gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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Ab und zu werde ich rappelig + Fedora 27


10.02.2018 Neulich warf ich mich in einen Linux-Betriebssystem-Test hinein. Ab und zu werde ich rappelig und dann muss ich mal wieder ausprobieren, was sich in der freundlichen Betriebssystem-Szene getan haben könnte.

Die Beschränkung auf freundlich bei Betriebssystemen schließt Produkte des US-Riesen Microsoft völlig aus. Würde ich ein installiertes Betriebssystem der Bauart MS-Windows 10 [ aufgefunden in öffentlichen Verwaltungen sowie bei Privatkunden ] auf dem heimischen Rechner nutzen, könnte ich mich vergleichbar zum analogen Leben gleich selber nackert auf den Hauptbahnhof Düsseldorf auf Bahnsteig 15/16 stellen und mit dem kleinen Wiedi herumschlenkern. Im analogen Hauptbahnhof würde ich bei einer derartigen Aktion binnen weniger Minuten von einem Sicherheitsteam eskortiert/zwangsbedeckt abgeführt werden. Ich würde wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in den "Bau" fliegen. Im digitalen Großraum passiert nichts dergleichen. Weil, ja weil es überirdisch gut versteckt ist, was dort abläuft. Dort, im digitalen Großraum wird alles gesammelt. Für die, jetzt kommt der Unterschied zum analogen Raum, spätere! Verwertung. Wer zahlen wollte, könnte verwerten. Uihhhh, böse Falle.

Das heftige Strömen von Bits and Bytes in Richtung Mama Microsoft geschieht unter einer dicken Decke? Angeblich! vom Anwender mit wirksamen Einstellungen in den Griff zu bekommen. Was abstruse Tip-Web-Seiten da alles von sich geben, puuuh. Da braucht keiner mehr zur Arbeit zu gehen, wenn er das Späh-Plausch-Betriebssystem aus Redmond/USA auf dem heimischen Rechner werkeln lässt UND sich die nicht zwingend erfolgreiche Mühsal an das Bein nagelt, um dem unsäglich plaudertaschigen Betriebssystem aus dem Hause Microsoft das Plaudern abgewöhnen zu wollen.

Apropos Microsoft: Um 1999 herum [ wowh, jetzt beginne ich wie der Opa mit den Geschichten aus dem Krieg ] bestanden die Microsoft-Certified-Systems-Engineer-Prüfungen aus einzeln abzulegenden Prüfungen am, festhalten!, Computer. Eine der zertifizierten Prüfstellen befand sich damals in Neuwied. Das Prozedere bestand in einer Anmeldung zur Fernprüfung [ Rechner angeschlossen an die Zentrale in München ], dem Abdrücken der ca 150 - 200 DM! pro Prüfung bei der Zertifizierungsstelle und dem Erscheinen zum festgelegten Prüfdatum mit dem Ablegen der Prüfung.

Die Prüfungswilligen wurden in einen zuvor verriegelten Raum geleitet, jeder hatte [ Spicken unmöglich ] einen Doppeltisch [ 80 x 140 x 2 ] mit einem Computer zur Verfügung. Auf dem Monitor blinkerte sich der Zeitzähler herunter und dann durfte es losgehen. Mal 60 Minuten lange, mal 90 Minuten lange, je nach Prüfthema. Das waren die Zeiten von Microsoft NT4.0. Zeiten, in denen bereits die offiziellen Schulungsunterlagen die Berechnung von IP-Adressen in Verbindung mit der Subnetzzuweisung zum Ermitteln der maximal einbindbaren Rechnerzahl reichlich seltsam waren. Eines der legendären Lernbeispiele war diese Notierung für einen IP-Adressbereich: 172.16.0.0/12

Ausgeschrieben sieht es so aus in binärer Form:

172.16.0.0 -------->10101100 00010000 00000000 00000000

/12------------------> 11111111 11110000 00000000 00000000

Die Frage hierzu war: Ist diese Einstellung verwendbar, um 160 Rechner zusammen arbeiten zu lassen, wenn lediglich ein Hub [ Switches kamen da gerade in Mode ] verwendet wird?

Die Antwort des Prüflings: Ja. War aber falsch. Weil die Frage geheime Inhalte beherbergte. Die geheimen Inhalte musste/sollte man wissen.

Die geheimen Inhalte lauteten: Weisen Sie dem Netzwerk diejenige Subnetzmaske zu, um die Anzahl der Rechner im geplanten Netzwerk einzuschränken. Dann wäre die unten gemalte Lösung immerhin akzeptiert worden:

172.16.0.0 ------> 10101100 00010000 00000000 00000000

/24-- --------------> 11111111 11111111 11111111 00000000

In diesem Beispiel passen 254 Rechner rein. Die rechten Nullen im Achterblock unten stellen ein Byte dar. Das ist der Bereich, der für einzelne IP-Adressen an Rechner zuweisbar wird. Die 0 ist reserviert für die Netzwerkklasse, die 255 für den Broadcast. Eine schnittige bebilderte Erklärung mit dem Thema IP-Adressen wohnt hier.

Was hinterhältige Firlefanzfragen das waren.

Zeiten, in denen erfolgreich Bücher verkloppt wurden mit den Inhalten schon stattgefundener Prüfungen. Jesses Maria, wir sind alle drauf reingefallen mit den Büchern zur Vorbereitung für die Prüfungen. 

Nach abgelegter Prüfung durften die Geprüften im freundlich eingerichteten Schulungszentrum-Cafe verweilen, um das Ergebnis mitgeteilt zu bekommen. Die eigenen, eventuell während der Prüfzeit erstellten Papiernotizen, wurden einkassiert. Ohne Papier rein, ohne Papier wieder raus. Das ausgewertete/bewertete Prüfungsergebnis kam in einem Zeitfenster von 15 -30 Minuten ab Prüfungsende bei der Sekretärin an, wurde ausgedruckt und dem Geprüften überreicht. Auf dem schmächtigen Papier stand die gesamterreichte Punktezahl. Sonst nix. Keine detaillierte Punktebewertung der Einzelfragen. Gar nix. Damals mussten es zwischen und 70 und 80 erreichte Punkte sein, um erfolgreich bestanden zu haben. Wer nicht bestanden hatte, durfte beliebig oft wiederholen. Natürlich jedesmal nur bei erneuter Entrichtung der Prüfgebühr. Keinerlei Rabatt. Never ever. 

Zurück zum Thema Diskretion in Verbindung mit dem unfreundlichem Betriebssystem aus Redmond/USA. Schluss mit meiner Weitschweifigkeit.

Einzig die vielleicht vorhandene und funktionierende Leuchtdiode am DSL-Router [ die Umschlagstation zwischen heimischer Bude und dem großen weiten Internet ] könnte beim Beobachter Argwohn erregen. Könnte! Sicherlich verpacken die programmierenden MS-Jungs, MS-Mädels sowie MS-What-ever-Geschlechtervertreter die übermittelten Informationen geschickt in jene Zeiträume, in denen der Computerbenutzer nur noch mit rechteckigen Augen [ verziert von dunklen Augenringen ] vom bunten Wabern und den aufflammenden Scriptdarstellungen innerhalb seines Browsers fasziniert ist.   

Noch einen Schritt zurück zum Thema freundliche Betriebssysteme.

Ich hatte mir für meinen Feldversuch Fedora 27 ausgesucht. Das Betriebssystem in der brauchbaren Grundausstattung mit ein paar notwendigen Anwendungsprogrammen dazu. Ein bisschen Platz auf der SSD freigeschaufelt, das ISO-File heruntergeladen und auf einen USB-Stick verpflanzt, die Bootreihenfolge am Notebook geändert und los ging es. Ich bleibe dabei: Wenn schon ein anderes Betriebssystem auf der Platte herumflattert, bedarf die Wahl des Speicherortes für das neue Betriebssystem sowie den notwendigen Swap höchster Konzentration bei der schrittweisen Installation. Um möglichen Schwierigkeiten bei der Installation des Bootloaders von Fedora 27 aus dem Weg zu gehen, habe ich die Neuinstallation des Bootloaders gar nicht erst installiert. Das neue Fedora 27 würde ich über das schon vorhandene Kubuntu 16.04 nachträglich einbinden.

Die Installation ging flott voran, nirgendwo drängelte sich eine Meldung in den Vordergrund, dass irgendwas aus dem Ruder gelaufen sein könnte. Piepsgeräusche vernahm ich auch keine. Wann habe ich Piepsgeräusche verzweifelter Hardware das letzte Mal gehört? Puuuh. Ich erinnere mich nicht mehr. Nach dem Neustart erfolgte die Anmeldung an Ubuntu 16.04 und die Einbindung des neuen Betriebssystems Fedora 27 ging reibungslos von statten. Ein Termin geöffnet, den Befehl - sudo update-grub - abgesetzt und jetzt konnte ich nach einem weiteren Neustart im Auswahlmenü das neu installierte Fedora 27 starten.

Nicht okay fand ich, dass der folgende Versuch, Fedora 27 zu starten, völlig misslang. Das Notebook, ein Lenovo T430 [ ohne S, ohne Nvidia-Grafik ] klemmte auf der Dockingstation. Ich erblickte einen blauen Notebookbildschirm, keiner der beiden angeschlossenen Monitore erwachte aus der Dämmerphase. Maus und Tastatur verhielten sich, als wären sie im Koma. Zwar leuchtete die Logitech-Maus am Unterteil gemütlich rot vor sich hin und auch die Kontrollleuchte an der Tastatur glimmte, aber zwischen Fedora 27 und dieser Hardware gab es keinen digitalen Dialog. Als würde der Dolmetscher fehlen.

Also das Notebook von der Dockingstation abgenommen und siehe da, es gelang der nächste Start mit Fedora 17 erfolgreich. Ein vorsorglich angeschlossenes Netzwerkkabel sorgte für das Herunterladen sowie die Installation der direkt nach der Installation gefundenen Aktualisierungen [ geschätzt 800 MByte werden heruntergeladen und installiert ]. Was war ich froh, einen komfortablen 50 Mbit/s Anschluss zu haben. Nicht einen dieser gefakten 50 MBit/s Anschlüsse, ich beobachtete reale 6 Megabyte/Sekunde beim Herunterladen der Aktualisierungen. Der liefernde Datenserver von Fedora rummste die Daten fetzig durch die Leitung.

Nach dem Motto, die Hoffnung stirbt zuletzt, wagte ich einen neuen Startversuch mit Fedora 27, nun wieder auf der Dockingstation. Es könnte ja ...... irgendwie ...... irgendwas .....wunderbares ..... geheimnisvolles .... sich selbst repariert haben?

Pustekuchen. Ich erblickte wieder einen blauen Notebookbildschirm, keiner der beiden angeschlossenen Monitore erwachte beim zweiten Startversuch aus der Dämmerphase. Black is beautiful. Bei schwarzen Bildschirmen kann einen auch nix irritieren. Schwarz beruhigt? Maus und Tastatur verhielten sich, als wären sie immer noch im Koma. Zwar leuchtete die Logitech-Maus wieder am Unterteil gemütlich rot vor sich hin und auch die Kontrollleuchte an der Tastatur glimmte matt gelb/grünlich, aber zwischen Fedora 27 und dieser Hardware gab es weiterhin keinen digitalen Dialog.

Heul!

Okay, der nächste Neustart des Rechners erfolgte mit der Anwahl von Ubuntu 16.04, ich brauchte einen Browser, ich musste recherchieren. Zuvor warf ich einen Blick auf die Logdateien von Fedora 27. Hardware vollständig erkannt? Yes. Oweh! Das konnte jetzt mühsam werden.

Das Stöbern begann. Genau dafür liebe ich das World-Wide-Web und die massenhaft vorhandenen Beiträge von Linuxusern. Schnell stellte sich heraus, dass der mitgelieferte Display-Manager [ = Login-Manager ] in Fedora 27 ein echter Miesepeter ist. GDM schien ein richtiger Miesepopel zu sein. Die Alternative lautete LightDM.

Also Neustart und Abnehmen des Notebooks von der Dockingstation, um erfolgreich die Anmeldung an Fedora 27 vornehmen zu können. Netzwerkkabel angeklemmt, ganz übermütig erst Mal meine Lieblings-Desktop-Umgebung KDE nachinstalliert und dann LightDM als Display-Manager nachinstalliert. Neustart. Notebook wieder auf der Dockingstation. Siehe da, der Anmeldebildschirm erschien, der Mauszeiger turtelte fröhlich auf dem Notebook-Bildschirm herum und das Anmeldefenster nahm bereitwillig meine Kennworteingabe an. Cooooooool! Sogar einer der zwei angeschlossenen Monitore zeigte ein Bild.

Ja sag, ein erster Erfolg. Immerhin.

Wie sollte ich jetzt den zweiten externen Monitor zur Zusammenarbeit bewegen? Ich schmiss das bewährte Werkzeug - xrandr - im Terminal an. Beide Monitore wurden erkannt. Immerhin. Ich griff zur Notlösung und bastelte mir schnell ein Script, welches beim Rechnerstart geladen werden sollte. Das Script wurde über - Systemeinstellungen - Starten und Beenden - eingebunden, enthält einen überschaubaren Code und sieht so aus:

______________________________________________________________________________________________
#!/bin/bash
# If an external monitor is connected, place it with xrandr
# External output may be "VGA" or "VGA-0" or "DVI-0" or or or...
# Look in KDE monitor config to find the names of detected screens
# output1=EV2450 output2=FG2421 Stand 06.02.2018
EXTERNAL_OUTPUT1="DP2"
EXTERNAL_OUTPUT2="HDMI3"
INTERNAL_OUTPUT="LVDS1"
# mögliche Monitorpositionierung
# --left-of --right-of --above --below
xrandr |grep $EXTERNAL_OUTPUT1 | grep " connected "
xrandr |grep $EXTERNAL_OUTPUT2 | grep " connected "
if [ $? -eq 0 ]; then
    # If HDMI3 is connected then activate both external monitors and turn off internal, set $EXTERNAL_OUTPUT1 to primary monitor
    xrandr --output $EXTERNAL_OUTPUT2 --auto --primary --output $EXTERNAL_OUTPUT1 --auto --right-of $EXTERNAL_OUTPUT2 --output $INTERNAL_OUTPUT --off   
else
    # Didn't see HDMI3 connected, so turn off both external monitors and turn on the internal one.
    xrandr --output $INTERNAL_OUTPUT --auto --primary --output $EXTERNAL_OUTPUT1 --off --output $EXTERNAL_OUTPUT2 --off
fi

_______________________________________________________________________________________________

Ich warf den nächsten Neustart von Fedora 27 mit dem Notebook auf der Dockingstation an. Nach der erfolgreichen Anmeldung ein kurzes Rumgeflackere am linken externen Monitor, ein paar Sekunden später leuchtete auch der rechte externe Monitor mit dem Hintergrundbild vor sich hin. Yeap. So mag ich das.

Bestürzend, daß Fedora 27 sich zwar auf einem älteren Zossen wie einem Lenovo Thinkpad T 430 [ ohne S ] reibungslos installieren lässt und nach dem Neustart eine erfolgreiche Anmeldung ermöglicht, jedoch beim Anschluss an eine Dockingstation völlig ins Taumeln kommt. Geradezu wegstirbt. Derlei Sonderbarkeiten habe ich mit Ubuntu-LTS-Versionen ab 14.04 beginnend nicht erlebt.

Äußerst rappelige Sache.

Jetzt werde ich mich in den Langzeittest werfen. Die über die FN-Taste beim Thinkpad verfügbaren Schnellfunktionen wie die stufig schaltbare Tastaturbeleuchtung, WLAN ein-aus verrichten ihren Dienst. TLP zum möglichen Energiesparen unter Linux habe ich noch schnell installiert. Der Energieverbrauch im Akku-Betrieb sieht mit 9 Watt im Leerlauf nicht schlecht aus, das Abspielen von Videos im mkv-Format drückt mich rückwärts in den Bürostuhl: 16 Watt bei 720x576 DVD-Formaten, 20 Watt bei HD mit 1920x1080. Pffffh. Nun gut, das Lenovo Thinkpad T 430 hat sich grundsätzlich kein Ruhmesblatt beim Energieverbrauch an die Betriebssystem-Brust geheftet.  

Mal sehen, was da noch so kommt.

 

 

 

 

http://www.strafverteidiger-lindberg.de/index.php/Rechtsanwalt-Erregung-oeffentlichen-Aergernisses-Sexualstraftat-Glaubwuerdigkeitsgutachten 

https://de.wikipedia.org/wiki/Byte

https://de.wikipedia.org/wiki/Hub_(Netzwerktechnik)

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalsignal

http://thinkwiki.de/TLP_-_Linux_Stromsparen

https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T430-Notebook.78981.0.html

https://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/

https://wiki.ubuntuusers.de/Terminal/

https://wiki.archlinux.org/index.php/xrandr

https://kofler.info/fedora-27/

https://docs.fedoraproject.org/f27/install-guide/Downloading_Fedora.html

https://docs.fedoraproject.org/f27/release-notes/


Tags: InformatikEcke

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