Wer im Glashaus sitzt, muss mit Schnittverletzungen leben lernen.....


09.07.2019 Jaja, die Jungs und Mädels von der in meiner Wahrnehmung frech selbsternannten Heimatbewegung, wohlfeil auch Amadeu Antonio Stiftung genannt, heulen professionell in der Landschaft herum. Wie gut, dass es das World-Wide-Web gibt, denn mit den Botschaften [ = dem Rumgeheule ] der Mitarbeitenden der Amadeu Antonio Stiftung kämen infolge des Kaltakquiseverbotes und bei der Nutzung von Telefonapparaten keinerlei Botschaften bei möglichen Empfängern an.

Wie guuuuuuuuuuut, dass es das World-Wide-Web gibt. Und worüber wird jetzt rumgeheult? Wir spähen in den Twittereintrag unten:

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Holladibolla, eine wissenschaftliche Studie des IDZ .... Holladiballa


07.07.2019 Ja, was schleicht denn da um die Ecke? Der Angriff auf die Demokratie wird mit einer wissenschaftlichen Studie genauestens unter die Lupe genommen. Das Thema? Hassrede. Was sonst? Es gibt offensichtlich nichts Wichtigeres mehr. Ob die gebannt lauschende Nation den gefälligen Reden (?) unseres gefallsuchenden jetzigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier erliegt, spielt keine Rolle mehr? 

Mit dem Salonthema - Hassrede - lässt sich gewaltig punkten. Für sich selbst und für den Auftraggeber. Das IDZ hat "gerülpst", ein Projekt der von mir nicht geschätzten Amadeu Antonio Stiftung. Hier und hier und hier auch noch was zu den von mir so eingeschätzten/eingestuften "Schätzchen der Amadeu Antonio Stiftung".

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Leselektüre online, bis unser "Staat" (?) sie formell wieder entfernen lässt...........


05.07.2019 Uih, nach der Feststellung von formellen Fehlern durch das Kölner Landgericht ist es wieder möglich, ein spezielles Dokument im öffentlichen Bereich des World-Wide-Web zu lesen. Die von der Bundesregierung beauftragte Kanzlei hat Formfehler getätigt. Bei der bisher gelungenen Umsetzung, die Veröffentlichung des Glyphosat Gutachtens zu verhindern. Jetzt isses wieder da. Das Glyphosat-Gutachten.

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Karl-Heinz Lauterbach + der aktuelle deutsche Kolonialismus


05.07.2019 Herr Lauterbach twittert heftig herum. Als SPD-Mitglied hat er offensichtlich jede Menge Zeit, um jeden inhaltsabgekoppelten Wunschweltgedanken zu vertwittern. Komisch, der reguläre Arbeitnehmer muss regelmäßig arbeiten gehen, damit monatlich genügend Knete reinkommt, um leben zu können. Wahrscheinlich gehört zur Vertwitterung von seltsamen Texten auch das Liefern von gefälschten Fotos zum Grundbestandteil des Arbeitsvertrages bei Herrn Lauterbach.

Getreu dem Motto: Wenn nicht täglich 8 Vertwitterungen zu erblicken sind, dann ist die ausstehende Beförderung in Frage gestellt. Alternativ zur unterbundenen Beförderungsmöglichkeit könnte der Ausschluss aus der Teilnahme an wichtigen Gremien/Ausschüssen angedroht werden.

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