Katholisch? Evangelisch? Never ever: Grün [ Update 22.11.2020 ]


21.11.2020 Phoenix berichtet über den diesjährigen Parteitag der GRÜNEN in der BRD. 

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Yeah, ein derartiges inhaltliches 25-minütiges Auftreten wie in der unten eingebundenen bildlich schlechten Videoqualität hätte früher zum Einschreiten durch Frau Caberta geführt. Kurzer Infoausflug zum Wikipediaeintrag zu Frau Caberta: ".... 2010 wurde die Arbeitsgruppe Scientology geschlossen und Caberta wurde Ministerialreferentin für neureligiöse, ideologische Gemeinschaften und Psychogruppen..." .

Wehe, wehe, wenn das außerdem die zukünftige / angeordnete Dienstkleidung für die grünen PoWC [ persons of white color ] werden sollte. Wo verflucht ist eigentlich der grüne Altar verblieben? Wurde der hinter der Hintergrundverkleisterungstechnik versteckt? Derlei wäre Billy Graham nie passiert.

Zum abgedrehten Demokratieverständnis der aktuell im weißen Predigerkleid auftretenden Frau Annalena Baerbock hatte ich mich bereits hier geäußert. Da bedarf es keines Herumhackens auf der Kobold-Geschichte mehr.

 

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Update 22.11.2020 Gottseidank bin ich nicht alleine bei meiner inhaltlichen Abwertung der Präsentation von Frau Annalena Baerbock. Herr Northe äußert sich bei cicero in einem kritischen Artikel. Textauszug:

Und sie spricht salbungsvoll ihr „Wort zum Sonntag“ wie eine evangelische Pastorin, der ja im Fernsehstudio ebenfalls ihre Schäfchen fehlen. „Für alle, die unser grünes Klimamotto noch nicht so ganz kennen: Fürchtet euch nicht! Diese Klimarevolution ist in etwa so verrückt wie ein Bausparvertrag“, sagt Baerbock. Amen. Das Problem ist ja nicht, dass sie mit ihrer Sorge um das Weltklima und den Naturschutz nicht recht hätte. Aber es ist dieses Besserwisserische, dieses Pastorale, diese Mischung aus Pathos und Bräsigkeit, die den geneigten Zuschauer abschalten lässt. 

Laut Habeck leben Menschen in Gruppen auf Schollen

Doch Baerbock bleibt im Unterschied zu ihrem Co-Vorsitzenden Habeck verhältnismäßig noch auf dem Boden, wird relativ konkret. Habeck, der ja nicht nur Politiker, sondern auch Schriftsteller sein will, ergeht sich in Sprachbildern, die sich vielleicht gut anhören, wenn man nicht so genau hinhört, aber wenn man es dann tut, bleibt man mit einer grundsätzlichen Frage zurück: Hä?

„Was ist die Geschichte hinter der Geschichte unserer Zeit?“, fragt Habeck da. Und sagt später: „Der gemeinsame Grund unserer Gesellschaft ist ausgetrocknet. Er hat Risse bekommen und kleine Schollen sind entstanden. Auf diesen Schollen leben Menschen in Gruppen und Grüppchen. Wenn es aber stark regnet, dann kann ein solch ausgetrockneter Boden all das Wasser nicht mehr aufnehmen. Dann bildet sich ein Graben, der das Land in zwei Hälften teilt.“ 

Erheblich positiver äußert sich Herr Malzahn bei der Internetpräsenz der Welt. Wie er zu der Bewertung des Parteitages mit "... Die Debatte war aller Ehren wert und frei von jenem pastoralen Ton, der manche grüne Diskussionen durchzieht. Dass sich die Führung einer Partei, die vor 40 Jahren noch über Basis- und Rätedemokratie debattierte, nun mehrheitlich hinter das parlamentarische System mit seinen Checks und Balances stellt, ist schon eine historische Fußnote wert."  kommt, erschließt sich mir jedoch nicht. Hat er sich die groben Inhalte des Parteitages von irgendjemandem erzählen lassen oder hat er die Veranstaltung über einen längeren Zeitraum höchstselbst aktiv mitverfolgt?

 

 

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article220754072/Gruenen-Parteitag-Und-dann-kassiert-die-Gruenen-Spitze-einen-empfindlichen-Treffer.html

https://www.cicero.de/innenpolitik/gruene-parteitag-grundsatzprogramm-annalena-baerbock-robert-habeck/plus 

https://www.youtube.com/watch?v=20d4Mxhc__Y

https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Caberta

https://www.phoenix.de/parteitag-der-gruenen-a-1915340.html

https://www.youtube.com/watch?v=qqZErGRXNKs&feature=youtu.be

 


Tags: Politwahn

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