gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

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Klimaschau YouTube Sebastian Lüning

Planwirtschaft 2020 + wer hat noch nicht, wer will noch zwangsgemoppelt werden?


Moppel(n; ig): Nein, nicht hier. Mmmh, hier eventuell. Durchaus hier. Ganz bestimmt hier. Keinesfalls hier.

10.02.2020 Wowh, der von langer Hand geplante Griff in die Geldbeutelchen der Untertanen schreitet voran. Derzeit kann ich mit dem Begriff des Untertans mehr anfangen als mit dem Begriff des Bürgers. Die rotzfreche Politik-Avatar-Empörungsorgie [ wer nicht ethisch astzack wählt sowie ethisch Astzacke als Wählende garantiert, wird aus dem Verkehr gezogen ] um die Landtagswahl in Thüringen wird unumgänglich medial begleitet auch von der inhaltsoptimierenden Frau Anne Will mit der Talkshow vom 09.02.2020.

Im analog/digitalen Geschäftsbereich der Informationsüberbringer wird parallel von flankierenden geplanten Maßnahmen zur finanziellen Sanierung darbender Zeitungen herumgeschwafelt. Wer erinnert sich an die ludig anmutende Geschichte mit dem Mindestlohn für Zeitungsausträger? Diese attraktive Geldspritze hat nicht ausgereicht?

 

 

 

staatshilfe medien 2020

 

Naja, wenn das Hans-Bredow-Institut in einem Gutachten für die Bundesregierung feststellt, dass eine nachhaltige Finanzierung [ ist jedem sogleich bewusst, was denn nachhaltig in diesem Zusammenhang bedeuten könnte? ] journalistischer Leistungen unumgänglich ist, dann ist derlei Allerweltsgeschwätz keiner besonderen Erkenntnisleistung professioneller Gutachtenersteller geschuldet, oder? Journalistische und solide erarbeitete Leistungen [ nix Märchengeschichte, kein Lügenbaron, kein Geschwätz von Sockenpuppen, ohne Weisung von staatlichen Stellen inhaltlich erbracht ] müssen für deren Informationserbringer mit adäquater Vergütung verknüpft sein. Dem stimme ich sofort und ohne Einschränkung zu. Der Gedanke, dass journalistische Leistungen adäquat vergütet werden müssen, steht für mich außer Frage. Was genau bedeutet jetzt nachhaltig in diesem Zusammenhang?

Das schwere Geschütz, das mit einem - oho, höre hin, oh Untertan - INSTITUTSGUTACHTEN aufgefahren wird, bleibt sicherlich nicht ohne Wirkung auf mögliche Reguliererkräfte. Hier ein Blick in Dokumente des Instituts. Spontan fallen mir die Kanonen von Navarone ein. Warum auch immer mir das in diesem Moment des Schreibens schlagartig einfällt, kann ich nicht erklären.

Diejenigen Informationsinteressierten, die in nicht unerheblichem finanziellem Umfang für Online-Medien-Abonnements, die nicht den inländischen Mainstreammedien zuzurechnen sind, Geld "abdrücken", wächst stetig. Es ist völlig egal, ob irgendjemand ein 100 Euronen-Jahres-Abo bei nzz.ch "abwirft" oder die Quartalsgebühr für Onlineauftritte wie makroskop.eu mit ~ 40 Euronen entrichtet. Der Informationssuchende möchte qualitative Informationen, auch wenn dieselben komplex sind und eines nicht geringen Zeitaufwandes für das inhaltliche Erschließen nach sich ziehen. Kegelabendgerechte Informationshäppchen sind lustig und nett, aber auf Dauer unbefriedigend für den Informationssuchenden.

In meiner Wahrnehmung bleibt eine grundlegende Erkenntnis bis heute gültig: Wer die mit journalistischer Recherche "gepackten " sowie überprüfbaren Informationen anliefert, der wird von mir auf jeden Fall gerne bezahlt. In diesem Zusammenhang erteile ich dem in meinen Augen perfekt agierenden Informationsschauspieler Herrn Georg Restle eine klare Absage für den in Umlauf geschossenen Kampfbegriff  des "werteorientierten Journalismus".

F...k up.

By the way: Für 3.164,00 Euronen pro Sendeminute einer Anne-Will-Sendung ließe sich formidabel arbeiten. Hier muss das Hans-Bredow-Institut keine zusätzlichen Hilfsmaßnahmen emfpehlen. In einem Gutachten für die Bundesregierung. Nein, nein. Eher hege ich auch bei der Anne-Will-Sendung gewaltige strukturell-inhaltliche Zweifel. Wer antwortet auf welche Frage in welcher political-correct-Form, um ja niemandem die Füsse blutig zu treten? Das wäre ein No-Go. Ein Tabubruch. Jawohl, ein Tabubruch. Das Substantiv werden wir noch sehr oft zu hören bekommen. Links oder rechts neben dem Substantiv Skandal. Was ein trautes Zuschauerbespielen ohne die Getränkequalität wie bei der NDR-Talkshow. Da gibt es des öfteren lecker Weinchen und lecker Mampfilein. Gottseidank bin ich nicht alleine, Georg Schramm hat es 2009 herrlich mit -  An der emotionalen Pissrinne - betitelt. Mit dem Videobeitrag - Sprache der Politik - könnte es munter weitergehen. 

Wer sich beim Betrachten von WDR-Sendungen in den letzten Monaten zuweilen gewundert hat [ ich wundere mich des Öfteren ], dass die Präzision bei den zu beschreibenden Sachverhalten zuweilen mächtig abdriftet, der kommt schwer in' s Grübeln, ob beim öffentlich-rechtlichen Sendungswesen noch adäquate Vergütungen stattfinden. Oder ist da was ganz anderes kaputt gegangen?

Mal sehen, ob und wie die geplanten Staatshilfen für Zeitungen umgesetzt werden. Meine Befürchtung: Die Inhalte werden normiert. Bei uns in den alten Zeiten galt immer das Motto: Solange du die Füße unter meinen Tisch stellst, machst du, was wir sagen.

Herr Wiedemann, was mökeln Sie hier entnervt herum? Warum sollen die Zeitungen kein zusätzliches Geld erhalten für welche fachgremienüberprüfte Leistung auch immer, wenn dieses Konzept überaus erträglich für die jeweiligen Windpropellerchenjünger seit Jahren zu Lasten des Untertanengeldbeutels durchgezogen wird? Der laute Schrei gellt durch dunkle Gassen: Subvention, Subvention. Geld von den Anderen. Immer ran an die Buletten. Wo kämen wir eigentlich hin, wenn Journalisten schlechter gestellt würden als Windpropellerchenjüngerchen?

Ich werfe einen Blick nach Nordkorea. Ropdong Singmun heißt das zentrale Informationsorgan. Sieht dann aus wie unten. Könnte auf die englische Sprache umgeschaltet werden; die Inhalte allerdings sind nicht umschaltbar von Propaganda auf Realität.

Zurück nach Deutschland. Das in meinen Augen demokratisch unterbeleuchtete  "Früchtchen" der LINKEN, Frau Susanne Hennig-Wellsow, wäre die ideale Controllerin für ein Fachgremium, welches in Zukunft die geäußerten Journalistenergüsse zwangs-zusatz-finanzierter Zeitungsverleger ab- oder wegnicken dürfte. Laut Berichterstattung bei AFP geht die Nummer ohne Kummer bei der Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten in der Vorstellungswelt von Frau Susannen Hennig-Wellsow wie folgt ab: Landes- und Fraktionschefin Susanne Hennig-Wellsow forderte die CDU auf, bereits im ersten Wahlgang für Ramelow zu stimmen. Bin ich jetzt zu gehässig, wenn ich den Eindruck habe, diese Frau habe Ihre staatsozialistische Ersthülle nicht abstreifen können? Bin ich jetzt zu gehässig, wenn ich den Eindruck habe, neben all den Männern im Politgetriebe hätte sich auch diese Frau die weltweit anwendbare Handlungsmaxime von Walter Ulbricht mit "...es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben..." förmlich in die Synapsen reingehämmert?

Pfffh, ich brauche unter diesen Umständen keine Hilfsratgeber, die mir die Möhre am langen Holzstab mit dem markanten Spruch der Teamdiversität vor die Nase halten. Never ever. Wenn mir irgendjemand früher [ als ich jung, attraktiv und unternehmungslustig war ] erzählt hätte, dass es der AfD bedarf, um das in meinen Augen widerliche Ränkespiel der "Altparteien" offenzulegen, hätte ich es nicht glauben wollen. Um's Verrecken nicht hätte ich das glauben wollen.

So isch es halt. Wie auf einem Bauernhof. Der gefüllte Trog zieht Schweine an.
 

 

 

staatshilfe medien 2020 nordkorea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/nicht-zu-demokratisch-1358945.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Hennig-Wellsow

https://www.afp.com/de/nachrichten/3966/ramelow-strebt-ministerpraesidentenwahl-uebernaechster-woche-doc-1ov8o12

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrger

https://de.wikipedia.org/wiki/Untertan

https://de.wikipedia.org/wiki/Zuh%C3%A4lterei

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/mindestlohn-gericht-bestaetigt-ausnahme-fuer-zeitungszusteller-a-1204785.html

http://www.quotenmeter.de/n/41075/anne-will-und-hart-aber-fair-zu-teuer

https://www.youtube.com/watch?v=qi22VZdPFtY

https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/752274/f58a784a9e5c3a48f010271a29fe6b2e/2017-06-27-medienbericht-zsfg-data.pdf?download=1

https://www.hans-bredow-institut.de/de

https://twitter.com/georgrestle/status/1014133298245853184?lang=de

https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/index.html

https://www.ardmediathek.de/daserste/player/Y3JpZDovL25kci5kZS9mMGY3MjhjZS00YWQ5LTQyNGYtOGNjMS01YjU2NzMyZTM5YmU/wahl-eklat-in-thueringen-welche-konsequenzen-hat-der-tabubruch

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12144574-bundesregierung-regierung-erwaegt-staatliche-finanzhilfen-zeitungen

https://de.wikipedia.org/wiki/Rodong_Sinmun

http://www.rodong.rep.kp/cn/

Tags: Politwahn, BildungsMurmeln

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