Miele + was ein Typ wie ich [Pleistozän] überragend findet


Häusliche Mitteilung der anderen Art.

Im Juni 2016 hat der Geschirrspüler Ausfallerscheinungen. Die Fehlermeldung F70 prangt keck im Display rum. Reinigungsvorgang abgebrochen. Nix geht mehr. Nada!

Meine allumfassende Neugierde, was denn das nun genau zu bedeuten hat, ergibt bei der Recherche im WorldWideWeb: Der Sicherheitsschwimmschalter im Bodenbereich hat registriert, dass sich ungehörigerweise Wasser im selbigen Bodenbereich angesammelt hat. Und dann der dort montierte Schwimmschalter aus Sicherheitsgründen zum Abschalten der Maschine geführt hat. Parkettschonung. Nachbarschaftsschonung.

Well done.

Trotzdem: So weit so big Shit.

Auch ich teste dann alles aus, um dieses vermaleidete Spülen von Geschirr (Maschine prallvoll mit allem, was der Haushalt zu bieten hat) irgendwie zu vermeiden. Gesagt. Getan. Kurzwahlprogramm mit maximal 20 Minuten angeworfen.

Maschinchen spült.

Bis zum Ende.

Dann wieder die bekannte F70 Fehlermeldung im Display.

Ein jeder ahnt es: Das praktiziert der Verbraucher so lange, bis es nicht mehr will.

Es (das Geschirrspülmaschinchen) wollte nach 14 Tagen nicht mehr. Spülen. Und überhaupt.

Okay. Ich gebe mich geschlagen.

Autorisiertes ServiceUnternehmen vor Ort angerufen und einen Inspektionstermin vereinbart.

Der Inspektionstermin hat zum Ergebnis, dass Reparaturkosten in Höhe von 50 % der Neuanschaffungskosten des Geschirrspülers fällig werden, um die volle Funktion des Maschinchens zu erreichen.

Da wechsle selbst ich kurz mal auf Durchgang, Verweigerung und Gesichtsfarbverlust.

420 Euronen. Reparaturkosten.

Eine etwas ausufernde Recherche ergibt, dass alleine die Ersatzteile bei entspannten 240 Euronen liegen werden. Und dann müsste ich das noch einbauen. Traue ich mir zwar zu. Habe ich aber keinen Bock mehr drauf.

Der Hersteller des Geschirrspülmaschinchens erklärt sich auf Anfrage seitens des autorisierten lokalen ServiceUnternehmens bereit, ein Modell aus der mittleren Preisklasse mit einem erheblichen Preisnachlass als Austauschgerät zu liefern.

Wait, what. Der Hersteller bietet einen erheblichen Preisnachlass bei Lieferung einer neuen Maschine als Ersatz für unser Maschinchen, welches achtkommafünf (8,5) Jahre ohne jede Beanstandung einen guten Job gemacht hat?

Herzchen drauf, ElektropumpenDasKannIchKaumGlaubenVibrieren bei mir. Handschlag. Jawolli. Da mache ich mit.

Ich beginne, an das Bessere auf diesem Planeten zu glauben.

Abgekühlte zweibeinige Rechner werden zu jedem Zeitpunkt [vormittags, mittags, abends, tief in der Nacht ] belegen können, dass ich trotzdem draufgezahlt haben könnte. Mag sein. Nachvollziehen könnte ich das dennoch nicht.

Ich bin beeindruckt, weil

  • der Hersteller überhaupt reagiert.
  • ein für den Kunden interessanter Vorschlag in den Raum geworfen wird.
  • der Vorschlag in einem höchst attraktiven Endpreis für den Verbraucher resultiert.
  • das Schließ-Schluss-Endlich Pi-mal-Daumen 33 Prozent weniger als der Durchschnittspreis online sind.
Dieses kundenorientierte Geschäftsgebaren haben so einige der Palettenschieber in der Weiße-Ware-Branche seit langem nicht mehr drauf.

Beispielchen gefällig? Gerne.

Vorweg schicke ich ein dynamisches  ÜpLK/&%$FiDDTcktEuch8WQ . Kann sich jeder denken, was er so möchte.

Nehme ich mal den Hersteller/Vertriebler der Waschmaschinen wiederum jener überaus bekannten Firma , welche bis 2004 mit dem Slogan geworben hat  -- " Wir wissen, was Frauen wünschen" --. In weiser Vorahnung des bedrückenden Gendergeschwafels [ wer will, kann auch political correctness in diese große Sickergrube schütten ] seit 2004 agierend mit dem Slogan --" Heute leben".

Bei den Waschmaschinen oben erwähnten Herstellers/Vertrieblers sitzt unten rechts die sogenannte Abwasserpumpe [ ich glaube, manche nennen das auch Laugenpumpe ] und genau jenes Pümpchen guckt mich alle vier (4) Jahre völlig flügellos an, wenn ich dann mal das FrontSchraubDeckelchen abnehme. Weil die Maschine nicht mehr abpumpen kann. Dieser Anblick nach dem Abschrauben des FrontSchraubDeckelchens besagter Abwasserpumpe lässt sich vergleichen mit einem Motorflugzeug, bei dem nur noch die Antriebsnabe des Propellers zu sichten ist. Sonst nix mehr.  Mangels der Flügelchen des Propellers würde das Flugzeug NIEMALS abheben können. Wo kein Auftrieb, dort kein Aufsteigen. Und hier wird eben kein Wasser mehr abgepumpt. Punkt.

Und NEIN: Keine in den Hosentaschen versteckten Schrauben oder ähnliche absägefähige Klein(st)gegenstände haben die Flügelchen abgesägt. NEIN. Und bei uns wird auch nicht mit säurehaltigen Mitteln die Wäsche gewaschen. NEIN.

Besagtes Pümpchen kostet(e) im Schnitt zwischen 65 - 90 Euronen. Im Ersatzteilhandel [ die Umrechnung auf DM erspare ich mir hier ]. Ohne Éinbau. Ohne Versandkosten. Und alle Kontaktaufnahmen zu diesem weltbekannten Hersteller mit dem derzeitigen Slogan "Heute leben" betreffend das vorzeitige Verrecken des Pümpchens und wieso und überhaupt schmelzen da die Flügelchen weg und gibt es dann da kein Entgegenkommen beim Ersatzteilpreis verliefen im WeltAllNichts. Alles fruchtlos verlaufen. Verschleiss eben.  

Miele 6730 SC Maschine heute geliefert, aufgebaut. Schnackelt.

Ich bin mächtig beeindruckt. Vom gesamten Ablauf.

Hey, mein Zufriedenheitsgrinsen wird immer breiter.

Überragend.





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Fedora 24 + das ist etwas arg inkommod


01.08.2016 Abseits der 1435 mm Gleise ergriff mich heute mittag die Idee, die Distribution Fedora 24 parallel zum vorhandenen Kubuntu 14.04 LTS zu installieren.

Vorweg: Derweil scheinen einige der Entwickler?/Maintainer?/Distributoren? aus dem OpenSourceBereich die Anwenderbedürfnisse nicht mehr im Focus zu haben. So ganz unbekannt dürfte die Tatsache nicht sein, dass die mobilen Werktätigen NICHT auf einem Smartphone oder Tablet das Tagewerk verbringen. Sondern mit echter Arbeitshardware. Mit echter Tastatur im/am Notebook. Beispielsweise. Also mobil und im HomeOffice dann eben im MultimonitorBetrieb. Und keineswegs krähe ich nach dem funktionierenden Zusammenspiel mit funkelnagelneuer Hardware beim Betriebssystem. Nein, das tue ich nicht. Meine Hardware brummt im fünften Jahr vor sich hin.   

Der Download der Fedora 24 ISO-Datei verläuft problemlos. Auf die Schnelle das ISO-File mit <unetbootin> auf einen USB-Stick übertragen. Unetbootin erzeugt immer ein verqueres Startmenü auf dem USB-Stick. So meine Erfahrungen. Nach dem Bespielen des USB-Sticks, Reboot des Notebooks und Änderung der Bootreihenfolge des Notebooks erscheint tatsächlich ein bläulich unterlegtes Menü.  Immer schön mit dem ersten Menüpunkt DEFAULT starten. Dann könnte was starten. Tut es. Die manuelle Konfiguration der Festplatte läuft reibungslos durch. Die Installation ebenso. Grundsätzlich installiere ich bei neuen Systemen nicht den angebotenen Bootloader. 

Nach der erfolgreichen Installation habe ich das derzeitige StammBetriebssystem Kubuntu 14.04 LTS über Grub2 gestartet und mit dem einfachen Befehl <sudo update-grub> wird anstandslos das zuvor installierte Fedora 24 in den Grub2 Bootmanager eingebunden.

Reboot.

Fedora 24 anwählen im Bootmanager und es [ Fedora 24]  startet und verreckt auf der Dockingstation von Lenovo. Kein Login möglich. Noch nicht einmal ein LoginBildschirmchen.

Geil.

Von der DockingStation runtergenommen und siehe da, ein verschüchterter LoginBildschirm ist zu erblicken und die Anmeldung kann vollzogen werden.

Tja, was ist nun zu tun, spricht der Geist des LinuxLiebhabers?

Die Zeit raste wohl an mir nur so vorüber und mit <yum> als Nachinstallationsbefehl läuft auch nix mehr wie gewohnt, also gilt jetzt statt <yum> eben <dnf>.

Auch gut. Flexibilität ist alles.

Nach der Recherche mal schnell <lxrandr> installiert. Graphisches Frontend für die erkannten Monitore erblinzelt das Licht der Welt. Tatsächlich lassen sich jetzt die zwei Monitore an der DockingStation einschalten. Mit Hauptbildschirm sowie erweitertem Bildschirm. 

Brav.

Nach dem Reboot natürlich alles weg.

Und auf der DockingStation noch nicht einmal ein Anmeldebildschirm. Also Notebook von der DockingStation runtergenommen, um überhaupt den Login vornehmen zu können.

Puuuhhhh!

Dann die Monitore mit <lxandr> neu zusammengeklickt.

Und diese Prozedur jedes Mal?

Nö.

Und jetzt?

Jetzt darf sich Tuffilein [ wuff, der weltberühmte Freak des Terminals und dem flüssigen 10-Finger-Schreibkunstwesen ] aus dem Wahnsinnsland mal schnell eine kleine Scriptdatei zusammenhämmern, um mit einer Abfrageprozedur beim Start des Rechners die erkannten Monitore abzufragen und gegebenenfalls selbige mit der korrekten Auflösung zu aktivieren? Jojo, das schnackelt bekanntermaßen erst nach dem Anmeldebildschirm. Das kommt mir jetzt etwas gruselig vor. Notebook von der Dockingstation runternehmen, anmelden, dann das Notebook wieder auf die Dockingstation setzen und DANN erst das volle Arbeitserlebnis bewundern zu dürfen?

Nö. Echt?

Recherche im WorldWideWeb.

Das glaube ich jetzt nicht!

Erfolgreich waren diejenigen, die den Wechsel auf das <kdm> System durchgeführt haben. Den ganzen LoginManagerKrimsKramsKruschtel austauschen?

Gelesen, der Pfadfinderenthusiamus glüht, umgesetzt. Haben wollen.

Reboot des Fedora 24 Systems.

Ja gucke mal da, ein LoginBildschirm. Mit Auswahlmöglichkeiten.

Aber bisher läuft die Erkennung der Monitore an der DockingStation wieder nur mit Klick-Da, Klick-Dort, Klick-halt mal.

Sehr umständlich.

Kein Wunder: Die zuvor zusammengekloppte Skript-Datei muss jetzt in den Autostart. Tja, Dusselchen, hättest mal besser ein bisschen vorüberlegt.

Gemerkt, vollbracht.

Reboot.

Jetzt tut das Teil, was es soll. Zwei Monitore an der DockingStation mit der gewünschten Darstellung.

Das kann es aber nicht sein. Diese Vorgehensweise.

Das ist nicht kundenfreundlich.

Grummel.


Nachtrag zum Thema Hard/Software

Mein Samsung-Fernseher  LE40C750 wird vom Filmanbieter <Maxdome> nicht mehr akzeptiert. Zu alt. Abgeschrappelt. Technisch tot.

Das Teil brummt im 6. Jahr vor sich hin.

Tot.

Für Maxdome.

Kein Verlust. Es gibt andere Anbieter.

Für das Streaming.

Bessere.

Eindeutig.

Aktuell mit einer AppleTV Box gecheckt.

Im Gegensatz zu Maxdome, dem BitVerlierer und schlechter Bildauflösung, ein Topbild.

Zoomania über iTunes? Toller Film, tolle Qualität.





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Black Friday. Die BWL-Löckchen winseln wieder. [Update]


Da habe ich doch glatt den Freitag vergessen. Hier folgt die Nachlieferung. Hand auf's Herz, was ist eine Woche ohne einen Freitag? Einen Black Friday.

29.07.2016 Es war zu befürchten. Der OriginalZugKopf des IC mit Abfahrt 06Uhr05 ab Koblenz HBf befindet sich wieder in der Reparatur. Die bewährte feuerrote Lok wird uns in Richtung Norden ziehen. Übrigens: Die Rolltreppe am Bahnsteigdoppel vier/fünf harrt immer noch der Reparatur.

Los geht es. Pünktlich.

Ach wie interessant, wir nehmen einen kleinen Umweg ab Köln. Plus 35 Minuten Verspätung bis Düsseldorf wegen nicht verschiebbarer Bauarbeiten (angeblich Signalstreckenrenovierungen) schleichen als Ankündigung aus dem Bordlautsprecher.

Derartige Arbeiten werden offensichtlich jetzt nach ein paar Bierchen mitten in der Nacht angeordnet. Und selbstverständlich erscheint es völlig nachvollziehbar, dass es hierüber keine strategische Planung gibt/ geben kann . Weshalb die BahnApp langsam aber sicher zum BahnTwitterKanal verkommt. Die Hauptsache, eine Karte mit hubbelnden Zugeinheiten und teilrelevanten Information baut sich auf.

Plärr, schnarr, die Hauptsache, es bewegt sich was. Egal was. Kasperlewelt?

Wenn ich an die wöchentlichen Vorbereitungen denke. Das wöchentliche Spähen auf der Baustellenverzögerungsseite 1 des Stahlwurmbetreibers. Nutzt alles nix. Und ich will dieses kreuzvermaledeite pseudohippe WhatsAppAngekoppelteVerspätungsNachrichtenSystem nicht nutzen.

Isch 'abe kein wattsäpp. No, 'abe isch nischt. Will ich nischt. Und das SMS-Push-System funktioniert auf meinem Endgerät nun mal nicht.

Es werden dann 40 (vierzig) Minuten. Verspätung.

Bei der Rückfahrt mit dem 16Uhr27 Stahlwurm ab Düsseldorf sammeln sich auch wieder 12 (zwölf) Minuten Verspätung bis zum Zielbahnhof Koblenz an.

Pendlerehrennädelchen! Gesamt 52 (zweiundfünfzig) Minuten Aufschlag an diesem wunderschönen Arbeitstag auf die reguläre Fahrtzeit.

Jetzt wird es mittelschwer unwirtschaftlich:

Für die Erbringung von 415 Minuten Arbeitszeit sind gesamt 720 Minuten Zeit aus meinem verhärmten LebensRestbestand [ Sterbetafel Deutschland 2] am heutigen Freitag aufgebraucht worden. 415 Minuten Arbeitszeit  +  305 Minuten Transportzeit.
In Deutschland 2016. Nicht in Südafrika oder in Südamerika oder in den USA. Nicht für eine Riesenstrecke. Nein. Für pi-mal-Daumen 280 Kilometerchen. 

In Deutschland. In jenem Deutschland, nach der Übernahme im Jahr 1989 durch die damalige DDR (unsichtbarer Rollbackup) den vorgeblich freien sowie immer erfolgreichen Märkten übergeben und in einem doch recht seltsamen Zustand. Oder möchte irgendjemand behaupten, dass dieses schleimig-sabbernde und geradezu jämmerlich anmutende Gewinsel des Chefvolkswirtes 3 der im aktuellen Stresstest sehr bescheiden bewerteten großen Bank irgendetwas mit  den Begriffen -- frei beziehungsweise erfolgreich -- zu tun haben könnte? Risikomanagement vom Schreibtisch aus? Genau so ist es.

Heul. Die BWL-Löckchen-Träger schielen wieder auf das Geld der Steuerzahler. Und sie werden es bekommen. Das Geld. Das Geld der Steuerzahler. Die Rollbackup-Staats [-rat] Vorsitzende wird wieder -- alternativlos -- murmeln. Beschränkter Wortschatz eben. Die Handraute wird bei der Verkündung der unumstößlichen Erkenntnisse im Staatssender [ ARD, ZDF, ach egal, überall hat die Dame gute Freundinnen in den Steuergremien ] nicht fehlen. 

Herr Kleber, übernehmen Sie. Los, eine willfährige Sondersendung. Mit sonor-bedeutsamer Stimmbandintonation. Natürlich im schicken Anzug. Form ist alles. Achten Sie aber, Herr Kleber vom Staatsfernsehen, darauf, dass die willfährige Sondersendung ohne den deutschen Innenminister veranstaltet wird. Sie wissen doch, jenes raunende Wesen der Staatsmacht mit dem schon einmal ausgeworfenen OralSülz 4. Dem legendär gewordenen und hier sinngemäß wiedergegebenen Textbaustein: Ich kann hier nicht alles beantworten, das könnte die Bevölkerung verunsichern. 

Ohne den Rauner. Horrorfilme leihe ich mir im Videoladen oder bei Netflix aus. Da benötige ich keine zwangssteuerorganisierte StaatsmachtsSondersendung mit Raunern. Diverse Vertreter des dort immer öfter labernden Staatsmacht-Personals [ vulgo: Mietmäuler ] erzeugen bei mir nur ein verzweifeltes FremdschämGelächter. Früher musste ich oral auswerfen, dank überdosiertem Neurexan lässt sich diese extreme Überreaktion bei mir einigermaßen wegsteuern. Vom OralAuswurf. 

Jetzt muss ich erst einmal einen weiteren PendlerehrennädelchenIgel nachbestellen. Kein Platz mehr auf dem derzeitigen Igelchen vorhanden.

Update

Die Verpflichtung zum Bezahlen für Microsoft Windows 10 scheint tatsächlich nur für die ganz Nichtinformierten zu gelten. Überall raunt es mächtig. Selbst das mainstreamige und inhaltlich teilverflachte Fachmagazin der IT hat sich zu einem Artikel hinreißen lassen.

Oh mein Gott. Psst, tuschel, flüster, raschel, zischel. Das ungewollte Software-Geschenk [ Motto: Redmond immer aktuell in unserer Wohnung, gib uns heute die ungekrönte Göttin der (Lausch)-Betriebssysteme ] gibt es weiterhin für Umme.

Erinnert mich an die schreienden Plakate bei Matratzenverkäufern oder Teppichhändlern oder Schuhgeschäften oder wem auch immer in der Innenstadt. Jene auf die Augen knallenden Plakate mit den Texten a' la  -- Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe -- oder -- Sonderaktion wegen Sortimentswechsels -- oder -- Schnäppchenpreise wegen Kollektionswechsel -- oder -- Super-Tief-Niedrigpreis jetzt und nur bis nächste Woche wegen Insolvenz des Herstellers -- .

Brrr....

Schwups und da tanzt plötzlich ein wunderbarer Text aus einer Vorstellung von Volker Pispers den Tango auf meinen Synapsen. 


                                                                                  Wir kaufen, was wir nicht brauchen

                                                                                  Von Geld, welches wir nicht haben

                                                                                  Um Leuten zu imponieren, die wir nicht leiden können


Hat die Redmond-Marketing-Abteilung etwa die Veranstaltung von Volker Pispers auf YouTube angeguckt? Und deshalb mal schnell die FürUmmeAktion verlängert? Weil Zeile drei des Textes keinesfalls funktionieren wird? Bei Windows10?

Mein MicrosoftZeitAblaufZählRunterTeil läuft munter runter. Statt eines Abreiss-Kalenders. Eben digital.

Blubb.






1 Link führt zu BahnOnline http://bauarbeiten.bahn.de/nrw,0
2 Link führt zu Destatis Online 
3 Link führt zu Handelsblatt Online 10.07.2016 16Uhr40
4 Link führt zu Handelsblatt Online 26.03.2016 15Uhr10

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Endlich. Gottseidank? Ab jetzt wird es noch schlimmer. Garantiert!


Hätte ich nie gedacht, dass mir der 30.07.2016 einen KalenderSonderEintrag wert sein könnte.

Ist aber so.

Ab heute kostet Microsoft Windows 10 Geld.

Ob jetzt wohl dieses widerliche GWX-Tool in dauerhaftes Schweigen verfällt? Oder gar noch aggressiver in Erscheinung tritt?

Die Microsoft-Junkies murmeln ja hinter vorgehaltener Hand, dass derzeit die Update-Registrierungs-Akzeptier-Für-Umme-Server von Redmond noch nicht abgeschaltet sind.

Wird doch hoffentlich eine falsche Datumseinstellung in den weltweiten Rechenzentren von Microsoft sein!

Hoffentlich!

Endlich randaliert dieser einem mit maximal gestrecktem Stoff agierende DigitalDrogenDealer [ Verwertungskette komplett in eigener Regie ] ähnelnde Konzern aus den USA nicht mehr im heimischen digitalen Wohnzimmer herum, um die FirstShots notfalls unter dem digitalen Sofa zu deponieren. Selbstverständlich kroch die Geschäftsführung in das digitale Trojanische Pferd hinein und hat zwei kleine bisher bekannte digitale Bömbchen reingelegt: Die neuen Lizenzbestimmungen für die Gruppenrichtlinien UND die ewig lauernde Madame Cortana erfuhren eine neue Konfiguration. 

Madame Cortana wurde das Konfigurationsknöpfchen einfach abgeschaltet.

War ja klar.



01.08.2016 Eine neue Zeit wird beginnen:

Jetzt  wird die Verkaufsmasche starten.

Garantiert.

Ab dem 01.08.2016 wird das First-Class-Update-Modul angeboten werden. Mit all dem, was so Dealer an geilen Extras anbieten können.

Hoffentlich hat Paypal dann seine Datenbanken wieder im Griff.

Die Penunze muss rollen.

Wetten?

Ganz nach dem Motto: Bist Du nicht willig, gebrauch ich Gewalt.





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