hippo attacks xkcd 05.06.2021

47° 40′ 10″ N, 122° 7′ 26″ W 47.669444°, -122.123889°

10.08.2016 Windows10 in der VirtualBox auf dem Linux-Grundsystem. Hochfahren. Die Viren-Schadsoftware-Wachhundlösung Bitdefender mault natürlich wieder rum, dass seit 4 Tagen keine Signaturaktualisierung mehr erfolgt ist. Anschließend drängelt sich das auf automatisches Update eingestellte Windows 10 in den Vordergrund. Jojo, dieser liebliche Prozess --tiworker.exe -- [Windows Modules Installer Worker ] mit randalierenden 150 bis 300 Prozent CPU Load auf dem i5-2450m Prozessor des Notebooks. Diesen Prozess gewaltsam über den Taskmanager beenden hilft nix, das kleine Biest startet unmittelbar wieder.

Telefonieren - Will - Ich - Mit - Mama.

Kann telefonieren mit Mama so aufwändig sein, das Inventarisieren der vorhandenen Versionsstände und das Übermitteln derselben zu Mama? Ohja. Da sind zwei Kerne des i5-Prozessors kurz vor dem Anschlag. Und wäre der Planet nicht mit allerfettesten Glasfaserleitungen umwoben wie eine Häkelkugel, diese seltsame Firma aus Redmond müsste dichtmachen. Die Daten kämen gar nicht mehr durch die Leitung. Eine "dünnere"  Leitung würde schon für die Anforderungsdaten der Aktualisierung nicht ausreichen.  Mir kommt das so vor, als würde ein 10-Zeiler, der jederzeit auf eine Postkarte passen könnte, einzeln mit einem UPS-Fahrzeug verschickt werden müssen. 

Nach zeitintensiver Inventarisierung beginn der Download der Updatedateien für das Betriebssystem des Weltmarktführers. Und wenn ich mir die KB3176493 mit avisierten 500 - 950 MByte Downloadvolumen so angucke, dann erahne ich, wie lange das Gemetzel zur Aktualisierung noch dauern wird. Denn nach dem Download erfolgt ja die Installation aller Updates. Ich freue mich auf den Neustart.

Anschließend wage ich den Versuch, das installierte Office 365 zu aktualisieren. Mal sehen, ob es wieder die unvollendete Symphonie des Office-Updates wird. Wie so oft. Und ich wieder dieses Meldungsfenster erblicken darf: Aktualisierung fehlgeschlagen. Versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Detaillierte Fehlermitteilungen? Wozu denn? Der Kunde ist doch eh zu doof, um das zu verstehen. Wir lassen den Kunden lieber stundenlag im WWW rumstöbern und nach dem Abarbeiten von diversen Hilfeseiten [ fast nur vermülltes Geschwafel von Klicki-Bunti-Jüngern ] haben wir den Kunden wenigstens vom Marodieren auf den öffentlichen Straßen abgehalten. Beschäftigungstherapie?

Vielleicht existiert ein Geheimvertrag [ tuschel, wisper, schieb-rüber, halt-bloß-die-Klappe, lets-make-a-deal ] mit dem deutschen Innenminister, welcher schon recht interessante Absprachen mit amerikanischen Behörden 1 treffen durfte. Ein Geheimvertrag, der zum Inhalt hat, die deutschen Computernutzer [ Windowsopfer ] vom-auf-den-Straßen-Marodieren abzuhalten? Alle gefesselt an die Maschine. Zuhause.

Wer weiß.

Wääääh.

Für die Erforschung, was genau jetzt upgedatet wird, ist alle Liebesmüh vergebens. Denen sind schon Erläuterungen zuviel. Dafür darf der Kunde sich eine csv-Datei runterladen und seine Äuglein in die lange Liste werfen. Und spekulieren, wahlweise einfach aufgeben. 

Parallel hat sich auf einem schnarchlangsam werkelnden Atomrechnerlein [ gekauft 2011 ] die 14.04 LTS Version Kubuntu in 90 Minuten komplett auf die 16.04.1 LTS Kubuntu Version emporgeschwungen. Inclusive aller installierter Anwendungen. Jawolli. 

Microsoft als Weltmarktführer im Computer-Ich-Will-Dich-Doch-Nur-Nutzen-Bereich?

In 2016? Ächt? Rätselhaft. Und was researchen die dort?


Die Geodaten aus der Artikelüberschrift leiten auf die Seite tools.wmflabs.org mit dem Ziel Redmond[USA].

1 Link führt zu HeiseOnline mit Artikel vom 19.05.2016 16Uhr22


Tags: Windows 10, EDV-Seuchen

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