hippo attacks xkcd 05.06.2021

Bahnmopsereien, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen im Rudel, Wut versus Zorn


19.09.2016 Die Rolltreppen zum Bahnsteigdoppel 4/5 ruhen immer noch vor sich hin. Wo bleibt der Antriebsmotor? Mit dem 06Uhr05 IC-Stahlwurm rollen wir aus dem HBf Koblenz pünktlich raus. Keine besonderen Vorkommnisse bis zum Einrumpeln in den HBf Düsseldorf zu vermelden.

Heute bin ich über die Verspätung des 16Uhr27 IC ab Düsseldorf HBf heilfroh. Die in der BahnApp angekündigten 20 Minuten Verspätung wegen eine polizeilichen Ermittlung gefallen mir heute ausgesprochen gut. Die nächste Transportmöglichkeit mit dem 17Uhr01 RE muss ich nicht benutzen. Ich nenne diesen RE nur noch Gruselzug. Dieser Gruselzug, der jedem Kakerlakenzüchter zur Ehre gereichen würde angesichts der verpresst-gedrängten Fleischpäckchen bei der Abfahrt in Düsseldorf. Dem Gruselzug von der Transportschippe gesprungen . Jomeih, auf zum Bistrowaggönchen des IC-Stahlwurms. Zwar ist der Getränkeausgabeschalter im Bistro noch zugetackert, aber es kann sich nur noch um Minuten handeln, bis der nette Getränkeschubser am Kassensystem eingeloggt ist. Dann kann es losgehen mit dem Verkaufen. Und ein Plätzchen für me myself und das Notebook findet sich auch.

Die frechen Verspätungsminuten, wohnhaft in Weichen und neben den Gleisen, haben sich an uns herangewanzt. Gesamtverspätung 31 Minuten. Schnüff.

Heute gibt es dennoch kein Nädelchen für den PendlerEhrenNädelchenIgel. Mit diesem Zug wollte ich gar nicht fahren und in einem solchen Fall bewerte ich supergroßzügig und dränge mein typisch-deutsches Penibel-Sein-Grummeln zur Seite.

20.09.2016 Die Uhr zeigt 06Uhr09 an. Der 06Uhr05-Abfahrt-IC-Stahlwurm ab Koblenz HBf steht zischend am Bahnsteig. Will er nicht, kann er nicht oder darf er nicht? Los, fahr endlich an. 06Uhr11 zockeln wir los. Den HBf Köln, Großverteiler aller Verspätungsminütchen des Gleiswesens, verlassen wir mit 11 Minuten Verspätung. Mein vormittäglicher Arbeitsablauf beginnt leicht zu schlingern. Könnte aber noch klappen und heute hat der lokale U-Bahnbetreiber seine Züge im Griff. Horrido.

Prüfungstage am Ende einer mehrjährigen Ausbildung sind immer etwas Besonderes. Korrektur: Sie sollten etwas Besonderes sein. Zweitkorrektur: Sie waren mal was Besonderes. Mit dem Blick auf die abrufbare Leistung des Einzelnen. Heute, im Jahr 2016, sind Prüfungstage eher eine Schreibtherapie für --bestimmte/auserwählte?-- Ärzte. Hey, das sind die Fachleute, die ArbeitsunfähigkeitsBescheinigungen ausstellen dürfen. Bemerkenswerte Veränderung innerhalb der letzten 10 Jahre: Früher erschienen die Prüfwilligen und bibberten teilweise vor sich hin, heute bibbern sie zu Hause und klatschen die ArbeitsunfähigkeitsBescheinigungen auf den Tisch des Prüfungsvorsitzenden. Natürlich per Mail. Rudelmails. Jaja, wiehert das alte Zirkuspferd Horst Ferdinand, mit der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird die Prüfung als nicht unternommen gewertet. Alles auf NEU/START gesetzt. Reboot des Prüfungsteilnehmers. Alles ist wieder möglich. Irgendwann. Jojo. Fällt unter den Begriff Prokrastination [ hieß früher Rausschieberitis ]. OptimierKompetenzOrganisationsKompetenzSträußchen nennen das Verhalten euphorisch Prüfungsoptimierung. In der Medizin bezeichnet am Ende eines Begriffes jenes -*itis - eine Entzündung. Ich frage mich, welche zeitnahe Beschreibung auf diese neue -*itis- gelten könnte.

Welche Bezeichnung wohl? Oder hat das was zu tun mit Anämie, Pandemie oder Epidemie?

Hilfäääää.

Harte Zeiten. Ich weiß, wir wurden früher im Pleistozän in Lenor gebadet und geschaukelt. Und durften unser Bäuerchen ablassen. Ich weiß. Niveabäckchen eben. 

Die Rückfahrt klappt heute nur mit dem Grusel RE um 17Uhr01. Nix wie rein, das Motto lautet: Transport um jeden Preis. Es gibt heute sogar Sitzplätze in diesem Gefährt. Einen Sitzplatz in einer Vierer-Gruppen-Sitzplatz-Kombination kann ich erklimmen. Im digitalen Buch schmökern selbst mit eingesetzten In-Ears gelingt mir jedoch nicht. Zwei attraktive Girlies mit durchdringend englischen "Quäkstimmen" setzen sich auch noch in diese Vierer-Gruppen-Sitzplatz-Kombination hinein. Und sind in eine fesselnde Unterhaltung verwickelt. Unterhaltung okay, aber diese durchdringenden "Quäkstimmen". Manno.

KonzentrationsverhinderungsDrohnen der verbalen Art. Manno!!! Ich muss im HBf Köln aussteigen und mit circa 20 Minuten Wartezeit auf den um 17Uhr53 startenden IC-Stahlwurm umsteigen. Sonst werde ich kirre. Diese "Quäkstimmen".

Die Abfahrt erfolgt mit dem IC-Stahlwurm mit lockeren 5 Minuten Verspätung. Und ich bin die "....Stimmen" los. Priml.
Bei den 5 Minuten Verspätung bleibt es bis zur Einrumpelung in den HBf Koblenz.

23.09.2016 Jessesmaria, die Rolltreppen am Bahnsteigdoppel 4/5 rollern wieder. Und der 06Uhr05 IC-Stahlwurm dampft pünktlich los.
Mal sehen, was der Tag so bringt.

Es gibt nichts zu meckern, denn pünktlich rollen wir im HBf Düsseldorf ein.

Die Rückfahrt mit dem funkelnden 17Uhr49 IC2-Doppelstöcker ab Düsseldorf HBf verzögert sich erst Mal um 5 Minütchen. Das Bahnsteigdoppel 15/16 quillt über vor Menschen, denn der RE Richtung Aachen hat auch Verspätung. Nun denn, mit 10 Minuten Verspätung rollen wir Richtung Koblenz aus dem Bahnhof raus. Die gefürchteten sowohl in den Weichen als auch an den Gleisen wohnenden Verspätungsminuten zischeln heute unmutig vor sich hin. Sie haben sich an unseren IC2 geheftet. Die Verspätungsminuten. Köln verlassen wir mit einer Aufstockung von 5 Minuten. Auf die vorherigen 10 Minuten drauf. Und beim Ausrollern aus dem HBf Bonn beträgt die Verspätung dann schon 20 Minuten. Großartig.

26.09.2016 Das war ein kurzes Rollvergnügen nach der letzten Reparatur. Die bergauf rollende Treppe am Bahnsteigdoppel 4/5 streikt wieder. Der mit Startzeit 06Uhr05 vorgesehene IC-Stahlwurm wird zwar mit einem fehlenden Waggon 6 in der Bahnhofsanzeige angekündigt, kann dieses Versprechen jedoch nicht einhalten. Ich sitze in Waggon 6 und die dank eines leise triumphierenden Reservierungscomputerchens grünblau fluoreszierenden Reservierungsanzeigen funktionieren heute prächtig. Es werden Startbahnhof sowie Zielbahnhof deutlich angezeigt. Ahjaaa. Die Hälfte der Waggondeckenbeleuchtung scheint zu streiken und irgendwie vermittelt der Waggon im Innenbereich einen dusterigen Eindruck. Sechs Minuten nach der Abfahrt kurbelt der Fahrkartenkontrolleur durch den Gang.

Huschte da nicht gerade der Zebulon

1 um die Ecke? Und quäkte laut sein Turnikoti, Turnikota? Turnikoti, Turnikota, mal kommt er/sie früh/nie, mal kommt er/sie spät/superfrüh, mal kommt er/sie nie/nie. Der/die Fahrkartenkontrolleur/Fahrkartenkontrolleurin. Und gleich noch mal für die RollenspielchenBetroffenen: Die/der Fahrkartenkontrolleurin/Fahrkartenkontrolleur.

Boing.

Keine weiteren Vorkommnisse auf der Fahrt nach Düsseldorf HBf.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm verzögert sich um ein paar Minütchen. Der HBf Düsseldorf scheint frische Schienen zu erhalten. An Gleis 15 liegen die nummerierten rostigen Ersatzschienen wie überdimensionale Streichhölzchen zwischen den vorhandenen und verschraubten derzeitigen Schienen. Beim Kurbeln nach Koblenz heften sich wieder die marodierenden Verspätungsminütchen an den Zug. Plus 10 Minuten [ nicht die bahneigenen im Bahnsteigdisplay angezeigten 5 Minuten ] beim Einrumpeln in den HBf Koblenz.

27.09.2016 Auweh, die Rolltreppe am Bahngleisdoppel 4/5 knirscht mächtig vor sich hin. Hört sich an, als würden sich irgendwelche Unwuchten in der Tiefe des Systems austoben. Nein, kein Knirschen, ein Wummern ist das schon. Aber die Treppen rollen. Mich begrüßt ein vollständig anmutender IC-Stahlwurm aus der Kurz-Nach-Dem-Wirtschaftwunder-Zeit. Alles sieht normal aus.

Der Eindruck verweht um 06Uhr02. Wir können nicht losfahren. Weil die notwendigen Fahrpapiere für den Zug nicht vorhanden sind und jetzt erstellt werden müssen. So quakt es die Waggondurchsage zur Information der Fleischpäckchen. Super. Um 06Uhr13 zockeln wir aus dem Bahnhof. Hoffentlich sind die Fahrpapiere vollständig, nicht dass wir in Andernach stoppen oder gar gar wenden müssen. Um den fehlenden FahrpapierRest zu organisieren. Hoffentlich ist alles vollständig.

Die Fahrausweiskontrolle erfolgt um 06Uhr16. Freundlicher Auftritt und hinter den Kontrolleursaugen flimmert das Schwarz-Weiss-Bild eines morgendlichen Frühstückes im Familienkreis. Jojo, ich weiß, der Sammeltreff hier im Zug wird gerade gerichtet. Zum Frühstücken. Bis zum Zielbahnhof Ostseebad Binz sind es einige Kilometerchen. Da tut Stärkung gut.

Mit 10 Minuten Verspätung rausche ich im HBf Düsseldorf in das Tiefparterre, um ein Dampfross des lokalen U-Bahnbetreibers zu erklimmen.Erfolgreich.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm verschiebt sich um 15 Minuten. Wenn der Wert gehalten wird, würde ich mit 5 Minuten unter der Grenze zur PendlerehrennädelchenVergabe für den heutigen Tag bleiben. Ich harre des weiteren Verlaufs, schließlich wartet der VerspätungsminutenVerteiler Köln HBf noch auf der Strecke auf den Stahlwurm. Im Hauptbahnhof Düsseldorf wird auf Gleis 15 eine Gleiserneuerung vorbereitet. Rostige neue Schienen gegen blitzende, momentan noch mit den Schwellen verschraubte, Schienen. Das wusste ich nicht, dass die neuen Schienen solch eine Patina haben. Sieht aus wie die selbstschärfenden, aber rostigen Messer für den Küchenbereich. Für genau diese Messer gibt es spezielle Radiergummies vom Messerfachbetrieb, um eine allzu heftige rostige Patina am Küchenmesser wieder auf Normalmaß zurückzuführen, pardon zurückzuradieren. Immer wieder ein Genuss, wenn bei der Aktion des Radierens die Frau des Hauses mit grundsätzlich anderen Vorstellungen von Küchensauberkeit bei einer solchen Radieraktion vorbeischwebt. Sach' nur, gibt es für Schienen etwa Monsterradierer? Huuuuuuuh. Hoooooh.   

Jetzt habe ich meinen Zollstock nicht dabei und deswegen schätze ich den auf Gleis 15 stehenden gelben Monsterreparatur-Bagger-Schieb-Weg-Zug auf ungefähr pi-mal-Daumen 250 Meter Länge ein. Was ein brummendes und dieselpuffendes Monster. Die scheinen aber nur mit irgendwelchen Vorbereitungsarbeiten beschäftigt zu sein. Noch spritzen keine Schottersteinchen über die Bahnsteige.

Die Stahlwurm-Wagenreihung des 16Uhr27 IC-Stahlwurm wird fern der Realität angekündigt. Nicht in Abschnitt F [hier sollen die 1. Klasse-Waggons sein und somit ein mögliches Bistrowaggönchen ] gäbe es was Flüssiges, sondern in Abschnitt A. Schon beginnt das von Flüchen begleitete Gerenne der betroffenen Fleischpäckchen. An der Zugspitze zieht eine bewährte feuerrote Lok den Zug Richtung Süden. Der Originalantriebskopf ist wohl malade. Gleich dahinter wurde der Waggon 3 verriegelt. Feindesland für Fleischpäckchen. Betreten nicht möglich. Es könnte eine explodierte Toilette oder die abgefackelte Klimatechnik in Waggon 3 in Betracht kommen. Da es vor Düsseldorf zu einer polizeilichen Ermittlung laut BahnApp kam, könnte der Betreiber wegen der vielen Blutspuren als Folge einer brutalen Auseinandersetzung eines Sondereinsatzkommandos mit einem wiederholt amokgelaufenen AfD/Ultralinken/NPD-Wichtel der Meine-Gedanken-sind-überall-nur-nicht-in-meinem-Kopf-Klasse den Waggon 3 gesperrt haben. Dafür hätte ich Verständnis. Auch für die Waggonsperrung. Als Bürger muss ich nicht mit jedem Scheiß konfrontiert werden. Erfahren werde ich die Wahrheit nie. Leider.

By the way: Was ist eigentlich an dem Gerücht dran, dass einige AfD-Vertreter bevorzugt das Modell NSU Ro 80 [ Auto mit Wankelscheibenmotor, gebaut bis glaube ich 1977 ] fahren? NSU Ro 80 als Dienstfahrzeug. Keiner würde je behaupten wollen, dass da noch mehr zu vermuten sein könnte. Oder?

Da können die AfD-Vertreter heilfroh sein, dass es das saugefährliche Internet gibt. Für die Verbreitung der Heiligsprechungen von Frauke Petry oder einem der Pseudo-Wut-Bürger, die da auch noch mit rumkurbeln. Bei dem oben genannten Fahrzeug kämen DIE nicht einmal zuverlässig von A nach C. Geschweige denn von B wie Berlin nach N wie Nürnberg. Oder zum O wie Obersalzberg. Schrecklich wäre das. Immer liegenbleiben müssen und den ADAC anrufen müssen. Schrecklich wäre das.

Dank des saugefährlichen Internets können DIE ihren Gedanken-Sprach-Rotz im Liegen auf dem heimischen Sofa absondern. Mit einer darüber montierten Videokamera inclusive Mikrofon. Daneben die dubiosen Flaggen/Fahnen/Wimpel und selbstverredlich der vom Fachmann ausgestopfte Kopf des geschossenen Hirsches. Wahlweise noch ein paar an die Wand getackerte Fuchsfelle, aufbereitet vom qualifizierten Kürschner. Ordentlich vor dem Sofa abgestellte Puschen für die Füsschen-Warmhaltung sind ebenso Pflicht.   

Aber wegen dieser von Irrlichtern auf die Kupferleitung gejagten Irrlichter-Bits/Bytes schalten wir freien Bürger das Internet nicht ab. Wir und das Netz halten das aus. Demokraten eben. Wir. Die nicht. Never ever.

Nö, das tun wir nicht. Wir, des öfteren angesichts der politischen/korrupten/Kompromatkofferverseuchten Verhältnisse mächtig angepisst, sind Zornbürger. Keine Wutbürger. Zornbürger wissen, wo die Scheiße dampft und entwickeln Gegenstrategien. Langsam aber stetig. Wutbürger sind lediglich unreflektierte Wortprügler, Denunzianten und Stacheldraht-ist-das-Geilste-Verehrer.

Mit denen haben wir Zornbürger nix zu tun. Wir werden DIE mit den Kräften der Demokratie und unserer sensationellen Paarung von Geist und Empathie niederringen.

Versprochen.

Wut-Schreihälse werden die Verlierer sein.

Versprochen.

Und außerdem: Wer immer von ausgestopften Köpfen umgeben ist, wird selbigen immer ähnlicher. Verhält sich so wie bei Pferdehaltern. Angeblich ähneln Pferdehalter nach 20 Jahren immer mehr ihren Pferden. Kopfmäßig. Von außen betrachtet. Nicht von innen betrachtet.

Mannomann, der Zugführer hat das Gaspedal bis zum Anschlag runtergedrückt. Um 17Uhr50 statt 17Uhr44 rollern wir bei IKEA vorbei. Rasant. Die Gesamtverspätung des Reisetages beträgt 27 Minuten. Joheih. Am Nädelchen knapp vorbeigeschrammt.

Die Sonne scheint immer stärker. Der Sonnenschein stimmt mich heute sehr milde.




1 Link führt zu Wikipedia Artikeländerung 27.05.2016 07Uhr51 - Das Zauberkarussell -


Tags: Politwahn, Bahnunwesen, Bildungsapathie

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