Personenunfall + Ladestationen + Dödelitis


07.04.2017 Uih, der IC-Stahlwurm steht um 05Uhr40 an Bahnsteig 5 herum. Das nenne ich ein willkommenes Komforterlebnis. Das wohlige Gefühl wird jäh atomisiert. Personenunfall auf der Strecke.

Jene Nachricht, die ganze Strecken des Gleisbeschickers DB lahmlegen kann. Heute morgen die Teilstrecke von Koblenz nach Köln. Kein Andernach, kein Remagen, kein Bonn mehr im Angebot.

Der IC-Stahlwurm verharrt noch um 6Uhr10 im HBf Koblenz, um dann laut Planung "hintenrum" [ auf der anderen Rheinseite ] in Richtung Norden zu dampfen? Erster Halt auf der Reise wird dermzufolge Bonn-Beuel sein. Ab der Gleisdrehscheibe Köln HBf soll es wieder der gültigen Route entsprechend weitergehen.

Damit ist der ordentliche Tagesbeginn schlicht weggesprengt. Ich tippe auf mindestens 40 Minuten Verspätung. Das Lautsprecherdurchsagesystem verkündet, dass die Abfahrt sich weiter verzögert, da die zum Fahrtantritt erforderlichen Unterlagen noch nicht vorliegen. Die häufige Verwendung des Wörtchens "leider" bei der Durchgabe des aktuellen Standes wird den Morgen sicherlich nicht aufhellen. Grumpf. Mit 29 Minuten Verzögerung dampfen wir los, um die beschauliche Reise nach der Rheinüberquerung auf Höhe Neuwied auf der "anderen" Seite fortzusetzen.

Herrgottsakrafix, werden jetzt tatsächlich die Fahrausweise kontrolliert? Ich weiß, eine völlig unberechtigte Aggro-Reaktion meinerseits. Unwürdig. Aber hätte die Kontrolleurin nicht ein paar Minütchen mit dem Abchecken warten können? Muss es so press nach dieser rumpeligen Abfahrt sein? Ich pampe mit mir herum und versuche einen neutralen Gesichtsausdruck hinzubiegen. Offensichtlich nicht gelungen. Die Kontrolleurin zuckt kurz und verhält sich absolut professionell. Dieses Verhalten, werter Fahrgast Wiedemann, ist schlicht unwürdig. Ich grummle mit mir herum.

Mählich rollen wir dahin, auch kurze Besichtigungspäuschen bei Güterwaggonansammlungen gehören heute zum Repertoire. Erhebendes Gleiten durch die Ansammlungen der stählernen Vertreter der weltweiten Warenströme. Bei RTL [ Rammeln-Töten-Lallen ] würden sie es als Vodoo-Abenteuerurläubchen verkloppen. Mit reichlich Werbepausen. Waggonbeschriftungen bestaunen, die verschiedenen Bepper an den Güterwaggons bewundern, die Verdellungen an den Waggons feststellen. Sich fragen, wie dieser oder jener Waggon noch die Berechtigung hat, auf den Gleisen zu rollen, dermaßen angebollert wie einige der Waggonexemplare ausschauen. Brizzel.

07Uhr51 Einrollen in den HBf Köln. Der Abgleich zur ursprünglich geplanten Zeit: plus 46 Minuten. Weitere Verspätungsminütchen wanzen sich nicht an den IC-Stahlwurm heran. Im Untergeschoss des Zielbahnhofes Düsseldorf wabert justamente eine U79 an den Bahnsteig heran und ich hüpfe gleich mal rein.

Fazit der Hinfahrt: 2 Stunden 55 Minuten Reisezeit beim Aufschlag im Arbeitskörbchen.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr44 IC-Stahlwurm beginnt mit lässigen 5 Minuten Verspätung. Der Waggon direkt hinter der Lokomotive sieht recht leer aus. Und überrascht mich mit einem noch nie erblickten Waggon-Innen-Design. Viele geschwungene Tische mit einer Kombination aus 2-er Sitz und gegenüberliegendem Einzelsitz. Nicht-reckeckige Tische bei der DB? Wowh. Und unterhalb der Gepäckablage verläuft über die gesamte Waggonlänge ein Spiegel. Wer zur Gepäckablage hochblickt, sieht sich selbst und alle anderen Fahrgaste über die Länge des Spiegels auch. Macht gleich viel heller. Wowh. Anderen beim Grimassenziehen, Nasebohren oder Zeitung lesen zugucken können. Ohne aufstehen zu müssen.

Auffi geht es. Roll, du Stahlwurm.

Vor Antritt der Rückfahrt habe ich meinen Zeitpuffer genutzt und bin ein bißchen im HBf Düsseldorf herumgegeistert. Mal so gucken, wie es außerhalb der regelmäßigen Laufwege so aussieht. Auf der Höhe des Bahnsteigdoppels 18/20 befindet sich ein Handy/Smartphone/Tablet/Netzteil/Allerlei Verkaufsladen. Nicht weiter erwähnenswert. Um die Ecke dieses Verkaufsladens, in Richtung der Bahnsteige, entdecke ich einen Verkaufsautomaten für Zubehörteile der Mobiltechnikwelt. Auch nicht gerade die "Hitinformation".

Neben dem Verkaufsautomaten entdecke ich diese Mobiltechnik-Multi-Lade-Station.

ladestation1

 

Aus einem der Ladeschächte lungern zwei unterschiedliche Anschlussstecker für Mobilgeräte hervor. Ein paar Ladeschächte sind als defekt markiert. Der geforderte Preis wirft mich leicht nach hinten. Eine (1) Stunde Aufladezeit für ein Mobilgerät für 2 Euronen? Wahrlich, da wird die Coolness der Serviceleistung hochpreisig verkloppt. Wenn ich mir vorstelle, dass ein durchschnittlicher Akku eines iPad mit über den Daumen gepeilten 35 Watt/h die Energie aus einem solchen Ladeschacht abnuckelt und garantiert 3 Stunden zur Fast-Vollladung benötigt, dann möchte ich auch über den eigentlich gelieferten "Echt"-Strom reden. Bei 1 KiloWatt/h für lockere 40 Cent dank der aus dem Ruder gelaufenenen Energiewendereform der BRD vermoppeln sich circa 1,5 Cent für reine Stromlieferung im Idealfall zu 6 Euronen, welche in diesen Automaten "fließen".

Hier eine grobe Übersicht über Ladezeiten von Mobilgeräten 1 und hier eine Übersicht über Apple-Energiespeicher 2.

Uuups. Was man so alles mit Lade-Zeit verdienen kann.

Wir erreichen ohne weitere Gemeinheiten meinen Zielbahnhof Koblenz.

 

08.04.2017 Die Sonne lacht am Samstag vor sich hin. Die Dödels dieser Welt [ das Vorfeld der Zensur-Hilfstruppen des Justizministers Herrn Heiko Maas beackernd? ] versabbern/bekriegen/regulieren mit ihrer Dauerkränkungs-/Beleidigtsein- Betroffenheit den Hersteller meiner Lieblingspflegecreme 3. Gott sei Dank treffe ich diese Sprachpolizisten heute nicht im Straßencafe an. Sonne ist ultra-gefährlich und der unerreichbare Feind von Dödeln. Hätte die Sonne eine rechtsgültige Adresse zum Empfang von Einschreibsendungen, würde sie mit Klageschriften zugeschüttet. Klageschriften von Dödels.

Der PendlerEhrenNädelchenIgel erhält heute selbstverständlich ein zusätzliches PendlerEhrenNädelchen für den gestrigen Reisetag.

Pieks.  

 

 

 

1 Link führt zu chip.de Übersicht Mobilgeräte + Ladezeiten

2 Link führt zu devicespecifications.com mit Auswahl Apple

3 Link führt zu faz.net Artikel vom 06.04.2017 Die Sittenpolizei........


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Bahngemoppel + Flauschis, unwürdige Vertreter des Souveräns?


Nein, der heutige Kurzbeitrag handelt nicht von hoppelnden Häschen. Weder von weiblichen noch männlichen Häschen. Ich verhasle jetzt nicht das nahende Ostern. Nein. Häschen mit Glöckchen einer bekannten Schokoladenmanufaktur spielen auch keine Rolle heute. Die sind in der Fernsehwerbung gut aufgehoben. Ich betrachte die verängstigten Häschen beiderlei Geschlechtes, die als Zweibeiner in verantwortlichen Positionen im Auftrag des Souveräns [ goil, der spricht doch jetzt von uns, vom gemeinen Volk, oder, Elise, sag was!? ] agieren. Irgendwer hat mir zugeflüstert, es wohnten viele Häschen in der Regierung [ vielleicht auch im Bundestag? ].

Konnte ich nicht glauben. Habe ich gecheckt. Ich stimme dem Zuflüsterer zu. Sogar destruktive Häschen sehe ich dort, in der Regierung sowie dem Bundestag, ähnlich dem "Kampfhäschen" aus dem Film Pets. Das Augenmerk gilt hier dem Gesichtsausdruck und der Zahnstellung des "Kampfhäschens".

Kurz zurück zum Gleisbeschicker Deutsche Bahn.  

04.04.2017 Jaja, der 05Uhr53 IC-Stahlwurm nach Norddeich Mole lungert um 05Uhr40 an Bahnsteig 5 herum. Dieses rollende Teilchen, im Sonderfahrplan bis 05.05.2017 eingesetzt. Ein sogenanntes Verschwindibus-Züglein, denn die Streckenverfolgung über die BahnApp gibt diesen Zug frei für das Ungewisse ab Köln HBf. Bei der testweisen Eingabe des Startpunktes Koblenz und des Zielbahnhofes Düsseldorf wird dieser Zug nicht aufgeführt. Wenn ich in der BahnApp als Zielbahnhof Köln eingebe, wird er angezeigt. Ein Verschwindibus-Züglein.

Ähnlich mysteriöse Erscheinung wie das aus Harry Potter Romanen bekannte Gleis 9 3/4 im Bahnhof King's Cross in London.  

Der von mir angepeilte 06Uhr05 IC-Stahlwurm schlenkert um kurz vor 06Uhr00 an Bahnsteig 5 heran und wir verlassen tatsächlich Koblenz pünktlich. Was sagt mir das helle, sirrende Wimmergeräusch in Waggon 4, kaum dass ich meinen Sitzplatz in Beschlag genommen habe? Richtig, das Reservierungscomputerchen hat keine Reservierungsdiskette erhalten. Und heult hemmungslos herum. Und kaum sind wir zugmäßig in Bewegung, wird dieser Umstand - keine Reservierungsanzeige möglich - ausgiebig in einer Lautsprechersystemdurchsage gewürdigt. Mit dem Hinweis, dass den Fahrgästen, welche eine Reservierung haben, der Ihnen zustehende Sitzplatz auch eingeräumt wird. Sofern man/frau/welches-Geschlecht-auch-immer sich auf genau diesem reservierten Sitzplatz niedergelassen haben sollte. Ok.Ok. Natürlich sind die meisten reisenden Fleischpäckchen aufmerksame und rücksichtsvolle Menschen. Das wird bestimmt gelingen. Das Platz-Räumen. Bestimmt. 

Keine weiteren Auffälligkeiten bis zum Einrumpeln im HBf Düsseldorf. Heute muss ich ein 4-er Ticket für die Nutzung irgendeines Grusel-RE erwerben. Der erste DB-Automat will mitten im Bestellvorgang nicht mehr weitermachen und bleibt softwaremäßig schlicht "stehen". Der zweite DB-Automat überwindet den merkbaren inneren Widerstand, bei der Bestellung des 4-er Tickets zum Abschluss des Kaufvorganges voranzuschreiten, mit einer nervös machenden Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Pause [ diese kreisförmige Aktionsbewegung mitten auf dem Bildschirm, bei der sich die Kreispünktchen nicht mehr vorwärtsbewegen, sondern stehen bleiben, Schreck lass nach... ] zum nächsten, dem Bezahlbildschirm. Puuh, geklappt.

Die Rückfahrt gestaltet sich gruselig vom Flughafen Bahnhof Düsseldorf aus. Ich finde in diesem Meisterwerk der Kundenabschreckung einfach keinen weiteren Entwertungsautomaten für das RE-Ticket. Ich stolpere wieder in die 1. Etage und entwerte das Mehrfachticket ordnungsgemäß. Wieso ist an diesem Entwertungsautomaten nie eine entwertungswillige Menschenschlange zu sehen? Haben die anderen Fleischpäckchen völlig andere Tickets [ nicht unrealistisch, es gibt Wochenkarten, Monatskarten etc ] oder sind die kurzentschlossenen Kurzstreckenfahrer bis zum HBf Düsseldorf einfach obercool und fahren ohne Ticket? Ich muss beim nächsten Aufenthalt an diesem F/()u§"k-Bahnhof eine Umfrage starten.

Theoretisch habe ich in Düsseldorf HBf Anschluss an den RE5 oder den IC mit Richtung Koblenz. Der verspätet einrollende RE5 und die auf Bahnsteig 15 herummarodierende, gewaltig angeschwollene Menschenmenge bestärken meine Entscheidung, den offiziell 20 Minuten später an- sowie hoffentlich abrollenden IC-Stahlwurm zu nehmen statt dieses rammelvollen RE5.

Eine glatte Fehlentscheidung. Da hüpfen gleich mal 10 Minuten Verspätung aus der BahnApp für den besagten IC heraus. Damit aber nicht genug, kurz danach hüpfen zu den 10 Minuten gleich noch 30 Minuten dazu. Laut BahnApp wegen eines ärztlichen Einsatzes. Wo jetzt? Im Zug oder außerhalb des Zuges? Keine detaillierteren Informationen erhältlich? Echt nicht? Schweigen im Walde.

Mit plus 42 Minuten auf die Original-Abfahrtszeit verlassen wir den HBf Düsseldorf. Übrigens ein elend langer IC-Stahlwurm, der an Gleis 4 [ das bevorzugte Abfahrtsgleis seit Beginn der Bauarbeiten an den Gleiseinheiten im Einzugsbereich Düsseldorf ] mit der Lok schon leicht über das Bahnsteigende hinausragt. Aber es gibt kommode Sitzplätzchen im Waggon. Die geschätzte Kombination 2-for-1. Angepasst an die bekannte Bonbonwerbung: Nimm Zwei, bezahle Eins. Ein Ablagetischchen für das Bier-Blecheimerchen und ein Sitzplatz für mich plus Ablagetischchen für das Notebook. Keine weiteren Aufstockungen der Verspätungsminuten.

05.04.2017 Jetzt bin ich baff. Der Verspätungsalarm für den 06Uhr05 IC-Stahlwurm rollt um 06Uhr00 in das Mailkörbchen rein. Und vermeldet völlig zutreffend, dass der regulär von Bahnsteig 5 abfahrende Stahlwurm heute von Bahnsteig 4 aus losrollt. Dieses Ereignis hat das Bahnhofsdisplay im Koblenzer HBf bis zur Abfahrt nicht mitbekommen und munter werden beide Bahnsteige als Startpunkt für diesen Zug angezeigt.

Potzblitz. Wir rollen. Mittwoch, ich komme.

Im HBf Köln entdecke ich einen dieser Wunder-IC2-Doppelstöcker, die ich schon seit längerer Zeit auf meinem Streckenabschnitt Düsseldorf-Koblenz vermisse. Dieser gerade hier herumstehende IC2-Doppelstöcker fährt heute nach Dresden. Wenn die elektronische Zuganzeige denn stimmt. Mit 5 Minuten Verspätung rollen wir in HBf Düssseldorf ein. Der lokale U-Bahnschubser hat seine Bähnchen im Griff und einem pünktlichen Arbeitsbeginn steht nichts im Wege.

Die Rückfahrt mit dem 17Uhr48 IC-Stahlwurm ab Düsseldorf HBf verläuft ohne irgendeine Besonderheit. Waggon 8 stammt aus der Wirtschaftwunderzeit, unzweifelhaft. Diese herrlichen 6-er Abteils mit den über den Sitzreihen sowie knapp unterhalb der ausladenden Gepäckablagen (zweistöckig) verlaufenden Spiegeln. Sitzpolster von gigantischer Materialstärke, Ohrenpolster geschaffen für Monster und Flusspferde, der unterhalb des Fensters montierte Halbrundtisch, durchaus geeignet als Ablagefläche für zwei gegenüberliegende Notebooks. Wirtschaftswunderzeitausführung. Der nie funktionierende Regelknopf für das Lautsprecherdurchsagesystem über der 6-er Abteil-Schiebetüre, das außen angebrachte Reservierungsteilchen mit Platz für 6 analoge Papp-Reservierungsschilderchen, die über jedem Sitzplatz thronende Einzelbeleuchtung. Wirtschaftswunderzeitausführung. Keine der Einzelbeleuchtungen hat funktioniert, ich musste es kurz vor Einfahrt in den HBf Koblenz austesten. Und dann diese herrliche Ablagefläche bei den Fenstersitzplätzchen, in Unterschenkelhöhe angebracht und mit geschätzt 15 Zentimetern Breite ideal für Bierdosen und Burgerschachteln zum Aufbewahren. Wirtschaftswunderzeitausführung. Yeap. Hat was.

Irgendwie heimelig und wuchtig. Völlig aus der Zeit gefallen.

Weiter geht es mit besagten Häschen aus der Einleitung.

Völlig in die aktuellen Zeitläufe gefallen ist die willfährige Akzeptanz des Spezial-Supa-Dupa-Klementine-Internet-Sauber-Gesetzentwurfes unseres allzeit geschätzten Justizministers, Herrn Heiko Maas. Kommt aus dem Saarland. Wie Honecker übrigens auch. Wer hat das Werk verängstigter Flauschis, ohne wirksame Kontrolle im Auftrag des Souveräns handelnd, im Jahr 2017 eigentlich akzeptiert?

Zwischendurch: Flauschis= zweibeinige Häschen, die wohlig brummend der Häschenfrau beim Bügeln zugucken und sich noch den Mixdrink bringen lassen. Von der Häschenfrau. Im Keller die Minitrix-Modelleisenbahn und in der Garage das wöchentlich gereinigte Häschen-Autolein? 

Laut Pressemeldung hat die Bundesregierung den Gesetzesentwurf akzeptiert. Auch Flauschis?

Ich bleibe dabei, das Saarland brachte und bringt interessante Mitmenschen auf den Weg der Macht. Wobei hier der Begriff interessant von mir mit verhaltensoriginell befüllt wird. Jojoh. Ich bin gespannt wie zwei Flitzebogen, welche Sonderregelungen hier noch folgen werden, um die deutschen Verleger wieder beruhigen zu können. Der Kapitalmarkt darf nicht auch noch vibrieren. Nein, das darf nicht sein. Und für intellektuell leichtgewichtige Mitmenschen der mainschtreamige Spruch des Jahres: Die Demokratie bedarf der Wehrhaft-Wahr-Echt-Heit. Vollumfänglich, denn die Demokratie ist ein erstrebenswertes Gesellschaftsmodell. Keinesfalls darf die Demokratie von Randalierern [ Social-Media-Nesthockern, Anhängern der AfD, Eventuell-Tatsächlich-Rechtsradikalen, Fäkalschreibern, Facebook-News-Teams und so weiter und so fort, die Liste passt ja derweil gerade noch so auf eine Klo-Rolle... ] belästigt werden.

Diese unsere Demokratie ist ein höchst wichtiges Gut. Basta. [ Höre ich da Gerhard Schröder fiepen? Ich dachte, der ist bei Wladimir Putin Kaffee trinken um diese Uhrzeit? ]

Zwischenruf: Zur Demokratie gehören in meinen Augen zwingend Diskurs und Bildung. Mit "Blödis" gelingt das nicht. "Blödis"? Wer nicht über Bildung verfügt [ das hat nix mit Kompetenz zu tun! ], kann nicht in einen Diskurs einsteigen. Höchstens in eine verbale/körperliche "Schlägerei". Der "schlägernde" wischelt lediglich auf seinem digitalen Endgerät herum und konsumiert. Zu mehr reicht es wirklich nicht.

Bildung=Verständnis=Fähigkeit. Anhand einer erlernten und geübten strukturellen Vorgehensweise auch völlig unbekannte Welten zu erschließen. Schlagwort---> wissenschaftlich.

Angst essen Seele auf, ein Film von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974 kann als Beispiel für die derzeitige Politiker-Innen-Zustandsbeschreibung herhalten. Oder etwa nicht? Zugegeben, die Schilderung des Außeneindruckes der Beauftragten des Souveräns könnte auch zu einer gänzlich anderen Schlußfolgerung führen. Meine gewagte Interpretation: Unbekannte haben ein Glasfaserkabel von Herrn Erdogan (Türkeibeauftragter zur Außensicherung europäischer Grenzen - vulgo: Flüchtlingsfernhalter der BRD für Penunze) zum Bundeskanzleramt der BRD gelegt. Und dieses Glasfaserkabel an das dort vorhandene Computernetzwerk der Regierungsbehörden angedockt. Clever und unbemerkt schoben die Unbekannten einen 22 Euronen Einschub für die Kommunikation von Glasfaser auf Kupferkabel in den sicherlich vorhandenen Cisco-Switch (Hersteller aus USA) hinein. Und jetzt chatten die auf einem verschlüsselten Kanal miteinander. Und gleichen sich inhaltlich ab. Um Gottes willen, da steckt doch nebendran noch so ein 22 Euronen Einschub für die Kommunikation von Glasfaser auf Kupferkabel drinne. Hergottsakra, hat den auch keiner entdeckt? Wohin geht denn diese Verbindung jetzt? Ach so, Peking (China). Die kennen sich mit Zensurfiltersystemen ebenfalls bestens aus. Na dann.   

Die Beauftragten des Souveräns haben beim abendlichen Rotweinschlürfen offensichtlich auch diese Lektüre verinnerlicht. Wie der erwartbare ordentliche Deutsche starten sie mit Punkt 1: http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/38885-rtkl-putzen-aber-richtig-zehn-regeln-zum-saubermachen#240814-1-grundausstattung-putzmittel-utensilien

Das werden lustige Zeiten werden. Im World-Wide-Web 2017ff. Denn jetzt wird geputzt. Mit den old-school-Methoden. Zurück zu den Wurzeln. Gaaanz weit zurück. Zurück zur Zeit der Finstergestalten in den 1950-er Jahren. 

Zum Thema Putzen und Sauberkeit: Der verbal besonders feinfühlige Herr Stegner aus dem Verein der SPD [ --> Stichwortsatz: Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.. ]  möge als Exempel herhalten, um den tieferen Sinn des Putzens erschließen zu können. Beim Putzen sollen natürlich auch richtige Dreckbollen weggeräumt werden und nicht nur die herumsausenden Parkettflusen oder gar Sandkörner. Um den verbalen Dreck besagten Herrn Stegners wegzuräumen, müssen allerdings nicht die verängstigten Häschen, pardon Flauschis, mit dem ganz großen Besteck des oben verlinkten Gesetzentwurfes des Herrn Heiko Maas anrollen. Hätte doch gereicht, den Herrn einfach aus dem Verkehr zu ziehen. Oder? 

Ein Überblick über Behandlungsstätten in der BRD für Krankheiten besonderer Art.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

By the way. Waren Sie in der letzten Zeit mal auf einem Friedhof?

Nein?

Gehen Sie mal wieder hin.

Ziemlich weit hinten, kurz hinter der Gießkannenbefüllstation [ braucht jetzt aber keiner ] finden Sie sicherlich zwei schlichte Holzkreuze.

Jetzt gucken Sie doch mal genauer hin.

Menschenskind.

Genau. Die zwei Holzkreuze meine ich.

 

                                                                             Diskurs               ✝

                                                                             Bildung               ✝

                                                                             

Stört Sie wie mich dieses um die zwei Holzkreuze herumwuchernde Unkraut? In den Farben Rot-Grün-Braun-Schwarz-Gelb?

Versuchen Sie nicht, das wegzujäten. Sie werden es selbst mit Sprengstoff nicht dauerhaft wegbekommen.

Dieses wuchernde Unkraut ringelt sich schon gehässig um die schlichten Holzkreuze. Sehen Sie es?

Welche Gefühle haben Sie jetzt?

Werden Sie eventuell zornig?

 

Keinesfalls dieses Gefühl des Zorns unterdrücken! Jeder Therapeut empfiehlt Ihnen: Raus lassen. Gefühle müssen raus. Sonst krepieren Sie selbst. Vorzeitig. Und die Riesterbeiträge hätten Sie sich völlig umsonst abgeknapst.

 

Wollen Sie was tun? Vielleicht möchten Sie einem Impuls nachgeben und Widerstand leisten?

Tja, sieht nicht gut aus für Sie. Für mich ja auch nicht.

In der hysterischen Gesamtlage sind angeblich so oft Ausländer sichtbare Gewalttäter.

 

Wie jetzt Widerstand leisten gegen vorgeblich im Auftrag des Souveräns handelnde Täter der besonderen Art?

 

 

 

 

 


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cuben macht spaß + und der grüne gandhi


02.04.2017 Kerkrade 1, ein Ort in den Niederlanden. Gut bestückt mit 21 Kirchen im Dekanat Kerkrade. Mit 1 Stunde und 45 Minuten Fahrtzeit über die A61 sowie A4 von Koblenz aus schnell zu erreichen.

Wer jetzt annimmt, ich hätte eine Rundtour durch die 21 Kirchen im Dekanat Kerkrade unternommen, liegt falsch. Ich finde Kirchen durchweg interessant und eigentümliche Stimmungen stellen sich da zuweilen bei mir ein. Wenn ich im jeweiligen Gebäude drin bin. Ich mag eigentümliche Stimmungen. Vor x-Jahren bin ich mal in Frankreich kirchengetourt und war allabendlich von den Stimmungsvielfalten geradezu erschlagen. Seitdem suche ich eigentümliche Stimmungsorte nur noch gezielt auf.

Am Stadtrand unmittelbar am Bahnhof Centrum befindet sich Cube. Das Design Museum in Kerkrade. Auf gesamt 6 Etagen, zuständig für das Designmuseum in einem der Gebäudeteile, tummeln sich von unten nach oben

- Exhibition Workspace--> Co-create with our talented designers and become one yourself

- Intro: What is design--> Design explained in a permanent exhibition

- Meat the Future--> What's on your menu in 2028

- Showroom Limburg--> 50 designs representing the creativity in the province of Limburg

- 3D print; Now!--> Is 3D printing a design (r)evolution?

- Top Floor (für spezielle Events)

Wer die 5 erforschbaren Etagen bucht und der Empfehlung der Mitarbeiterinnen folgt, die Videoshow Columbus Earth Theater zuzubuchen, zahlt round about 20 Euronen. Für das Ersterforschen von 4 Etagen haben wir 2 Stunden verbrezelt. Die Design Ebene 1 beeindruckt mit raffinierten Nutzungsmöglichkeiten für die ausgestellten Designobjekte. Mehrsprachigkeit inklusive. Die Videoshow mit fest vorgegebenen Startzeiten dauerte anschließend circa 1 Stunde. Nach einer filmischen Einführung auf Riesenleinwand wurden die Besucher in den Videoprojektionsraum geführt. Auf Glasboden konnten wir einen Blick auf die Erde via Raumkapsel werfen. Uihuih, das haut gewaltig rein. Geschätzt 10 Meter Durchmesser umfasst die im Bodenbereich ablaufende kreisförmige Videoprojektion, die mein Gleichgewichtsgefühl kurzfristig aus den Angeln hob. Immerhin wurden die Besucher durch Glasgeländer davon abgehalten, mal schnell in die Videoprojektion reinzuhüpfen.

Gigantisch. Ebenso beeindruckend wie die Videoprojektion im Gasometer Oberhausen.

Aus dem Ausstellungsteil Meat The Future habe ich mein Fleischprofil mitgebracht [ siehe unten ]. Als Vorspeise habe ich Nuggets vom Dodo gewählt, als Hauptgericht Zur Fleischblume und die einzige wählbare Nachspeise heißt Zuchtfleischeis.

Hilfe, wer kennt Dodo? Zum Urviech plaudert Wikipedia das hier 2 aus. Und bei der Webseite now.howstuffworks.com schaut ein Dodo [ Artikel 26.02.2016 ] in Richtung Meer. Der schaut nett aus, oder?

Den Ausstellungsunterlagen von Cube entnehme ich: Der Dodo steht wieder auf der Speisekarte! Dank des ausgetrockneten Exemplars eines Dodos im Museum of Natural History der Universität Oxford ist es möglich zu schmecken, was die ersten Seeleute aßen, als sie 1598 Mauritius besuchten. Dank fortschrittlicher Gewebeuntersuchungen und genetischer Tests können Ernährungswissenschaftler diese bereits ausgestorbene Tierart wieder zum Leben erwecken. Erwartet wird, dass Kinder ganz versessen sind nach dem Geschmack dieser hochstehenden Wissenschaft..... besonders dann, wenn sie mit einer süßen Honig-Senf-Soße serviert wird.

Gekennzeicht mit 5 Sternen für den Verfügungsstatus der Dodo Nuggets: Wird gefertigt. Keine Zukunftsmusik mehr.

Uuuuuuuuuuuuuh. Hier mein Fleischprofil, ausgegeben vom Computer aus dem Ausstellungsbereich am 01.04.2017. 

 

 meatthefuture

 

Die außerdem im Cube enthaltene Lego Discovery Ebene war heute nicht mehr drin. Das nächste Mal dann eben. Back to the roots. Die Welt verstehen mit Lego. Den zu Cube gehörenden Innenhof haben wir nicht erforscht, es war einfach zu verregnet.

Milchkaffee und Zimtapfelkuchen in der Cube-Brasserie haben prima geschmeckt. Mit 5 Euronen war ich dabei. 

Yeap.

 

 

 

1 Link führt zu Wikipedia Artikel geändert 23.März 2017 16:12 Uhr

2 Link führt zu Wikipedia Artikel geändert 8.März 2017 15:19 Uhr


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Textkontrolle schwer erkrankt? DER SPIEGEL 14/2017


02.04.2017 Das hätte ich in der analogen Papierausgabe des Nachrichtenmagazines DER SPIEGEL Nr.14/2017 auch gerne in dieser verständlichen Form 1 gelesen. In der Eröffnung zum Artikel - Zuckerbergs Zweifel - auf Seite 12 der Papierausgabe darf ich gleich zu Beginn dieses Wort-Gewurschtel lesen:

<Zitatbeginn> ..... Die Vordenker im Silicon Valley arbeiten an noch größeren Umbrüchen - und sorgen sich erstmals wegen der die Konsequenzen </Zitatende> Artikel von Thomas Schulz 

Jesses.

Leute!

 

 

 

1 Link führt zu spiegel.de/spiegel Aufruf am 02.04.2017 19Uhr35 


 

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Relaxte Woche + mich überfallen Visionen


30.03.2017 Brumm, brumm, diese Woche fahre ich nur ein einziges Mal nach Düsseldorf. Toll, der IC-Stahlwurm mit Abfahrtszeit 06Uhr05 von Bahnsteig 5 des HBf Koblenz steht still und ordentlich gereiht schon da. Um 5Uhr44. Super.

Da die sich auf die lange Fahrt vorbereitende Lokomotive noch nicht voll aktiv werkelt, zischt in Waggon 4 auch noch keine Lüftungsanlage herum. Und siehe da, die fluoreszierenden Reservierungsanzeigen glimmen sanft an einigen Sitzplätzen vor sich hin. Nein, nicht mit dem Inhalt <ggfs reserviert>, sondern mit ordentlich anmutenden Abfahrts- sowie Zielbahnhofsdaten. Wimmernde Töne? Ach woher, ich vernehme kein Wimmern des Reservierungscomputerchens. Und bestimmt bilde ich mir dieses ganz zarte Knuspergeräusch [ Bit für Bit raspelt das Reservierungscomputerchen die Reservierungsdaten von der 3,5 Zoll Diskette herunter ] nur ein. Bestimmt. Alles prima.

Zwischenstandsbericht von der Linuxfront. Das auf dem Notebook eingesetzte Kubuntu 16.04 mit Plasma-Desktop müht sich mit ein paar unausgereiften Eigenheiten ab. Mit den Updates im Februar 2017 kam irgendein ramponiertes Softwareteil auf das Notebook. Anders ist nicht zu erklären, weshalb der Programmteil -dolphin-  ( dolphin = Dateimanager = Explorer bei Windows ungleich InternetExplorer! ) beim regulären Herunterfahren ein Meldungsfenster auf den Bildschirm wirft und in Selbsterkenntnis dem staunenden Betrachter mitteilt, dass es - dolphin- soeben abgestürzt sei und außerdem nicht in der Lage sei, selbst eine Fehlerbeschreibung seines Versagens zu erstellen und den Betrachter bittet, dies doch an seiner Stelle vorzunehmen. Uuups. Richtig peinlich wird es in der Fehlermeldung mit der zusätzlichen Mitteilung, dass es -dolphin- auch keine Adresse hat, wohin die vom Betrachter des Notebookbildschirms fleißig erstellte Fehlermeldung geschickt werden könnte. Nochmal uuups.

Das hie und da nach der Anmeldung am Betriebssystem aufpoppende Fenster, dass ich gefälligst das Directory für blueman-services korrekt konfigurieren soll, nehme ich kopfschüttelnd zur Kenntnis und klicke das Fenster weg. Was kann ich dafür, dass der Rechner die schon oft vorgenommene Verzeichniskonfiguration für blueman-services schlicht nicht behalten will/kann/darf? Bääh.

Petitessen. Dass der Zahn der Zeit am überdimensionalen 95 Wh Akku kräftig genagt hat, kann ich verschmerzen. Um 10 Prozent ist die maximale Akkukapazität nach unten gegangen. Binnen 2 Jahren Akku-Betriebszeit im mobilen Betrieb. Will ich jetzt nicht mäkeln. Mäkeln will ich beim Thema Energieeffizienz. Mit Audacious abgespielte Musik und 90 % Bildschirmhelligkeit ergeben 13,50 Watt/h. Musik im integrierten Dolphin-Player bei 90 % Bildschirmhelligkeit ergeben 14,50 Watt/h.   

Richtig nervig finde ich die Eigenschaft des top-upgedateten Kubuntu 16.04, angeschlossene Monitore in verschiedenen Szenarien gar-nicht-mehr/oder-nur-in-Teilen erkennen zu wollen. Zusammen mit der Dockingstation wird nach einem Unterwegs-Tag der über Displayport angeschlossene Monitor erkannt, der am HDMI-Anschluss klebende Monitor nicht. Dafür bleibt das Notebookdisplay verschämt angeschaltet. Hie und da werden USB-Maus sowie USB-Tastatur (an der Dockingstation angeschlossen) schlicht ignoriert. Und auch ein in der Bash ausgeführter Befehl -arandr- hilft nur gelegentlich weiter, um die zwei externen 22 Zoll Monitore korrekt in Betrieb nehmen zu können. Hie und da muss ich das Notebook komplett neu starten. Echt nervig. Das bei Kubuntu 14.04 funktionierende Skript, um beim Start des Rechners die Monitore zu identifizieren und mit den fest vorgegebenen Parametern zu konfigurieren, funktioniert nicht mehr. Sobald ich Zeit habe, muss ich mich dem Thema - systemd - widmen. Fehlersuche ist angesagt.

Wir kurbeln in vorgeschriebener Art und Weise bis zum HBf Düsseldorf. Ich bin happy und der lokale U-Bahn-Schubser Rheinbahn hat seinen Schubsdienst im Griff. Pünktliche Ankunft im Arbeitskörbchen. Die Rückfahrt trete ich mit dem 17Uhr48 IC-Stahlwurm an. Pardon,  mit dem aktuell auf 17Uhr59 Startzeit verschobenen IC-Stahlwurm. Der Verspätungsalarm der DB findet den Zug wieder mal nicht im Fahrplan. Alternativen im Verspätungsalarm der DB ohne eigene Suche? Keine. Sei es drum, der Waggonverband rollt vom in der BahnApp angegebenen Bahnsteig 10 ab. Fix ein kleines Dosenbierchen für die Reise zuvor organisiert im flott agierenden Edeka im HBf Düsseldorf. Der Dosenpreis für 0,5 Ltr gekühltes König Pilsener im Blechkleid ist von 1,65€ auf 1,75€ gestiegen. Let's go on. Wir rollen. Und kommen pünktlich an meinem Zielbahnhof an.

Visionen überfallen mich am 01.04.2017.

Am 24.09.2017 erleidet der Fürst der kompetenz-sprachverschraubten-Heilsversprechen [ jener mit den 100 % Zustimmung seiner eigenen euphorischen Partei ] den denkbar höchsten Zustimmungswert in der Bundestagwahl mit eleganten 17,7 %. Das reicht aber zum "am Troge bleiben".

Am 24.09.2017 erleidet das Prinzenpaar der Grünen die Quittung für das Gutmenschentun-Umsetzen-Unbedingt-Wollen-Vorhaben der völligen Bürgerformatierung und erreicht gerade mal 5,1 $. Pardon, da muss ich natürlich dieses Zeichen---> % anstelle des---> $ einsetzen. Wie schändlich. Das reicht aber zum "am Troge bleiben".

Am 24.09.2017 protestieren organisierte Rechtsbekämpfer [ Generalwiderstandsaufruf, initiert durch die Amadeu Antonio Stiftung, deren Kompass in meinen Augen schon von Anbeginn an defekt war ] in Berlin gegen die mit satten 13 %  triumphierende AfD. Willkommen  Angekommen am Trog. 

Am 24.09.2017 erleidet die derzeitige Kanzlermehrheitspartei die längst fällige Quittung durch die Wählenden [ Griechen über den Tisch ziehen, Geldzocker durchfüttern auf Kosten der Anderen, Bildungspolitik völlig hinüber, Maut ist wichtig ] und verliert 0,05 % gegenüber der letzten Bundestagswahl. Trogverteiler.

Am 25.09.2017 läuft alles seinen gewohnten troddeligen Gang. Konzeptlos, visionslos und chancenlos gucken die Regierenden in die blauen Augen der Bänker. Und betteln um Rat. 

Am 26.09.2017 wird das von mir vermutete Konzept -Klementine und Klemens- scharf geschaltet.

 

 


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