Kompetenz bei der DB + völlig ungeniert werden Kunden wie Deppen behandelt


Kompetenz, unterstrichener Text unten entnommen von hier:

Die Kompetenzorientierung geht von der Definition Franz E. Weinerts [Link im Originalartikel nicht vorhanden] aus: Kompetenzen sind «die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können».Kritisiert wurde, dass allein die Problemlösung zum Ziel aller Bildungsprozesse wird und die Steuerung des Willens des Lernenden anvisiert wird. Die erworbenen Fähigkeiten werden von Inhalten entkoppelt, da sie in variablen Situationen anwendbar sein sollen. Reine Neugierde und ungerichteter Drang nach Erkenntnisgewinn – bislang Motor der Wissenschaften – werden verdrängt

 


01.05.2019 Es wird nicht besser für die Kunden beim Gleisschieber und Waggonschubser Deutsche Bahn beim Online-Buchen von Fahrkarten.

Nein, es ist immer noch die seit geraumer Zeit "aus Sicherheitsgründen" ablaufende Schmierengeschichte, dass Sparpreistickets nicht über die vom Kunden eingerichtete Abbuchung vom Bankkonto zu erstehen sind. Stattdessen muss ein Transaktionsdienstleister oder die 3D-Secure-Card eingesetzt werden, um Sparpreistickets im Online-Buchungscenter zu erstehen. Abgesehen von der unverschämten Preiserhöhung beim Streckenprofil Koblenz - Düsseldorf über die Methode - tätschel dem Kunden beruhigend auf die Schulter und beobachte dann entspannt, wie das Blut langsam auf der Brustseite des Kunden heraustropft - scheint die Führung dieses Unternehmens völlig unfähig, den dieses vom Unternehmen selbst im Jahr 2018 eingeführte betrugseinladende Verfahren korrigieren zu wollen.

Aber, aber, warum bellen Sie so harsch herum, Herr Wiedemann? Was ist denn los? Warum giften Sie so herum? 

Hierzu ein paar Fragen: 

Welches Geschäftsinteresse hat die DB mit der Verfahrensumstellung bei der Stornierung von Fahrkarten im Online-Buchungscenter wohl im Hinterköpfchen gehabt? Warum erhält der Kunde nicht wie in den Jahren zuvor eine Überweisung des noch ausstehenden Restbetrages auf das im Kundencenter hinterlegte Bankkonto, natürlich nach Abzug der Stornogebühr wegen der außerordentlichen Kosten, welche im Hochleistungsrechenzentrum der Deutschen Bahn bei Fahrkartenstornierungen entstehen? Besteht das Ziel der DB darin, schon einmal eingebuchtes Geld nicht mehr aus den feucht-warmen Patschhändchen geben zu wollen? Etwa auf die Vergesslichkeit der Kunden, die ausgestellten Gutscheincodes betreffend, zu hoffen?

Wem genau nutzen überhaupt die nach der Stornierung einer Fahrkarte vom System der DB automatisch erstellten Gutscheincodes? Dem Kunden wobei genau? Nur dem Anbieter, der auf einem stetig wachsenden Geldhaufen a' la Dagobert Duck sitzen möchte?

Warum können nach wie vor Nicht-Sparpreis-Tickets [ also die höherpreisigen Tickets ] mit der zuvor schon gültigen Variante der Bezahlung über das hinterlegte Bankkonto erstanden werden?

Wahrlich eine unterirdische Leistung eines Großunternehmens.

 

 

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Emanuel_Weinert

https://bildung-wissen.eu/wp-content/uploads/2018/01/GH_05_2017_S29-31.pdf

https://www.bahn.de/p/view/index.shtml

https://www.micky-maus.de/charaktere/dagobert-duck.html

https://www.spiegel.de/reise/aktuell/lastschriftverfahren-fuer-sparpreis-tickets-auf-bahn-de-derzeit-nicht-moeglich-a-1244736.html


Tags: Politwahn, Bildungsapathie

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