dem oben verlinkten PFD-Dokument mit dem Titel - Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD - Finale Fassung - 12.01.2018 - . Was mich in diesem Text schwer verwirrt, ist die explizite [ in meinen Augen korrekte Nennung von Frauen und Männern als einzige biologisch naturwissenschaftlich gesicherte Objekte/Subjekte ] und gleichzeitig das völlige Ignorieren des vom Bundesverfassungsgerichtes aufzuführenden dritten Geschlechtes. Mal sehen, wann die ersten formal Benachteiligten um die Ecke hüpfen. Hach, es gibt ja so viele formal Benachteiligte. Weshalb ist die Mega-Gender-Wahn-Welle noch nicht über den/die Textersteller dieses PDF-Dokumentes gerollt? Das müsste im Jahr 2018 doch - Bürgende - [ Genderregel ] heißen, oder zumindestens Bürgerinnen/Bürger/Bürgende.

Mmmmmh. Wäre das zu offensichtlich, wenn der reale Status aller Menschen in der BRD mit - Bürgende - bezeichnet würde? Denn bürgen tun wir tatsächlich unablässig.

Fragen über Fragen.

Herr Danisch hat sich ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht. Albrecht Müller von den nachdenkseiten auch. 

Jetzt aber zum Text.

<Zitatbeginn>

III.
Mehr Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Mit dem Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen haben wir in der vergange-
nen Legislaturperiode einen Meilenstein gesetzt. Diesen Weg werden wir weiterge-
hen und bei der regelmäßigen Berichterstattung der Bundesregierung ein besonde-
res Augenmerk auf Unternehmen ohne Frauen in Führungspositionen legen, die sich
eine Zielgröße „Null“ geben. Wir wollen die Wirksamkeit des Gesetzes verbessern,
indem wir die Nichteinhaltung der Meldepflicht für Zielvorgaben für Vorstände und
Führungsebenen und die Begründungspflicht bei der Angabe Zielvorgabe „Null“
sanktionieren entsprechend den Bestimmungen des §335 HGB.
Dem öffentlichen Dienst kommt für die Gleichstellung von Frauen und Männern eine
Vorbildfunktion zu. Wir wollen daher die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und
Männern in Leitungsfunktionen des öffentlichen Dienstes bis 2025 erreicht haben.
Dazu werden wir dieses Ziel für den Geltungsbereich des Bundesgleichstellungsge-
setzes festschreiben. Wir wollen prüfen, wie eine Erweiterung des Geltungsbereichs
des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Füh-
rungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst auf Unternehmen
mit wesentlicher Bundesbeteiligung umgesetzt werden kann.
Strukturelle Ungleichgewichte von Frauen am Arbeitsmarkt, die zur Entgeltlücke we-
sentlich beitragen, wollen wir gezielt abbauen. Dazu werden wir unter anderem fi-
nanzielle Ausbildungshürden bei Sozial- und Pflegeberufen abbauen und streben
Ausbildungsvergütungen an.
Beschäftigte in Unternehmen ab 200 Beschäftigten können seit dem 6. Januar 2018
erstmals einen individuellen Auskunftsanspruch geltend machen und Auskunft über
die Entgeltstrukturen im Unternehmen verlangen. Für Betroffene werden wir bei der
Antidiskriminierungsstelle des Bundes gezielte Beratungs- und Unterstützungsange-
bote schaffen. Im Juli 2019 ist eine erste Evaluation zur Wirksamkeit des Gesetzes
durch die Bundesregierung vorzulegen. Dabei werden wir ein besonderes Augen-
merk auf die Erfüllung der entsprechenden Berichtspflichten und Auskunftsansprü-
che legen. Auf der Grundlage der ersten Erfahrungen ist über weitere erforderliche
Schritte zu entscheiden.

</Zitatende>

 

Mit dem Spucken großer Töne bei den politischen Vertretern geht es ungehemmt weiter. Die Geschäftsmodellierung nach dem Motto - wer zahlt, bestimmt - wer zahlt, ist der Chief - soll intensiver ausgelebt werden. Mit Blick auf EU sowie Brüssel spucken kreative Beteiligte den quick and dirty ersonnenen und offensichtlich verkeimten Rotz ganz ungehemmt auf die politische Bühne. Rotz, kotz. Wenn bei derartigen Ansinnen die Reaktionen anderer Parteien nicht völlig falsch eingeschätzt werden. Uuuuh. Das könnte was auf die Löffel geben.

 

Werde ich perfekt verarscht?

 

 

 

http://www.ciao.de/Wenn_es_einem_warm_ums_Herz_wird__Test_9048708

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kosten-der-fluechtlingskrise-eine-hochrechnung-kommt-auf-431-mrd-euro-fuer-2017-a1969884.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160933639/Was-es-heute-heisst-deutsch-zu-sein.html 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166381/umfrage/steuereinnahmen-laut-steuerschaetzung/

https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnwagen

https://de.wikipedia.org/wiki/Triebkopf

http://www.nachdenkseiten.de/?p=41904

http://www.danisch.de/blog/2018/01/12/gleichberechtigung-gleichstellung/#more-21724

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/bundesverfassungsgericht-fuer-drittes-geschlecht-im-geburtenregister

https://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Identity

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/groko-sonderiung-zum-steuerwettbewerb-kampf-gegen-das-eu-steuerparadies/

https://de.wikipedia.org/wiki/Drogen-Glossar 

https://sciencefiles.org/2018/01/12/cdu-csu-und-spd-wollen-dreiklassenwahlrecht-reaktivieren/

https://www.tagesschau.de/inland/ergebnis-sondierungen-101.pdf


Tags: Politwahn, Bahnunwesen, Bildungsapathie

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