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Klimaschau YouTube Sebastian Lüning

Dideldudeldam, Suchen mit Google, TOR-Browser + durch den Tunnel huscheln [Upgrade]


01.10.2016 Kurz und bündig. Nicht nur zum einmaligen Ausprobieren mehr als geeignet.

Zum Einstieg dieses nette Ergebnis von https://de.statista.com mit Ergebnissen aus dem Jahr 2013. Zum Thema Anteil der bei YouTube gesperrten Top 1.000 Videos in ausgewählten Ländern 2013. Natürlich sind keinerlei Zusammenhänge zwischen der Sperrung interessanter politischer oder gar wirtschaftlicher Informationen UND den gesperrten Videos herstellbar.

Never ever.

Pffft. Es gilt: Solange keine konkreten Beweise vorliegen, ist das lediglich eine Verschwörungstheorie.

Brummel. Um die Ecke schleicht das Wort Geoblocking. Das gewollte Blockieren der Datenübertragung nach dem Auslesen der IP-Adresse des anfragenden Rechners durch den Datenanbieter [vulgo: die gewünschte Webseite ].

Deswegen gestaltet sich das Angucken von hulu.com aus Deutschland auch so schwierig. Für den guckwilligen Konsumenten. Wenn dann noch Geoblocking und das "Recht auf Vergessen" sowie das Löschen von Inhalten bei Google auf Anordnung hin zu solch verwirrenden Ergebnissen führt, dann könnte ein jeder vor Verzweiflung gleich aufhören, sich weiter damit zu beschäftigen. Ganz nach dem Motto: Wer könnte da noch durchblicken?

Das bewährte Spielchen: Der allumfassend umherquakende Browser auf dem Endgerät spuckt alles Wesentliche freiwillig aus. Labert bis zum Abwinken rum. Ist halt so wie beim Treffen von Tante Hermine, Tante Ludmilla und Tante GraziöseHandhaltungIchSpreizeDenKleinenFinger ab. Ganz nach dem Motto: Du hallo, ich bin der Browser XYZ und ich werde auf dem Betriebssystem XYZ eingesetzt und bei mir ist Flash erlaubt und hach, ich könnte ja soviel erzählen, aber das reicht erst Mal, gelle? Ach Gottchen, beinahe hätte ich es vergessen, hier meine IP-Adresse noch, sonst kann ich ja gar keine Antwortpaketchen empfangen. 

Nun werfen wir ein Blickchen auf ein paar Möglichkeiten bei der Suche mit Google. Die Fragestellung lautet: Was bekomme ich bei welcher Art von Suche nach Begriffen [ jetzt mal nicht nach Netflix suchen, nö, jetzt nicht ] beim Internetgiganten Google angezeigt?

Variante 1: Aufruf von google.de
Variante 2: Aufruf von google.com/ncr [ Info hier ] + [ Info hier ]
Variante 3: Aufruf von scholar.google.com

Zur Abrundung des Surferlebnisses bietet sich der TOR-Browser 6.0.5 (based on Mozilla Firefox 45.4.0) an. Unter dieser Adresse downloadbar. Nicht als Vollprogramm zu installieren, sondern als Stand-Alone-Anwendung. Irgendwohin werfen (z.B auf einen USB-Stick) und los geht es. Zugegebenermaßen etwas schwerfälliger bei der Datenanlieferung. Bis die Bits and Bytes sich durch den OnionRouter gekurbelt haben, sind Verzögerungen unvermeidbar.  Wer sich dafür interessiert, mit welcher Länderkennung auf der Ausgangsseite des Onion-Routers gearbeitet wird, ruft einfach mal in der Adressleiste des TOR-Browsers -- heise.de/ip -- auf. Und siehe da, ich husche gerade mit einer dem slovakischen Gebiet zugeordneten IP-Adresse herum. Und wer den Anweisungen dieser Webseite folgt, kann die Einstellungen des TOR-Ausgangs-Knotens beeinflussen. Habe ich aber noch nicht gecheckt! Ist im Zusammenhang mit hulu.com und dem Filmgewurschtel nicht von Interesse, da ganz schnell die Backsteinchen auf dem Monitor erscheinen statt flüssiger Bildsequenzen. Aber für Informationen sammeln, den Synapsenschrank befüllen sehr geeignet.

Welterforschung. Unterschiede herausarbeiten. Spannend.

Selbstverständlich bietet die Downloadseite von Mozilla jede Menge von Plugins/AddOns an, um mit VPN oder Proxylösungen Erfahrungen zu sammeln. Wobei da nicht immer so klar ist, welches weitergehende Ziel die jeweiligen Anbieter von Plugins/AddOns/VPN-Strecken/Proxylösungen im Hinterköpfchen haben könnten. Wer auch ausländische Fernsehsender auf seinem in Deutschland befindlichen Endgerät ansehen möchte, kann ganz schön in die Jauchegrube fallen. Kann. Muss nicht. In dem Zusammenhang wurden die Anbieter CyberGhost sowie HideMe in der c't Ausgabe 03/2016 sehr gut/gut bewertet.

Wochenende.  

Zeit zum Beweise sammeln.

Oder keinen Bock?

Dann wenigstens dieses Video? Dem Wahnsinn Palantir zuschauen. BigData Analysis. Natürlich.

Upgrade

Die frohe Botschaft der Woche 26.09. bis 01.10.2016 : Die mit Geldern der deutschen Steuerzahler finanzierte Hetzseite der Amadeu-Antonio-Stiftung <www.neue-rechte.net> ist weiterhin offline. Was da wohl hinter den Kulissen abgehen mag? Weiter so. Möge niemals mehr dieser Hetzausleger der Amadeu-Antonio-Stiftung in seiner digitaler Präsentation online gehen! Hoffentlich gründen die autonomen Bits and Bytes jetzt eine Gewerkschaft. Nach dem Motto: So was beliefern wir nur dann wieder mit Datenströmen, wenn die Staatsknete nicht mehr fließt. Wenn wir, die gewerkschaftlich organisierten Bits and Bytes, erkennen können, dass Hassorganisatoren mit ihrem eigenen Geld für die Verbreitung gerade stehen.

Diese Betreibertruppe könnte ohne Staatsknete und Zuflüstererknete gar nicht existieren. Sobald die Staatsknete und/oder die Zuflüstererknete entfällt, hilft DENEN auch das Einkaufsprinzip "Unten links bei Lidl/Aldi/Edeka/Globus " nicht weiter. Dann wären die bundesweit vorhandenen Tafeln für wirklich Bedürftige der einzige Anlaufpunkt für DIE. Und das wünsche ich den Tafeln nicht. Wer will schon sich selbst und/oder seinen Kindern die Hetzer im Direktkontakt zumuten wollen?

Das wird natürlich nie passieren. Pure Fiktion. Frau Familienministerin mit Nachnamen Schwesig wird dies verhindern. Die befindet sich derweil auf Ihrem nächsten Trip. Dem Sexismus-Trip. Frau Schwesig, was ist mit Ihnen bloß los? Haben Sie sich im einsamen Denkerkämmerchen irgendwann mal gefragt, wie es zu diesem von Ihnen monierten übergriffigen Verhalten gegenüber Frauen kommen konnte? Was ist denn los in den Kindergärten und in den Schulen? Überhaupt so im Bildungssektor? Hatten Sie schon mal Zeit, die Auswertungen bar aller ideologischen Vorverzerrungen ihrerseits zu lesen? Wie kann das denn sein, dass Männer so übergriffig sind, wenn dieselben praktisch keinen Mann mehr als Lehrer/Dozenten/Trainer zu Gesicht bekommen? Hallo? Oder handelt es sich bei den Ihrer Meinung, Frau Familienministerin, übergriffigen Männern um Vertreter einer Generation, welche demnächst sowieso in Rente geht? Die können sie beim besten Willen nicht mehr korrigieren. Ich bitte Sie, Frau Familienministerin, warten Sie doch noch ein paar Jährchen, dann wird es die ersten Evaluationen über die praktischen Auswirkungen der Vergenderung geben. Zwischenzeitlich müssen Sie im Machtkampf um den Sonnenplatz den Einsatz aller einsetzbaren Mittelchen und Wegchen akzeptieren. Das haben Sie doch bereits verinnerlicht, wie der kurze Blick in die Fördermechanismen im Hause des Familienministerium verrät.

Ein bisschen Geduld bitte, Frau Familienministerin. Drängeln Sie doch nicht so.

Bei Ihrem Warten könnten Sie den professionellen Blick in die finanzielle Förderstruktur des von Ihnen dirigierten Ministeriums werfen.

Das ist keineswegs zuviel verlangt.

Oder haben Sie den Ministereid vergessen?

Im Eifer des Gefechtes?

Ihres persönlichen Gefechtes?

Weiblicher Jason Bourne?

Never. Jason Bourne kämpft schließlich gegen das wirklich Böse.  




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