gender disparity 2021

STEM: Science, Technology, Engineering and Mathematics

 Welche Richtung wird eingeschlagen? Aus der Genderblase zurück zur Ernsthaftigkeit?
Ob IT-Security dann vorangetrieben würde? Erst mal volle Kraft voraus mit Gender Mint 4.0?
Statt M.Sc. in Bälde M.Ge*:_Mnt.?

 

 

 

Neuigkeiten zur Petition: Abkehr von der Gendersprache ...... Juli 2022


29.07.2022 Die unten abgebildete Petition wird sich in diesen außerordentlich beunruhigenden Zeiten bei Wirtschaft und Politik schwer tun, die erforderliche Stimmenzahl von 50 000 für ein Quorum zu erhalten. Dennoch bitte ich alle Leser dieses Blogs um Stimmabgabe, sofern Übereinstimmung zum Ziel der Petition vorhanden ist. Selbstverständlich habe ich bereits unterschrieben.

Weiter unten habe ich den tagesaktuellen Mitteilungstext von Frau Sabine Mertens eingebunden, in welchem das Verhalten von openPetition bei der Verwendung von Gendersprache im Rahmen dieser Petition kritisiert wird. Außerdem wird openPetition aufgefordert, sachlich falsche Behauptungen auf Facebook zu korrigieren. openPetition wird von einer gemeinnützigigen GmbH betrieben. Wenn ich mir auf der Webseite von openPetition die Abteilung - Über uns - bespähe, dann frage ich mich, ob die weiter unten beschriebenen Vorgehensweisen von openPetition als bewusste Provokation gegenüber denjenigen zu sehen sind, welche die unten abgebildete Petition gestartet haben.

 

 

open petition 2022

 

Die Mitteilung von Frau Sabine Mertens von heute.

 

 

Sehr geehrtes Team von openPetition,

wir schätzen Ihren Einsatz für demokratische Grundrechte und dass Sie allen Bürgern ein produktives Forum bieten, ihre Meinung zu äußern, auch wenn Sie diese selbst nicht teilen.

Völlig unangemessen finden wir jedoch, dass Sie die Unterzeichner unserer Petition in einem nicht mit uns abgesprochenen direkten Rundbrief bezüglich unserer Petition als „Liebe Unterstützende“ adressieren. Damit untergraben Sie das Vertrauen der bisherigen Unterzeichner.

Auch bewerben Sie unsere Petition in den sozialen Medien, was wir prinzipiell begrüßen. Allerdings fehlt uns auch hier die Absprache. Sie bedienen sich in Ihrer Präsentation der Gendersprache, wenn Sie unter das Zitat einer Unterstützerin den Untertitel „Unterstützende“ setzen. Damit konterkarieren Sie unser Anliegen, denn eine „gegenderte“ Werbung für eine Petition gegen „Gendersprache“ erzeugt Widerspruch und Irritation. So gewinnen wir nicht das Vertrauen von Menschen, die sich sonst mit uns solidarisieren würden.

Auch verwahren wir uns gegen Ihre Einschätzung der Sachlage, wenn Sie auf facebook die Bewerbung unserer Petition so einleiten: „In Verwaltungen & Politik wird heute wie selbstverständlich geschlechtergerechte Sprache verwendet.“ So entsteht der Eindruck, Petenten und Unterzeichner stünden mit ihrem Anliegen gegen einen gesellschaftlichen Konsens. Das Gegenteil ist der Fall, wie Sie den im Petitionstext angegebenen Quellen entnehmen können. Von Selbstverständlichkeit bei der Verwendung der sogenannten geschlechtergerechten Sprache kann gar keine Rede sein. Im Gegenteil. Politik und Verwaltungen setzen Ihren ideologischen Sprachgebrauch gegen den ausdrücklichen Willen der Mehrheit per Dekret durch.

Wir fordern Sie auf
- die Unterzeichner unserer Petition im Zusammenhang mit unserer Petition nicht als „Liebe Unterzeichnende“ anzusprechen.
- in den sozialen Medien Zitate von Unterzeichnern für sich selbst sprechen zu lassen und die unnötigen Untertitel zu entfernen.
- Werbetexte für unsere Petition mit uns abzusprechen
- Die Daten der Unterzeichner unserer Petition nicht für eigene Anliegen wie die Werbung für „Gendersprache“ zu missbrauchen.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Initiatorinnen der Petition
Abkehr von der Gendersprache in Politik, Verwaltungen, Bildung und Gesetzgebung jetzt!

 

 

 

 

 

https://www.openpetition.de/content/about_us

https://www.openpetition.de/petition/blog/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-und-gesetzgebung-jetzt/1


Tags: BildungsMurmeln

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Unangenehme Wahrheit - Beruhigende Lüge

oder

Unbegründeter Pessimismus - Fehlgeleiteter Optimismus

 

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Nancy Faeser: Wirken und Werkeln 2022


Dass mir die derzeitige Innenministerin der BRD, Frau Nancy Faeser, Wohlwollen für mein passives Verhalten entgegenbringt, verärgert mich. Indirekt scheint mich Frau Faeser mit ministerialem Lob zu behäufeln, dass ich auf physische Distanz zu was-auch-immer-herbei-definierten-delirierten-rechten Aktionen achte. Bei Demonstrationen in der analogen Öffentlichkeit bin ich tatsächlich nicht aufzufinden, dafür äußere ich mich im World-Wide-Web.

Mal sehen, wohin das im Jahr 2022 noch hintrendet bei Demonstrationen / Spaziergängen. Der / die / welches-Geschlecht-auch-immer / alle prüfen zukünftig einzeln und mutig im Vorfeld oder direkt vor Ort jeden Teilnehmer bei einer Demonstration / bei einem Spaziergang auf Gesinnung?

Wowh! Wir haben es weit gebracht seit 1945. Wofür haben wir die Webseite mit dem aktualisierten Kapitel <Lehren für die Gegenwart>? Das aktuell skandalisierte Textgebilde vom 03.07.2021 von Frau Faeser vermittelt mir eine beschämend schlichte Sicht von Demokratie.

Gruselig. Ich verzichte auf derlei vermutetes ministeriales Wohlwollen. Aktualisierung 30.03.2022: Selbstverständlich sind die Äußerungen von Nancy Faeser rechtlich zulässig, wie das VG Berlin entschieden hat! Wer hätte dies auch jemals bezweifelt? Diese Rechtlichkeit, pardon Rechtschaffenheit.

https://www.titelschutzanzeiger.de/_rubric/detail.php?rubric=Medien+%26+Recht&nr=105636

Wie Frau Faeser den Konflikt in der BRD zwischen bezahlbarem Wohnraum und Ihrem Bekenntnis zum Islam auflösen wird, lässt mich gespannt wie einen Pfadfinder-Flitzebogen ausharren. 

Quotierung kann zu interessanten Postenbesetzungen führen. Aktuell: Frau Natalie Pawlik --> Aussiedler-Beauftragte der Bundesregierung. Berufung durch Frau Nancy Faeser.


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