vier mal zwei = sechs - die bundesnetzagentur - ich bin mäkelig


 

21.01.2017 Die IT-Betreuer oder Abteilungsleiter des Informationsmanagements oder die Webseitenverantwortlichen der Bundesnetzagentur haben ein interessantes Kontaktformular verbastelt. Wer sich wie ich über die Vodafone-Rammel-Werbeaktion aus dem Januar 2017 beschweren möchte, raupt sich zu diesem Link: 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/_Kontaktformular/Kontaktformular_node.html

Mäkeltantich wie ich heute bin, fordere ich die Bundesnetzagentur auf, die vier Grundrechenarten (hier die Multiplikation) erneut zu üben. Die Multiplikation von 2 MByte Größe pro angehängter Anlage ergibt bei mir 8 MByte gesamt. Bei der Bundesnetzagentur mal eben 6 MByte. Sollte das nicht nachvollziehbare Ergebnis der Bundesnetzagentur-Multiplikation einen mir nicht bekannten technischen Hintergrund haben, so sollte die Bundesnetzagentur dies im Text auch erklären. Wir wollen doch nicht lernwillige Kinder beim Aufruf des Formulars der Bundesnetzagentur in tiefe Depressionen stürzen. Wo doch Mathematik so einen schlechten Ruf hat in der Schule. Oder?

Oweh. Das Formular in all seiner Pracht.

bundesnetzagentur 2017

 

Ein zartes Trippelschrittchen beim Einsatz im "Neuland" [ Neuland ---> Wortgebilde der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel ] gelang der Bundesnetzagentur immerhin: Die verschlüsselte Datenübertragung bei der Eingabe von Daten in ein Formular. Das wohlfeile <https> in der Adresszeile des Browsers wirkt solide. 

Weniger solide präsentiert sich die Verfahrensweise bei Befüllung des Formulars: Die Voreinstellung der Zustimmung zur Weiterleitung an das "beschwerdete" Unternehmen empfinde ich als nicht gelungen. Da bin ich etwas überempfindlich, wenn in der Voreinstellung eines Formulars schon die Zustimmung voreingestellt ist.

Das ausgefüllte Formular wird mit der Betätigung der Schaltfläche <senden> hoffentlich auch an die richtige Adresse gesendet. Nachverfolgen lässt sich das per <senden> aus dem Sichtbereich entschwundene Formular nämlich nicht. Und dass beim Betätigen der Schaltfläche <zurück> im Browser das ausgefüllte Formular vollständig zu erblicken ist, empfinde ich als wenig professionell. Eine Kontrollmail an den Absender gibt es übrigens auch nicht.

One way acting. No Go in 2017. Wie bei den Behörden zu Kaiser Wilhelm I  Zeiten. 

Der Bürger immer noch als teilinformierter Bittsteller?

Eine Behörde sollte in der BRD dazulernen können. Oder?

Nur, wie lange dauert dieser zähflüssige Prozess im Themenblock "Neuland" denn noch? Derlei Gebaren wird wieder zur Steilvorlage für die McKinsey-Truppen. Grusel. Die kompetenten HTML-Truppen von McKinsey? Die "Neuland"-Erklärer, finanziert über welche Ecke auch immer, vom Steuerzahler. Bihi, bihi! Dann kommen die Bologna-Reform-Ergebnis-Tropfen-Erklärbärchen von McKinsey wieder? Vielleicht mit einer handlungsangepassten Kopie der Aktion bei den Berliner Lageso-Problemen? Wahlweise bei der Klärung im Umgang mit Flüchtlingen?

Und die Steuerzahler werden sich wiederholt fragen, warum eigentlich?

Oweh. Das wird teuer. 

Leutchen, schickt die zuständigen Mitarbeiter/Abteilungsleiter/Flurbeherrscher/Gebäudepräsidenten oder was auch immer zu Amazon. Die erklären euch den Ablauf. Denn genau das macht Amazon auch erfolgreich. 

Bidirektional handeln. Wikipedia sollte die notwendigen Informationen zum Thema Bidirektional auch für Behördencomputer bereitstellen können.

Immerhin setzt die Bundesnetzagentur während des Formularausfüllens drei solide Cookies auf den heimischen Rechner ab. Ach so, den Webkurs bei http://www.w3schools.com/html/ durften einige Mitarbeiter der Bundesnetzagentur schon besuchen?

AwG = Alles wird Gut

Gelle?

 

 

 


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Noch ein Flusentierchen aus dem Stiftungssumpf? + Geldschieber


Vorweg

20.01.2017 Die Hetzseite der Amadeu Antonio Stiftung <www.neue-rechte.net> ist weiterhin offline. Online ist weiterhin zu meinem großen Bedauern die Webseite <www.netz-gegen-nazis.de>sowie die Stiftungsblüte <https://www.amadeu-antonio-stiftung.de> unter der bewährten Leitung von Frau Annetta Kahane. Von den sich gegenseitig vor dem Umfallen bewahrenden Herren Ministern aus Justizministerium sowie Innenministerium habe ich nichts Neues vernommen. Es hat leider noch nicht BUMM gemacht. Da stützen wohl noch viele Andere mit?

Aber es quietscht und knistert heftig im Gebälk des Stiftungsblütentums.

Ein neuer Mitstreiter im Kampf um die Deutungshoheit ganz speziell im mysteriösen Internet [ Stichworte: "Hatespeech", Demokratie, "FakeNews", "die Russen kommen...", "Trump wird Präsident.." ] rollt heran. Wie im Western "Spiel mir das Lied vom Tod" 1, in welchem die Zeitlupenaufnahmen von Henry Fonda [ der Böse! ] den Spannungsbogen dramatisch erhöhen, wabert am Horizont deutlich erkennbar dieses Wesen heran: www.correctiv.org.

Jojo, mit jährlich steigenden Beiträgen von der Brost-Stiftung und so vielen anderen Unterstützern lässt sich ein angenehmes Salär für den "Cheffe" des WortschwallGeneratorWesens herausarbeiten ---> https://correctiv.org/correctiv/finanzen/ . Es wird immer interessanter bei den Hilfstruppen des Medienkonzerns Facebook. Die Firma Arvato aus dem BertelsmannSteuerKreis bekommt noch ein Schwesterchen, das eben benannte www.correctiv.org. Das wird gaaaanz bestimmt eine gaaaanz große Familie werden. Und wie interessiert aufgestellt das Ganze sich präsentiert: Gemeinnützig! Wie geht das denn nun wieder genau? Den etwas giftigen Artikel 3 von der taz bekomme ich mit meinen schlichten Erkenntnissen aus der Kriterienliste für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit 4 nicht unter mein Erkenntnishütchen. In meinen Augen zieht eine derartige Konstruktion die Penunze nur über einen anderen Weg an das Zielobjekt rüber? Das muss ich mir genauer anschauen. Und natürlich werde ich bei denen mitmachen wollen, denn es muss jeder aufgenommen werden. Bei den Gemeinnützigen. Das ist mein Sachstand.

Was treibt diese Geschöpfe aus dem Stiftungssumpf eigentlich wirklich an? Bei den Finanzierungsquellen? Bar jeder realwirtschaftlichen Arbeit [ meine Sichtweise ]? Und der wilden Behauptung, Unabhängigkeit sei gegeben. Wie eine Stiftung hochprofitabel unter Beteiligung der Bürger [ ohne deren Wissen, aber immerhin mit deren Geld, was die Bürger wiederum nicht wissen ] organisiert wird, hat Bertelsmann schon mal gezeigt.

Sind das vielleicht Flusentierchen?

Das Flusentierchen:

Immer auf dem frischgewienerten Parkettboden zu entdecken. Kommt von irgendwo, geht nach irgendwo, warum ist es überhaupt da? Was will es von mir? Ist es ein Wesen wie ich mit irdischer Daseinsberechtigung? Versehen mit einem Geheim-Auftrag? Warum sieht es so ätherisch aus? Faul ist es auch noch, sich selbst bewegen kann es nicht wegen der nicht vorhandenen Fortbewegungsorgane. Magische Kräfte [ reicht auch der Luftzug? ] transportieren das Flusentierchen von hie nach da. Flusentierchen spähen einfach mal so rum? Flusentierchen lassen sich nur schwer erhaschen [ das ist ähnlich dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln ]. Wovon leben Flusentierchen eigentlich? Vom erspähen? Wofür? Haben Flusentierchen einen gewöhnlichen irdischen Auftrag? Haben Flusentierchen eine Eintragung beim Einwohnermeldeamt? Und wenn ja, heißt der Eintrag etwa Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin?

Alles rätselhaft.

 

Diese Woche im Abriss

16.01.2017 Der Schnee hat die Autos über Nacht mit Häubchen versehen. Wer hat sich gegen die Schneehäubchen erfolgreich zur Wehr gesetzt? Natürlich die Garagenfahrzeuge. Und ebenso  dieser IC-Stahlwurm, der um 5Uhr50 dampfend und zischend an Bahnsteig 5 im HBf Koblenz auf die Fleischpäckchen wartet. Dafür strahlt Waggon vier eine freundliche Temperatur aus. Geradezu wohlig. Fast schon hyggelig5. Entweder sind am Vortag nur wenige ordentliche Reisende in diesem Zug transportiert worden oder das phantomartig durch die Nacht geisternde Reinigungsteam hat ganze Arbeit geleistet. Ein insgesamt würdiger Wochenauftakt mit dem Gleisbefahrunternehmen DB.

Die freundliche DB-Kontrolleurin checkt bereits fünf Minuten nach der Abfahrt die Gültigkeit der Fahrausweise. Mit angenehm sanfter Stimme und hübsch anzuschauen [Triggerwarnung 1: Political super unkorrekt ].

Priml. Make my day.

Vor wenigen Tagen reiste ich  mit einem Dieselbrummerchen  [ das sind diese relativ kurzen roten Nahverkehrszüge mit vibrierendem Auspuffdeckel auf dem Waggondach im vorderen Zugbereich ] von Koblenz aus zur Kleinstadt Wetzlar. Die Reise durch das verschneite Lahntal mit vielen Haltepunkten erschien mir wie die Reise durch ein anderes Land. Bedingt durch die Streckenführunng war über weite Strecken hinweg noch nicht einmal mehr eine Bundesstraße zu erblicken. Hügel, Bach und Häuser. In Bad Ems mit seiner Spielbank wollte ich heute nicht einkehren. Fast alle Fleischpäckchen saßen irgendwann auf der Reise in voller Montur in dem Dieselbrummerchen. Frösteliges Waggönchen. Den Einschaltknopf für die Heizung fand der Lokführer kurz vor Wetzlar. Ich vermute, dass auch hier beim Dieselbrummerchen bei Fahrtbeginn kurz aufgeheizt wird und dann auf die Eigenwärme der Fleischpäckchen gebaut wird. Die Heizungssteuerung: Start-for-10-minutes/Stop/Wait-a-long-time/Start-for-10-minutes/Stop.

Die Rückfahrt mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm von Düsseldorf steht unter einem schlechten Stern. Die Einrumpelverzögerung von 5 Minuten in den HBf Düsseldorf übersieht ein transportgeplagtes Fleischpäckchen geflissentlich. Der Bistrowaggon verfügt nur noch über eine reguläre Eingangstüre, die andere Eingangstüre hat den Geist aufgegeben. Wer sich auf eine mummelige Waggontemperatur gefreut hat, wird bitter enttäuscht. Da hat der Heizer wohl zu wenige Briketts geliefert bekommen oder aber der Brikettwagen wurde einfach vergessen. Oder der Heizer hat sich die Schaufelschulter rechts verletzt und liegt komatös im Sanitätsabteil herum.

Brizzel.

Nur das eisgekühlte Bier schafft es, die BistrowaggonTemperatur kurzfristig als lauwarm erscheinen zu lassen.

Brizzel.

Angeblich gibt es irgendwo Vandalismus auf der Strecke in den Süden. Die Transportdrehscheibe Köln werden wir um 17Uhr25 laut der Lautsprecherdurchsage erreichen. Das bedeutet, der Stahldampfer rumpelt mit 39 Minuten Verspätung auf dem Gleis in Richtung Köln so vor sich hin. Stop and go.

Brizzel. Die Recherche online ergibt: Vandalismus zwischen Köln-Mülheim und Leverkusen. Genaueres wird leider nicht berichtet.

Die Heizung im Bistrowaggon hat definitiv Totalausfall. Die Waggontemperatur nähert sich der Außentemperatur an. Ich ziehe um in einen mittelprächtig gewärmten Waggon. Im Wintermantel und mit Handschuhen sowie Bommelmützchen möchte ich nicht in dieser eisigen Bistrohölle zum Ice-Age-Hörnchen werden, welches bei Zielerreichung mit einer Motorsäge aus dem Eismeer gesägt werden muss. Nein, will ich nicht.  Frischhalten ist ja nett, aber Eisfrische mag ich nicht, zumal ich letzthin lesen durfte, dass bei ausgeprägter altersbedingter Faltinettenbildung im Gesicht die Vereisung gar nix bringt. Da könnte nur noch der Straffungsspezialist mit Skalpell helfen. Oder vielleicht eine kleine Botox-Sitzung im Keller eines Friseurstudios. Für schlappe 110 Eurönchen. Ohne Beleg und MwSt-Ausweisung. 

Ah, in diesem Waggon strömt ja sogar Warmluft aus den fensternahen Stahllamellen. Mmmmh. Brumm.

Die beim Aussteigen im HBf Koblenz im Bahngleisdisplay angezeigten 25 Minuten Verspätung dieses IC-Stahlwurms zeigen den unverwüstlichen Optimismus des Gleisbefahrers DB. Bei realen 38 Minuten Verspätung vermiesepetert diese OptimistenVerspätungszeitanzeige die Stimmung der wartenden Fleischpäckchen wohl eher als vom Unternehmen DB erhofft. Warten macht schon im warmen Sommer nicht viel Spass, bei winterlichen Tieftemperaturen erst recht nicht. Tieftemperiertes Qualitätsmanagement?

Für diese Verspätung gibt es ein Pendlerehrennädelchen für den Pendlerehrennädelchen-Igel.

18.01.2017  Früher war beileibe nicht alles besser. Früher, in den weniger auf Minutentakt heruntergebrochenen Arbeitsmodulen der Beschäftigten des Gleisbefahrbetreibers DB, waberte der 06Uhr05 IC-Stahlwurm schon zwischen 05Uhr40 und 05Uhr45 am Bahnsteig 5 herum. Das war ein Komfortmerkmal für die früh am Bahngleis 5 aufschlagenden Fleischpäckchen. Insbesondere im Winter wussten wir Fleischpäckchen das sehr zu schätzen, deutlich vor der Abfahrtszeit in einen mümmeligen Waggon einsteigen zu dürfen. Dieses mit Sicherheit unbeabsichtigte Komforterlebnis hat sich verdünnisiert. Wahrscheinlich ist das frustrierte Komforterlebnis in den vorgezogenen Ruhestand gegangen. Und wohnt jetzt auf Teneriffa wahlweise Mallorca wahlweise Ibiza. Und denkt wehmütig an die Komforterlebnis-Arbeitsphase zurück. Voller Freude begeht das ruheständlerische Komforterlebnis nun jeden Tag mit fröhlicher Neugierde. Bestimmt!

Komforterlebnis. Wir vermissen Dich. Echt.

Waggon 6 wurde aus dem heutigen Zugverband ausgegliedert. Wech. Wartung oder Streik? Wer weiß. Die angenehme Temperatur in Waggon 4 überrascht mich und nur gaanz leise höre ich das Wimmern des Reservierungscomputerchens. Jaja, wieder keine Reservierungsdiskette eingeschoben bekommen. Was ein mobbender Arbeitgeber. Wir rollen langsam aus dem Bahnhof raus. Auf geht's. Und auf eine pünktliche Landung ohne weitere Auffälligkeiten im Reisebetrieb im HBf Düsseldorf folgt der Weitertransport mit einer gnadenlos überfüllten U-Bahn des lokalen Gleisbeschickers Rheinbahn. Zwischen Landung und Weiterfahrt konnte ich stressfrei ein Mehrfachtikett der Gebietsklasse A am Automaten erstehen. Wunderbar. Derweil kostet das 4-er Ticket Gebietsklasse A glatte 10 Euronen. Im Vergleich zu den Buspreisen in Koblenz ein angemessener Preis. Sach ich mal.

Die Rückfahrt trete ich mit dem 16Uhr27 IC-Stahlwurm an, der unwesentlich verspätet an den Bahnsteig heranrumpelt, mit umgekehrter Wagenreihung zwar, welche immerhin über das Lautsprecherdurchsagesystem rechtzeitig angekündigt wurde. Ein angenehm bewärmter Waggon direkt hinter der fauchenden roten Lok findet sich ebenfalls. Die Signalstörung auf dem Weg nach Köln verpasst uns Fleischpäckchen ein plus von 10 Minuten in der Reisezeit. Und warum wird der Waggon jetzt immer kühler? Hat das was mit mir zu tun?

Heul.

Abseits der Gleise ein paar Feststellungen und Vermutungen zum Online-Buchen beim Gleisbefahrunternehmen DB. Fällt in die Rubrik Tageslimit und gehört zum allumfassenden Thema 2017:  Schutzmaßnahmen.

Die DDR 4.0 reloaded Konstruktörin im Bundeskanzleramt schützt das deutsche Volk vor "Hatespeech", die DB agiert im Interesse des Kunden sowie des Unternehmens im Segment "Geldverlust". Eingeschaltet bei der DB ist das Modul: Super Protection Financial Transaction Everywhere. Wie schaut's aus, dieses Modul?

Das Ticket-Buchen online mit registriertem Account und festeingestelltem Bezahlweg <Kontoabbuchung, Lastschriftverfahren oder wie dieser Kram auch immer heißt> beinhaltet eine Limitierung. Eine Obergrenze, ausgedrückt in <Betrag Euro>. Höhe des Betrages? Unbekannt. Höhe praktisch ermittelt: 120 Euronen. Dann ist Schluss mit lustig beim weiteren Buchen mit voreingestelltem Bezahlweg, das Super Protection Financial Transaction Modul schlägt jetzt erbarmungslos zu und bietet statt des bisherigen Bezahlweges immerhin zwei Alternativen zum weiteren Buchen an.

Modell Eins mit 3D-MasterCard. Modell Zwei mit Sofortüberweisung. Schauen wir die Biester genauer an.

Modell Eins mit 3D-MasterCard besteht aus mehreren Elementen: Der 20-stelligen Kartennummer, dem Enddatum der Gültigkeit der Karte, dem dreistelligen Sicherheitscode [ welcher sinnigerweise auf der Rückseite der MasterCard notiert ist ] und der Grundbedingung der Zwei-Faktor-Authentifizierung, in diesem Fall einer bei der ausstellenden Bank der 3D-Mastercard hinterlegten Mobilfunknummer. Fehlt die hinterlegte Mobilfunknummer, gibt es auch kein 3D-MasterCard Sicherheitsprofil.

Okay, da muss ich noch nacharbeiten und das einrichten. Sinniges Unterfangen, Transaktionen mit einem zusätzlichen Sicherheitselement zu versehen, nämlich der Übertragung eines Zifferncodes auf das Mobilgerät, um mit der Übernahme des Zifferncodes dann die Transaktion über Mastercard zusätzlich zu validieren. Find ich gut, habe ich im Moment noch nicht. Liefere ich nach. Bestimmt.

Modell Zwei mit Sofortüberweisung ist seit gestern für mich ein zwischengeschalteter Datendealer mit in diesem Fall seltsamen Auswirkungen auf mein Mailkonto. Uuuups? Was geht denn da für eine Luzie ab?

Bei Sofortüberweisung schaltet sich zwischen das reguläre Online-Login-Formular der Hausbank [ Beispiel Deutsche Bank: https://meine.deutsche-bank.de/trxm/db/init.do?checkCookie ] und den optimistisch agierenden Ticketbucher [ Ticketbucher=geplant agierendes Fleischpäckchen ] ein Dienstleister mit einem SSL-geschützten Datenkanal und schickem Dateneingabeformular. Schickes Formular mit rotgeränderten Eingabefeldern.

Nicht perfekt, aber immerhin vergleichbar darstellbar mit dem analogen Vorgang, dass ich meine vierstellige EC-Karten-Geheimnummer vor dem Bankautomaten einer möglichen Vertrauensperson zuflüstere, damit bei eingeschobener EC-Karte das Auszahlen eines Geldbetrages ermöglicht wird. Welche Gründe gäbe es, dieses analoge Verfahren einzuleiten? Wenn ich beispielsweise eine Ziffern-Block-Eintipp-Allergie habe oder eine sehr ansteckende Nagelpilzerkrankung habe oder mir beide Hände bei einem Unfall abgehackt worden sind. Mit der Nase den 4-stelligen Geheimcode auf dem Tastenfeld des Bankterminals einzustupsen, wäre ein interessantes Unterfangen [ möglicherweise scheiterndes Verfahren, weil fürsorgliche Mitmenschen beim Beobachten des NasenStupsVorgang auf dem Ziffernblock des Bankterminals mal schnell den Notarzt anrufen könnten.... ] und deswegen würde ich das nicht versuchen wollen. Das NasenZiffernStupsen.  

Es gibt zwei Möglichkeiten des weiteren Fortganges: Das buchende Fleischpäckchen vertraut jetzt diesem Verfahren NICHT und bricht ab. Erwerb des Tickets vorzeitig beendet. Oder das buchende Fleischpäckchen vertraut diesem Verfahren mit dem SofortüberweisungsFormularGedöns und der SSL-verschlüsselten Verbindung. Dann kann der Login in das bankeigene Online-Formular erfolgen. Nach erfolgreichem Login in das eigene Konto wird selbstverständlich für die Transaktion eine TAN verlangt. Sofern nur das iTAN-Verfahren auf dem hauseigenen Konto aktiviert ist. Nach Eingabe der korrekten iTAN-Ziffernfolge [ bastel-kram wo ist der iTAN-Block? gefunden. Hurrah! ] erfolgt die Buchung. Hurrah, der Ticketausdruck kann erfolgen. Ich bin der Held des Tages. Apropos Held des Tages, da möchte ich die Lektüre von Michael Klonovsky -- Der Held: Ein Nachruf2 -- empfehlen. 

Im Hinterkopf piekst aber dieses nervende Miniteufelchen herum, ob das denn jetzt nicht vielleicht ungeahnte Auswirkungen haben könnte. Das Miniteufelchen piekst herum. Und kichert so gehässig. Ein helles gehässiges Gekichere.

Mmmmh.

Siehe da, von wem bekomme ich denn jetzt plötzlich Mails zugesandt? Wow: Michael, Linda, Jasmin, Michaela und Simon werfen digitale Post zu mir. Die kenne ich allesamt nicht. Update: Hinzugekommen sind Laura und Anna. Die kenne ich auch nicht. Ich vermute, da kommt der nächste Schwall dank der durchgereichten Mailadresse von mir zum nächsten Spam-Weltmeister. Mal sehen.

Ach so, Kreditvergabe auch bei schlechter Schufa-Auskunft. Schnellkredit unbürokratisch. Leben Sie Ihr Leben. Ach so, diese Hinterhofdealer bewerfen mich mit lästigen Mails. Und diese Mails schlagen auf genau jenem Mailkonto auf, welches beim Gleisbefahrunternehmen DB in meinem Kundendatenfeld hinterlegt sind [ definitiv nicht hinterlegt beim Kundenkonto meiner Bank ].

Merkwürdige Koinzidenz. Oder?

Das Bezahlverfahren werde ich noch ein einziges Mal nutzen und dann mein Mail-Post-Körbchen beobachten. Wenn dann aus dem Club der Hinterhofdealer wieder solche Angebote unmittelbar nach einer SofortüberweisungsBuchung aufschlagen, werde ich das Unternehmen mal anschreiben müssen. Justamente fiel dieses Unternehmen schon einmal mit unseriösen Aktionen nachhaltig auf. Hier zu lesen:  http://www.sueddeutsche.de/geld/zahlung-per-sofortueberweisung-ein-klick-und-weg-sind-die-daten-1.1103403 Der Artikel ist vom 30.05.2011 19Uhr11.

F§"R%uc/)=?ck

 

 

1 Link führt zu YouTube uploaded 14.09.2009

2 Link führt zu Amazon Angebot

3 Link führt zu taz online Artikel vom 07.07.2014

4 Link führt zu WikipediaArtikel geändert 29.01.2017 23Uhr41

5 Link führt zu WikipediaArtikel geändert 28.12.2016 15Uhr05


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Ultraschall, was für den BND - oder?


08.01.2017 Abseits der Gleise bin ich über diesen Artikel bei golem gestossen. Das entsprechende Video zum Thema befindet sich hier. 

Das Überthema: Cross-Device-Tracking, kurz XDT. Und hier jetzt in der Erweiterung uXDT. Ultraschall-Cross-Device-Tracking. Was isses, was soll es, was kann es? Das uXDT?

Wenn mehrere digitale Endgeräte in einem Raum aktiv sind und auf einem Endgerät eine entsprechend präparierte Sounddatei [ unsichtbar zum Beispiel innerhalb einer Bannerwerbung ] im nicht hörbaren Frequenzbereich [ Frequenz größer 18 000 Hertz = Ultraschallbereich ] abgespielt wird, kann diese unhörbare Sounddatei auf einem der aktiven Endgeräte [ zum Beispiel Smartphone, Tablet ] mit ebenfalls unbemerkt geladener präparierter Werbung/Anwendung dazu führen, dass der vom Gerät 1 [ Sender ] ausgestrahlte Ultraschall von der geöffneten präparierten Werbung auf Gerät 2 [ Empfänger ] erkannt wird und zur vom Werbeanbieter vorgesehenen Rückmeldung an einen zentralen Server führt. Voraussetzungen: Die betreffenden Geräte befinden sich in einem Raum und Lautsprecher von Gerät 1 sowie Mikrofon von Gerät 2 sind eingeschaltet. Da mag ich mir gar nicht vorstellen, dass auch die Geolocationdaten noch vom Mobilgerät abgegriffen werden könnten. Brrr. Benutzerprofilerstellung über Ultraschall. Wie verwegen. 

Der eingeschaltete Javascriptblocker <NoScript> im Firefox nutzt da nur bedingt bis gar nicht mehr, denn Sound kann auch über die HTML5-Api erzeugt werden. Der Einsatz von AdBlockern im Browser [ ich bin sehr zufrieden mit uBlockorigin ]  löst diese Problemstellung nicht vollständig, seitdem die Webseitenbetreiber intensiv dazu übergangen sind, die Werbung als Pseudoartikel [ Pseudoartikel = Fakenews ] in die Seiten einzubinden. Einige Webseitenbetreiber lassen sich dann die Pseudoartikel nicht aus der Ferne zuliefern, sondern lagern diese auf der Webseite selbst. Da wird es dann ziemlich heikel, wenn Mann/Frau/welches-Geschlecht-auch-immer bei Extremkonfiguration der Kombination Script/Adblocker nur noch Fragmente im Browser erkennen kann. Ein höchst unlustiges Spielchen.

Wie in dem Artikel bei golem geschildert wird, ist es mit uXDT auch über den TOR-Browser auf Firefoxbasis mit eingeschaltetem Scriptblocker möglich, bei Vorliegen der Mindestbedingungen wie oben kurz geschildert, zusätzliche Identifikationsmerkmale des surfenden Benutzers zu ermitteln. Je nachdem wie die Sicherheit des digitalen Endgerätes 2 eingerichtet ist.

Hilfreiche Gesamtinformationen finden sich bei der FTC. Eine Erweiterung, welche die Ausstrahlung der Ultraschallfrequenzen auf dem lokalen Gerät unterdrückt, zum Einbinden in den Browser Chrome, findet sich hier.

Der Konstrukteur dieses famosen Spielchens [ Ultraschallaussendung ] kommt - wir glauben es kaum - aus dem Dunkelfeld der hochaktiven Werbebranche. Das sind dann die Rotzlöffel hier.

Ich habe die Erweiterung unter Chrome getestet, da mich heute die Neugierde völlig übermannte. Das Herunterladen der Datei mit der Endung <.crx> auf die lokale Festplatte gestaltete sich problemlos. Das Einbinden der Erweiterung in den Browser Chrome kann nach dieser Anleitung erfolgen. Anschließend ist <SilverDog Version 1.0 > mit Klick auf die Optionen zu öffnen, um einen Überblick der Einsatzmöglichkeiten zu erhalten. Die ausgelieferte Version filtert die Frequenzen ab 18 000 Hertz. Die Abschwächung ist mit -70 voreingestellt. Sehr hilfreich sind die in der Erweiterung hinterlegten zwei Dokumentationslinks, um verschiedene Filtereinstellungen zu testen.

Wie teste ich jetzt, ob das "Biest" überhaupt was tut? Ich kenne auf die Schnelle niemanden, der Ultraschallfrequenzen ausstrahlt.

Ich habe es praxisnah mit dem Aufruf dieser Webseite getestet ----> webaudioapi.com. Hier habe ich das Drumkit Rhythm Modul angewählt und mir den Sound vorspielen lassen. Rhythmisch klingt es aus den Lautsprechern.

Anschließend habe ich den <SilverDog Version 1.0> nochmaligst über Optionen aufgerufen und den Filtertyp auf Highshelf mit Frequency 100 sowie Gain -70 und Q = 0 eingestellt. Anschließend ist das Drumkit Rhythm Modul nicht mehr hörbar. Das gibt mir Hoffnung, dass dieses Audiofiltersystem auch im vorgesehenen Bereich seinen Dienst verrichten könnte. Mir reicht das zuerst einmal als Funktionstest. Jetzt suche ich mal nach Möglichkeiten zur Einbindung in Firefox.

Draußen schneit es.

 

Der Selbsttest mit zwei Tönen

 

  Testton 18 000 Herz Sinus ----> Und? Guckt der Hund schon irritiert?

 

  Testton 500 Herz Sinus ---> Gehört? Nein? Ab zum HNO-Arzt.

 

 


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2017 + wenn Flitzpiepen verdenglischen - furchtbar!


15.01.2017 Abseits jener Gleise im 1435 mm Format, auf welchen ich im Monat Januar 2017 seltener herumgeistern muss, hat mich der aktuelle Oralauswurf des bundesdeutschen Landwirtschaftsministers in heftige Wallung versetzt.

Der bundesdeutsche Landwirtschaftsminister ist Herr Christian Schmidt, laut Wikipedia tatsächlich mit allerlei Orden für sein Schaffen und Wirken beworfen, zuständig auch für' s Würschtel und auch für's Kotelett. So mal ganz salopp formuliert. Weniger salopp formuliert ist der Herr Minister dafür zuständig, zwingend erforderliche Änderungen in der bundesdeutschen Landwirtschaft voranzutreiben.

Wie ich dem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14.01.2017 18Uhr03 entnehmen kann, tauchte Herr Christian Schmidt gaaaaanz tief in die Materie ein. Und gebar eine Wortwurscht [ Oralauswurf ] ganz außergewöhnlicher Qualität.

<Der Oralauswurf Zitat Beginn>

"Mein Tierschutzlabel ist eine Form von Nudging, weil es Informationen komprimiert – mit einer gewissen sozialen Bevorzugung, wenn man das Produkt kauft"

<Der Oralauswurf Zitat Ende>

Häh?

Ich spähe zur Seite leo.org und hier wird für den englischen Ausdruck "nudging" die Übersetzung -- leichter Rippenstoß -- angeboten.

Aha.

Übersetzungsvariante für Bayern [ da wohnt auch im letzten Tal die Wählerschaft der CSU ] sowie den Rest des sicherlich begriffsstutzigen Großdeutschlands:

"Mein Tierschutzlabel [ Label= Etikett 42 x 38 mm ] ist eine Form von leichtem Rippenstoß [ für den Fleischthekenkunden ], weil es Informationen an jeden Fleischthekenkunden in komprimierter [ komprimiert=unleserlicher/unnachvollziehbarer Inhalt in Arial 6 Schriftgröße transparent - für Brillenträger nicht wahrnehmbar ]  Form darstellt - damit der mit besserer Geldbeutelausstattung versehene Fleischthekenkunde bei Auswahl des Premiumproduktes in der Fleischtheke sofort in der Geltungspyramide als vermeintlich verantwortlicherer Bürger/als Gutmensch/als Gutmeinmensch/alsÖko-Held ein kleines Schtückele höher rutscht gegenüber dem Verkäufer/der Verkäuferin/der danebenstehenden Kundin/dem danebenstehenden Kunden.

Kinderchen, dieses unterirdische Ich-hab-den-Längeren-Lotterspiel gab es doch im Nahrungsmittelbereich schon in den sechziger Jahren. Da galt in der Gagfah-Siedlung [ ich gehöre zum Jahrgang 1954 und weiß das nicht nur vom Hörensagentuschelnmurmeln ] derjenige als König, welcher einmal pro Woche ein Fleischstück sowie einmal pro Woche ein Huhn auf den Mittagsteller zaubern konnte. Während der Rest die Kartoffelsuppe mit Würschtel-klein-geschnitten gemampft hat.

F&7$u?=ck! So weit sind wir also wieder?

Herr Christian Schmidt ist 1957 geboren. Oweh!

Will der seine Kindheitserlebnisse verarbeiten?

Gab es da in seiner dusteren Kindheit ein gar schreckliches Erlebnis?

Würg......................

Keiner kann solcherlei larmoyanten Schwachsinn besser auf den Punkt bringen als Randall Munroe.

Hier.

Die Äußerungen des Bundeslandwirtschaftsministers sind eventuell FakeNews? Wo ist das Blockwart-Melde-Formular des geplanten Abwehrzentrums für Desinformation des Bundesinnenministers?

Wo denn jetzt?

Herrgottsakrament......wo denn jetzt?

Hallo Herr Thomas de Maiziere, sind Sie etwa vom gegenseitigen Sich-vor-dem-Umfallen-Stützen mit Herrn Maas so ermattet, dass das geplante Abwehrzentrum noch keine Prozessstrukturierung erhalten hat?

Hallo?

Ist da wer?

 

 

 

 


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Reality und Fakeland [ Update ]


06.01.2017 Abseits der Bahngleise sind bemerkenswerte Vorgänge zu notieren. Sie fallen unter nachprüfbare Nachrichten und Fakenachrichten.

Nachprüfbar ist, dass die Hetzseite, welche von der Amadeu-Antonio-Stiftung mit Geldern der Bürger [ ein Finanzspritzerle mal da und mal dort von Frau Schwesig, der Familienministerin ] mitfinanziert wird, weiterhin offline im Schweigemodus verharrt. Die Hetzseite www.neue-rechte.net meine ich damit. Ein Gewinn für die deutschen Bürger.

Das Wahljahr 2017 hat begonnen. Schon im abgelaufenen Jahr hat die weitsichtige Bundesregierung die Weichen für das Wahljahr 2017 gestellt. Obwohl, nur Weichen gestellt oder ganz neue Weichen sowie noch ein paar Gleise gekauft? Beim BundesweichenGleisAmt? Es sind strategische wichtige Weichen oder sogar Gleise, um die zukunftslos agierende Regierung und deren zuarbeitende Vasallen [ Motto: TINA - there is no alternative - ] sicher durch die Wirren der Zeit in die wohlversorgten Nachpolitik-/Politik-/Stiftungs-/Offshore- Pöstchen zu transportieren. Offensichtlich erkannten im Hintergrund werkelnde Experten, dass durch dieses vielschichtige, plappernde und zum Teil fäkalsprachige "Internet" erhebliche Einschränkungen für das Weiterführen der lange währenden Geschlampereien der Regierung drohen können. Schluß mit lustig sozusagen für die Akteure der neoliberalen Denk- und Handlungsweise. Gefahr, obacht, wir können nicht so weiter schunkeln und munkeln. Oweh!

Prompt wurden ganz viele Weichen und Gleise bestellt. Ganze Gleisanlagen sozusagen. Mit Beleuchtung sogar und trotz der europaweiten Ausschreibung hat ein chinesischer Hersteller den Gesamtzuschlag für die Lieferung des Materials erhalten. Was gab es als Leckerli für den Besteller? Der chinesische Hersteller hat sich verpflichtet, in Hochgeschwindigkeit die Weichen und Gleise mit eigenen Montagetrupps fertigzustellen. Die im Liefervertrag vermerkten Konventionalstrafen bei LeistungsErbringungsVerzögerungen sollen erheblich sein. So munkelt es aus dem Beschaffungswesen der Bundesregierung.

Aus geheimen Bauplänen, welche von vorgeblich in Russland arbeitenden Datenspezialisten aus dem Intranet der Bundesregierung "herausoperiert" werden konnten, ergeben sich die Verwendungszwecke für die ersten zwei Weichen-Gleis-Anlagen. Uiuiuih. Das wird Verschwörungstheoretiker vibrieren lassen.

Weiche 1 mit Gleisanlage ----> Datensammelgleis des Bundesnachrichtendienstes, bekannt als BND, willfährige Karriereristen mit Eigenleben 1 und besten Kontakten nach USA. Offiziell bestellter Datenstaubsauger an den InternetVermittlungsKnoten ohne Möglichkeit der Kontrolle. 

Weiche 2 mit Gleisanlage-----> Ministerium der Wahrheitsfindung der BRD 2

Zu den FrüchtchenErntern aus dem BND muss nichts mehr gesagt werden. Da tummeln sich vermutlich viele Mitmenschen, die zu oft Stanley Kubricks Film --Full Metal Jacket-- angeguckt haben. Testosteron oder Fakten?

Das Ministerium der Wahrheitsfindung der BRD wird der Knaller. Ganz besonders freue ich mich auf dieses vom bewährten Innenminister zusammen mit seinem amtstaumelnden Justizminister initierte "Wahrheitsministerium" mit dem offiziellen Titel -- Abwehrzentrale gegen Desinformation - . Das Bundespresseamt bekommt die Federchen zur Führung auf die Köpfchen gesetzt. Goil. Passt wie Arsch auf Eimer. Desinformierungswillige werden die Geschäftsführer des "Wahrheitsministerums" der Bundesrepublik Deutschland. Ich kalkuliere den Personalbestand des Wahrheitsministeriums auf mindestens 2000 Mitmenschen. Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Sonderklasse, die den zwei wichtig auftretenden Initiatoren um die Ohren fliegen wird. Denn nun müssen vermutete Fakenews als Fakenews verifiziert werden. Und das funktioniert nur, wenn die Behauptung in einer Fakenews durch akribische Recherche als solche widerlegt wird. Beweisführung nennt sich das. Da hilft der schnuddelige Spruch im Sinne einer Gegendarstellung gar nichts mehr. Die Fakenews müssen widerlegt werden. 

Auweiah.

Sobald dieses "Wahrheitsministerium" der BRD in Betrieb ist, werde ich denen die Amadeu Antonio Stiftung mit dem noch aktiven Ableger -- netz-gegen-nazis.de -- zum Fraß vorwerfen. Dann sind die Herrschaften des "Wahrheitsministeriums" bis 2019 beschäftigt. Vollständig. Dann führt kein Weg mehr daran vorbei, in den eigenen Hinterhöfen mit den ungepflegten und kläffenden Wauzileins zu ermitteln. Pardon, in den Hinterhöfen für Ordnung zu sorgen. Die wachsamen Wächter des "Wahrheitsministerums" werden verifizieren müssen. 

Den Sachstand herstellen müssen.

Welch ein Ei.

Welch eine Selbstschussanlage.

Wunderbar. Ich freue mich.

Beinahe hätte ich Weiche 3 vergessen. Diese grandiose Geheimweiche. Wird natürlich unterirdisch untergebracht sein. Weiche 3 verbindet die Gleise von Weiche 1 sowie Weiche 2 am Ende wieder und führt zu einem unterirdischen Gleis. Das Gleis endet in Berlin. Unterirdisch. Die hierfür notwendigen Tunnelarbeiten sollen in Berlin sogar vor den Baubehörden verheimlicht werden. Berichten die in Russland vermuteten Datenspezialisten. Der Tunnel des unterirdischen Gleises nach Weiche 3 endet am Pariser Platz 2 in 10117 Berlin. Findet jeder mit Google. 

Update

Schönes Beispielchen für ein Ballönchen, welches die Strategen zur Befüllung von Gleis 1 sowie Gleis 2 schon mal aufsteigen ließen: Das Ex-Piratenparteimitglied Christopher Lauer. Der kurze Blowjob bei Springer hat ihm nicht so besonders gefallen? Es fällt mir ungemein schwer, den Herrn Lauer mit den Substantiven Datenschutz sowie Datensicherheit in Verbindung zu bringen. Ungemein schwer fällt mir das. Alles kein Problem für ihn und die ehemals stolze Partei SPD, eine weitere gärende Fruchteinheit in ihre Reihen aufzunehmen und wirken zu lassen. Great 3 . Solche Typen werden mich das ganze Jahr 2017 nerven. Da bin ich mir sicher. Aber das "Wahrheitsministerium" muss derlei dann aufklären. Ich weiß ja jetzt, wer sich liebevoll um Fakenews und so kümmern muss. Bald wird Herr Lauer in den Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung einziehen dürfen? Die inhaltliche Handlungsübereinstimmung zwischen dem Herrn und der Stiftung verblüfft mich jetzt doch. Echt.

Trendmäßig andere "hinhängen" wollen. Mit der auch in 2017 gültigen hysterischen Aufpeppung des Begriffes - rechts* -. Für die Wildcard 4 - * - kann sich jeder was an den Begriff - rechts .... - dazudenken. Zum Beispiel - radikal -. Aber keinesfalls - fahrend -. Der letzte Begriff gehört zum Straßenverkehrswesen. 

 

 

 

1 Link führt zu sueddeutsche.de Artikel 21.10.2016 05Uhr02

2 Link führt zu spiegel.de Artikel Artikel 23.12.2016 06Uhr00

3 Link führt zu rbb-online.de  Artikel 05.01.2017 13Uhr01

4 Link führt zu Wikipedia Artikeländerung 25.Juli 2016 20Uhr08


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