Unangenehme Wahrheit - Beruhigende Lüge

oder

Unbegründeter Pessimismus - Fehlgeleiteter Optimismus

 

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Kurz vor dem Irrsinn: Kubuntu 16.04 als Upgrade für Kubuntu 14.04


31.08.2016 Abseits der Bahngleise die Konsequenz aus dem Systemupgrade einer bestehenden Kubuntu 14.04 Installation auf die Kubuntu 16.04 Version: Lebensqualitätseinschränkung.

Ächt.

Noch nie bin ich bei einem Upgrade auf eine höhere LTS Version dermaßen auf die Schnauze gefallen. Nach dem Upgrade aus dem bestehenden 14.04 System heraus auf die Version 16.04 schwirrten auf dem Desktop dermaßen viele <failed operation> Meldungen herum, dass meine Äuglein nur so schwirrten. Und die Synapsen im "Hirnkäschtle" [ schwäbisch für Kopf ] rotierten gleich mit. Das Abarbeiten der weiteren Vorgehenstips, welche in den Fehlermeldungen enthalten waren, führten zu einem nicht bootenden Betriebssystem.

Big shit.

Der oberste Eintrag im Grub2 Startmenü verwies auf einen nicht startfähigen Kernel 4.4. <hast Du nicht behalten, welche Versionsnummer>. Über die Erweiterten Optionen und intuitiv angewähltem Eintrag der Kernelvorversion 4.2. <hast Du nicht behalten, welche Versionsnummer>  und hier mit der Option --Upstart -- startete mit einigem Geruckel das Betriebssystem.

Wohl ober übel musste ich mich jetzt in die Untiefen des Themas -- Upstart versus Systemd -- einarbeiten. Steigert die Such- und Lesekompetenz ungemein. Verbrät jedoch reichlich Zeit. 

Big shit.

Ich habe es dann wie folgt gelöst: Mit den Anweisungen von hier

1 habe ich den vermeintlich demolierten 4.4.<hast Du nicht behalten, welche Versionsnummer> Kernel komplett entfernt. Was die Problematik nicht beseitigt hat, dass der nun an erster Stelle stehende Kernel 4.2.<hast Du nicht behalten, welche Versionsnummer> Kernel in der Standardeinstellung nicht booten wollte und die Bootoption über Erweiterte Optionen und hier mit dem Eintrag -- Upstart -- erst zum erfolgreichen Laden des Betriebssystems führte. Hilfe erhielt ich von hier

2 . Das dauerhafte Umstellen von --systemd-- auf --Upstart--. 

Jetzt startet ohne enervierendes Cursorschwappen das Betriebssystem nach dem Einschalten des Rechners ohne Murren.

Welch ein erniedrigendes Erlebnis: Die Eingabe von uname -a in der Bash wirft die ernüchternde Ausgabe eines 4.2.0 Kernels mit Stand 14.04.01-Ubuntu 64 bit System raus. Was habe ich eigentlich jetzt für einen Mischmasch hier rumfliegen? Dann werde ich jetzt erst mal nicht weiter forschen, wobei mich die Systemaktualiserungsanzeige mit nachzuinstallierenden Elementen für den 4.4.<hast Du nicht behalten, welche Versionsnummer> Kernel nervt.

Das möchte ich keinem empfehlen.

Auf dem Minirechner von 2011 mit hechelndem Atomprozessörchen funktionierte vor ein paar Tagen alles reibungslos. Das Upgraden von 14.04 auf 16.04.

Systemupgrade bei Kubuntu jetzt als Casinospielchen?

Big shit.

Spasseshalber habe ich mit einem heruntergeladenen ISO-File eine Neuinstallation der 16.04. Version von einem USB-Stick auf eine schnell freigeschaufelte Partition auf einer der eingebauten SSD-Platten vorgenommen. Diese Testinstallation startet immerhin ohne Murren. Und schon wieder geht nach dem Login das Drama mit mehreren Monitoren an einer LenovoDockingStation los. Ich finde das mittlerweile gar nicht mehr lustig, dass ich da eine Konfigurationsdatei für die Monitorerkennung einbinden muss. Befremdlich. 

So wird das nix beim Endkunden.

Big shit.

Derzeit gilt: Finger weg!

Update: Die Kernelnachinstallation Version 4.4 entsprechend der Anweisung von ubuntuhandbook.org funktionierte reibungslos.





1 Link führt zu ubuntuhandbook.org Artikel vom 11.01.2016
2 Link führt zu wiki.ubuntu.com


Tags: EDV-Seuchen

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gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

Nancy Faeser: Wirken und Werkeln 2022


Dass mir die derzeitige Innenministerin der BRD, Frau Nancy Faeser, Wohlwollen für mein passives Verhalten entgegenbringt, verärgert mich. Indirekt scheint mich Frau Faeser mit ministerialem Lob zu behäufeln, dass ich auf physische Distanz zu was-auch-immer-herbei-definierten-delirierten-rechten Aktionen achte. Bei Demonstrationen in der analogen Öffentlichkeit bin ich tatsächlich nicht aufzufinden, dafür äußere ich mich im World-Wide-Web.

Mal sehen, wohin das im Jahr 2022 noch hintrendet bei Demonstrationen / Spaziergängen. Der / die / welches-Geschlecht-auch-immer / alle prüfen zukünftig einzeln und mutig im Vorfeld oder direkt vor Ort jeden Teilnehmer bei einer Demonstration / bei einem Spaziergang auf Gesinnung?

Wowh! Wir haben es weit gebracht seit 1945. Wofür haben wir die Webseite mit dem aktualisierten Kapitel <Lehren für die Gegenwart>? Das aktuell skandalisierte Textgebilde vom 03.07.2021 von Frau Faeser vermittelt mir eine beschämend schlichte Sicht von Demokratie.

Gruselig. Ich verzichte auf derlei vermutetes ministeriales Wohlwollen. Aktualisierung 30.03.2022: Selbstverständlich sind die Äußerungen von Nancy Faeser rechtlich zulässig, wie das VG Berlin entschieden hat! Wer hätte dies auch jemals bezweifelt? Diese Rechtlichkeit, pardon Rechtschaffenheit.

https://www.titelschutzanzeiger.de/_rubric/detail.php?rubric=Medien+%26+Recht&nr=105636

Wie Frau Faeser den Konflikt in der BRD zwischen bezahlbarem Wohnraum und Ihrem Bekenntnis zum Islam auflösen wird, lässt mich gespannt wie einen Pfadfinder-Flitzebogen ausharren. 

Quotierung kann zu interessanten Postenbesetzungen führen. Aktuell: Frau Natalie Pawlik --> Aussiedler-Beauftragte der Bundesregierung. Berufung durch Frau Nancy Faeser.


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