hippo attacks xkcd 05.06.2021

Bahnquerelen, Süddeutsche Zeitung, Amazon, SNAP + die Zukunft


06.05.2018 Das gleisgebundene Transportunternehmen, die DB, kämpft mit den Verspätungen wegen der Gleisrenovierungen zwischen Köln und Düsseldorf und drumherum. Gottseidank muss ich derzeit nur selten mit dem Waggonbetreiber umherrollen.

Am 25.04.2018 hat sich das Unternehmen von seiner unangenehmsten Dienstleisterseite gezeigt. Wer um 06Uhr05 mit dem IC-Stahlwurm in Koblenz starten wollte, hatte schlicht Pech. Hätte mir verdächtig vorkommen sollen, als um 05Uhr40 ein etwas mürrischer Lokführer quer über die Gleise sprintete. In der Mitte der vielen Gleise stand besagter IC-Stahlwurm und röchelte vor sich hin. Eigentlich rummst das Teil um diese Uhrzeit in Richtung Rangierbahnhof etwas weiter draußen los, um nach wenigen Minuten an Bahnsteig 5 herangerumpelt zu werden. Eigentlich. Heute hat die Lok schlappgemacht. Innenbeleuchtet, aber völlig antriebslos und richtig mürrisch stand der Zug so vor sich hin und mittlerweile war der Lokführer grußlos in Richtung Bahnhofsausgang entschwunden. Yeah.

Kurz darauf erschallte die Lautsprechersystem-Durchsage mit dem niederschmetternden Text, dass der Zug komplett ausfällt. Reisende mögen sich bitte auf den 06Uhr41 IC-Stahlwurm freuen, der in Richtung Norden fahren würde. Ansonsten könne ein jeder im 06Uhr14 startenden Grusel-RE von Gleis 2 in Richtung Norden sein Glück versuchen. Der kurze Abgleich in der Bahnapp ergab, dass beide Züge, der 06Uhr14 Grusel-RE sowie der 06Uhr41 IC-Stahlwurm, um 08Uhr30 in Düsseldorf HBf landen könnten. Ein paar kleine Umwege wegen der Bauarbeiten waren bei dieser Planung schon eingebaut.

Ich werde schon misstrauisch, wenn ich bis Neuss fahren muss, um dann nach Düsseldorf zu kommen. Da schwant mir, nach leidigen Seitwärtsbewegungen der DB über Duisburg in den letzten Jahren, nichts Gutes. Also Grusel-RE mit Umsteigemöglichkeit in Köln HBf und eben nicht den IC-Stahlwurm mit dem Umsteigepunkt Neuss. Mein Bauchgefühl bestätigte mir bei der Fahrkartenkontrolle die freundliche Kontrolleurin. Zwar sei Köln HBf heillos überlaufen zur Zeit, aber die Züge würden definitiv auch fahren.

Was eine Volkversammlung an Gleis 9 im HBf Köln. Alle Gestrandeten wollten in Richtung Düsseldorf. Was eine Menschenansammlung. Was ein Gedränge. Puuuh.

Glaubt irgend jemand, an irgendeiner Teilstrecke hätte das DB-Waggon-Schieber-Unternehmen eine nette Freundlichkeit rüberwachsen lassen? So ein Schokolädchen, ein paar Gummibärchen, ein Mineralwässerchen? Irgend so was? Nix. Betriebsbenehmen wie an einem regulären Arbeitstag. Als wäre nichts passiert. Als wäre die Welt im positiven Fluss. Und was haben DIE noch auf die Fahrtstrecke an Zeitverbummelung draufgesattelt. Ich habe meinen Rekord für die Strecke Koblenz - Düsseldorf gebrochen: Inklusive der nächsten erreichbaren U 79 im Tiefgeschoss des Düsseldorfer HBF in Richtung Kaiserswerth benötigte ich 3 Stunden und 20 Minuten.

Was ein Scheiß. Und zu allem Überfluss wird der um 06Uhr05 ausgefallene IC-Stahlwurm beim Gleisbeschicker DB nicht einmal in der Verspätungsstatistik erfasst. Statistik, dieser durchaus willfährig gestaltbare Auswertungsbereich bei vorhandenen Datensätzen, manipuliert auch der Gleisbeschicker überaus geschickt: Ausgefallene Züge werden aus der Gesamtheit vollautomatisch herausgenommen. Dasselbe morbide Verhalten wie bei den Statistiken über die Arbeitslosenzahlen. Wem nutzt derlei Datenfälschung? Beim Gleisbeschicker würden theoretisch! Vorstandsboni gekürzt [ mein Gott, die knabbern ja auch wie die Mäuse am Fensterkitt ]. Graue Theorie. Bei Teilnehmern der politischen Desolatbühne [ die derzeitige Regierung nehme ich hier nicht aus ] könnte sich ein Karrierschub ereignen.

Das Motto der Agierenden aus den oben genannten Bereichen ist ein gaaaanz schlichtes Motto: Geh mir nicht auf den Zeiger, mach mich nicht an, du kleiner Wicht. Du zahlst, ich kassiere meine Dividende, egal in welcher Form.

Manchmal frage ich mich, warum auf der Online-Seite der als Qualitätszeitung titulierten Süddeutschen Zeitung ein dermaßen begnadet-unterbelichteter Artikel erscheinen muss wie jener Artikel über Jeff Bezos von Amazon. Mit der Artikelüberschrift "Amazon-Chef: "Ich bin sehr stolz auf unsere Löhne" lockt das Artikelerstellerduo [Christian Gschwendtner, Berlin, und Claus Hulverscheidt, New York ] die klickbereite Leserschaft in die Arena, pardon nach Schmuddelland. Ungefähr in der Mitte des Artikels bewegt sich der geneigte Leser in der sumpfigen Wiese der Gehaltsvergleiche, aufbereitet von diesem famosen Autorenduo. Diesem famosen Autorenduo scheint die Welt recht fremd zu sein und deshalb streuen die beiden Herren die untergärige Botschaft - wie kann es so ungerecht zugehen? - kann man da nicht besser verteilen? - ungeschrieben zwischen die Zeilen. Neiddebattengeneratoren? Wozu? Bin ich bei der Süddeutschen Zeitung bei einem Glamourblättchen gelandet? 

Nein, das formuliere ich wirklich zu mild: Der Leser wird in einen völlig unnötigen/unsachlichen Scheißhaufen mit dem Reizthema der Beispiellöhne hineingelockt. Patsch, kleb, schmuddel, suddel. Kreischjournalismus aus dem Untergeschoss der verlogenen unsachlichen Vergleiche? Auszug aus dem oben verlinkten Artikel:

 

 

sz amazon artikel 2018

 

Scholli, scholli.

Wie kommt man denn auf so einen Artikeleinschub? Bieten Twitter oder Facebook auf ihren Stellenportalen Jobs wie im Fullfillment-Center bei Amazon an? Befinden wir uns bei diesem Vergleich im Erdgeschoss der Amazon-Halle oder vielleicht eher in der "Teppichetage der IT"? Offensichtlich wird hier ein Erdgeschoss mit einem ganz-oben-Geschoss verglichen. Ein spähender Blick verschafft mir Klarheit. Hier die Jobbörse von Facebook und weil es so hüsch weitergeht, die Jobbörse bei Twitter. Sind da mechanische Einfach-Jobs ohne besondere Qualifizierung zu finden? Echt? Wo?

Dieser Artikeleinschub ist in meinen Augen mehr als fahrlässig, denn das Vergleichen von Äpfeln mit Birnen bringt schlicht nichts. Dann könnte ich auch gleich den Median oder meinetwegen den Mittelwert von Friseurmeistereinkommen mit den Median- oder meinetwegen Mittelwerteinkommen bei Investmentbankern vergleichen. Was soll dieser Murks mit dem Vergleichen von Jobs, die überhaupt keine gemeinsame Basis bei der verlangten Qualifikation aufweisen?

Mumpitz. Da kann ich auch den Klitschen-Baggerbetrieb aus Hintertupfingen mit Bilfinger+Berger vergleichen wollen. Oder alle Müllwerker dieser Welt mit Warren Buffet in Beziehung setzen wollen. Bäääh. 

Oder werde ich mit schierer Bösartigkeit in diesem Artikel beworfen?

Ich habe mir die Bedingungen bei Amazon hinsichtlich der Stundenlöhne etwas näher angeguckt und deshalb die Unterwasserdatenkabel nach USA strapaziert. Bei Businessinsider sind aufschreckende Informationen zu finden, wonach nicht wenige Mitarbeiter [ ~ 10 % der Belegschaft ] bei Amazon beispielsweise im Bundesstaat Ohio sich zusätzlich zum Lohn bei Amazon mit Foodstamps über Wasser halten. Im verlinkten Artikel zu thedailybeast.com relativieren sich diese anfänglich erschreckenden Informationen. Foodstamps werden in den USA mit dem Programm SNAP [ Supplemental Nutrition Assistance Program ] abgedeckt. Aus der sehr bildreichen Anleitung habe ich die zwei wesentlichen Grundinformationen herausgepickt. Ab welcher Einkommensgröße SNAP greift und welches die weiteren Bedingungen für die Teilnahme an SNAP sind.

Hier die Einkommenseinteilung für die Teilnahme an SNAP

 

snap2 2018

 

Hier die weitergehenden Bedingungen

 

snap 2018

 

Eine etwas ältere Statistik zu SNAP [ von hier entnommen: https://www.google.com/search?q=food+stamps+usa+statistics&client=ubuntu&hs=TB3&sa=X&channel=fs&biw=1920&bih=919&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=ga0DhmrtqL5BeM%253A%252Ce_WXO1qCJlORHM%252C_&usg=__OsySSday6Sr69eqmCdqV-Nbmzu0%3D&ved=0ahUKEwj3v6Ksq_HaAhVhCcAKHeLMDb4Q9QEINzAB#imgrc=C0EnGexKlSpUOM:]

Das sieht heftig aus. 44 bis 45 Millionen SNAP-Bezieher gesamt, also denjenigen, die von einer ausgeübten Tätigkeit nicht leben können sowie die Arbeitslosen. Bei einer Gesamtbevölkerung von 325,7 Millionen Menschen.

 

snap3 2018

 

Wer also wöchentlich 20 Stunden arbeitet, alleine lebt und die von Amazon verkündeten 14,50 $ Stundenlohn erhält , kann nicht an SNAP teilnehmen. Wer in einer Beziehung lebt, kann an SNAP teilnehmen, denn bei 4,2 Wochen mit 20 Stunden/Woche ergibt sich ein Einkommen von 1218 $, welches die SNAP-Grenze von 1311 $ unterschreitet. SNAP Anspruch vorhanden! Der Maximalsatz bei SNAP beträgt 194 $. Dailybeast.com schreibt zu Amazon:

"Ohio’s average SNAP-receiving household is a two-person family, Schiller said. Based on the state data, which shows 1,430 Amazon employees in families that receive food assistance, “it seems likely about 700 employees get benefits,” Schiller said. Out of the state’s approximately 6,000 Amazon employees, that’s more than one in 10 on SNAP benefits. "

Kritische Stimmen heben immer wieder hervor, dass Amazon nicht nur in den USA von den jeweiligen Bundesstaaten massive Subventionen erhält, um einen Amazonstandort einrichten zu können. In der BRD hat es ebensolche Subventionen gegeben, damit der jeweilige Standort von Amazon auserwählt wurde. Alleine der Wettbewerb, der ausbrach, als Amazon für das Headquarter2 [ HQ2 ] in den USA einen Standort suchte, sprach Bände. Die NewYork Times vermeldete Absurdes: 

"For the 237 locations that won’t get Amazon HQ2, putting a big offer on the table, such as decades of tax reductions for Amazon, can help state politicians say something like, “We did everything we could to get them.”

Mmmh.

In einem Artikel [ vollständig nur für Abonnenten einsehbar ] bei makroskop.eu schreibt Nico Beckert, dass Amazon gezielt jene Standorte aussucht, bei denen die Arbeitslosigkeit hoch ist und deshalb eine "große Reservearmee" für das Erdgeschoss bei Amazon [ Warenverteilung etc ] zur Verfügung stünde. Wer weiterforscht, entdeckt die Regelungen in Indiana, USA, wo Foodstamps dauerhaft nur noch an diejenigen ausgezahlt werden sollen, die einer Arbeit nachgehen [ zum Beispiel mit einer 20 Stunden-Teilzeit-Woche bei Amazon ]. Und in einem älteren Dokument werden fette Zahlen genannt, wobei die im Textauschnitt genannten $35.8 billion nach der Umrechnung 35,8 Milliarden $ entsprechen:

"The Food Stamp Program is one of the nation’s largest programs providing benefits directly to low-income families. In 2006, the program provided benefits to 26.7 million people in an average month, at a combined federal and state cost of $35.8 billion. While most of these funds were spent on food stamp benefits for families, administrative costs totaled $4.8 to $5.7 billion, depending on how such costs are defined."

Wer die Fortschritte in der Automatisierung bei Amazon USA beobachtet, ahnt, dass in Bälde genau diese rasant voranschreitende Vollautomatisierung in der BRD aufschlagen wird. Und dann ist Schluss mit zu geringen Löhnen. Die gibt es dann überhaupt nicht mehr. Weil die menschlichen Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden. Totalumbau ist angesagt. Nicht mehr zu stoppen. Eigentlich zu erwarten, denn schon seit Jahren ist bekannt, dass es für die Menschen immer weniger vollwertig bezahlte Arbeitsplätze entsprechend ihren vorliegenden Fähigkeiten gibt. Die Fähigkeiten passen schlicht nicht zum Anforderungsprofil. Ganz besonders nicht mehr im Warenverteilgewerbe.

Über die Steueroptimierung ergänzend zu den Löhnen verschafft sich der Konzern die finanziellen Mittel, um den Automatisierungs-Prozess zu beschleunigen. Die Steueroptimierung hat der weltweit erfolgreiche Konzern über Luxemburg betrieben. Ja ja, jenes kleine Luxemburg, Mitglied der EU. So so.

Was sagt mir das jetzt?

Totalumbau ist angesagt. Nicht mehr zu stoppen. Eigentlich zu erwarten, denn schon seit Jahren ist bekannt, dass es für die Menschen immer weniger vollwertig bezahlte Arbeitsplätze entsprechend ihren vorliegenden Fähigkeiten gibt. Die Fähigkeiten passen schlicht nicht zum Anforderungsprofil. Ganz besonders nicht mehr im Warenverteilgewerbe. Und das unentwegt gepredigte lebenslange Lernen [ initialisiert in Bologna bei jenem legendären Kaffeekränzchen ] wird nicht hilfreich sein, denn wenn sich alle formal! hochgebildeten Schwebfliegen dieser Welt nach der aufwändigen Ausbildung [ formal darf man in vielen Bereichen z.B. gendergerechte Hochschullehrgänge  tatsächlich Ausbildung nennen ] nach vielen Jahren auf dem engen Arbeitsmarkt wie die echten Fliegen am "Haufen" treffen, beginnt das intensive Hauen und Stechen. Mit integriertem Gehaltsfeilschen. In den allermeisten Fällen wird das Gehalt in Richtung Linoleumboden zeigen. Und Linoleumboden liegt im Regelfall unten. Wie dann auch das Gehalt. 

Schon die in aller Munde geführte "Digitalisierung" verändert viel. In Verbindung mit fetten Subventionen von sichtbar hilflosen/zukunftsbetrachtungsbefreiten Regierungen verändert sich noch mehr. In Verbindung mit der legalen Steueroptimierung kombiniert verändert sich die gesamte Arbeitswelt.

Wohin also in Zukunft mit der eigenen Arbeitsplatzplanung? Orientierung könnte das Dokument  - Future of Deployment (2013) - geben. 702 Ranks sind auf den 72 Seiten aufgeführt. Wer von ganz nach unten langsam nach oben scrollt, könnte seinen Rank finden. Um sich nicht allzu sehr zu deprimieren, könnte man auch von oben nach unten scrollen. Die ersten 30 Ranks habe ich hier abgebildet. Als Audiologist mit 0.0033 Wahrscheinlichkeit, von einem Computer ersetzt werden zu können, wäre ich tiefenentspannt.

Würde ich bei einer staats-mit/stiftungs -finanzierten Stiftung in der BRD wie z.B. bei der Amadeu Antonio Stiftung arbeiten, könnte ich mich ebenso entspannt zurücklehnen. Deren nicht fassbare Leistung befindet sich außerhalb regulärer Marktmechanismen. Hier muss sich man/frau/welches-geschlecht-auch-immer nur im rechten, pardon richtigen passenden Gesinnungsmodus bewegen, dann wird das schon. Völlig unaufwändig. Sach ich mal.

Wer noch könnte tiefenentspannt sein?

 

 futureofworking

 

 

 

 

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/deutsche-bahn-zahlt-vorstaenden-bonus-fuer-verspaetung-a-1072923.html

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/deutsche-bahn-zahl-der-zugausfaelle-2017-stark-angestiegen-a-1206556.html

https://www.zeit.de/wirtschaft/2017-03/arbeitslosigkeit-statistik-brigitte-pothmer-gruene-arbeitsuchende

https://de.wikipedia.org/wiki/Bologna-Prozess

https://www.oxfordmartin.ox.ac.uk/downloads/academic/The_Future_of_Employment.pdf

https://www.bloomberg.com/view/articles/2017-01-02/amazon-s-drones-donald-trump-and-the-future-of-work

https://europa.eu/european-union/about-eu/countries/member-countries/luxembourg_de

https://www.brookings.edu/research/the-costs-of-benefit-delivery-in-the-food-stamp-program/

http://fox59.com/2014/10/20/indiana-adopts-stricter-food-stamp-policy-could-impact-thousands/

https://makroskop.eu/2018/03/jeff-bezos-reichster-auf-kosten-von-arbeitern-und-steuerzahlern/

https://mobile.nytimes.com/2018/03/06/opinion/state-tax-dollars-subsidizing-corporations.html?smprod=nytcore-ipad&smid=nytcore-ipad-share&referer=https://t.co/dyx8jbc56q?amp=1

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/foerderung-durch-bund-und-laender-steuerzahler-gaben-amazon-millionen-starthilfe-1.1630487

https://www.wikihow.com/Apply-for-Food-Stamps-in-the-US

https://www.thedailybeast.com/study-more-than-one-in-ten-amazon-employees-in-ohio-are-on-food-stamps

https://www.businessinsider.de/amazon-employees-on-food-stamps-in-ohio-2018-1?r=US&IR=T

https://www.facebook.jobs/#2

https://careers.twitter.com/content/careers-twitter/en/jobs-search.html?q=&team=careers-twitter%3Ateam%2Fproduct&location=&start=20

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tech-giganten-amazon-chef-ich-bin-sehr-stolz-auf-unsere-loehne-1.3957157


Tags: Politwahn, Bildungsapathie

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